Beiträge von Grisella von Grins

    Kanaani


    Bild der Kanaani
    Herkunft


    Diese Katzenrasse ist noch relativ neu und enstand erst in den 90er Jahren, weltweit gibt es nur sechs Züchter.
    Sie stammt aus Jerusalem, dort wurde sie von einer Tierliebhaberin entdeckt und mit nach Deutschland genommen. Durch Einkreuzen von Katzenrassen wie Orientalisch Kurzhaar-, Abessinier- und Bengal-Katzen entstand die seit 2000 anerkannte Katzenrasse Kanaani.



    Aussehen


    Ihr Körperbau ist schlank, lang gestreckt und groß.
    Ihre Fellfarbe ist Zimt, schwarz oder beige mit Tupfen. Das Fell ist kurz und pflegeleicht. Ihr Schwanz zeigt drei schwarze Ringe auf, ihre Lefzen und Fußsohlen sind schwarz, ihre Nase rot.
    Sie hat spitze, große Ohren die genausoweit auseinanderstehen wie ihre Augen.
    Die Kanaanikater wiegen max. fünf Kilo, die Katzen drei bis vier Kilo.




    Charakter
    Die Kanaani ist ein absolute Sportskanone.
    Sie ist nicht für Familien mit Kleinkindern geeignet, sie ist zwar freundlich, verschmust, menschenfreundlich und anhänglich, aber ein kleiner Wildfang, der das Toben und Klettern unbedingt braucht.
    Sie sollte in einem Mehrkatzenhaushalt leben, da sie nicht gerne alleine ist.








    (by Minchen)

    LaPerm


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    Herkunft



    Unter dem sechsköpfigen Wurf einer normalen Hauskatze befand sich ein Kitten, das selbst nach acht Wochen noch völlig nackt war, dann aber ein sehr weiches, lockiges Fell entwickelte.
    Diese Katze wurde von ihrer Besitzerin "Curly" getauft, Curly vermehrte sich wie die anderen Farmkatzen auf natürliche Weise. Fast alle ihrer Kitten waren erst kahl und bekamen dann das lockige Fell.
    1992 stellte ihre Besitzerin die LaPerm auf einer Ausstellung aus und baute ihre Zucht aus.




    Aussehen


    Die LaPerm ist eine muskelöse, mittelgroße Katze, ihre Hinterpfoten sind etwas länger als ihre Vorderpfoten.
    Sie hat einen buschigen Schwanz und runde Pfoten, ihre Augen sind mandelförmig, groß und können alle Farben aufweisen.
    Die Ohren sind relativ groß und sehr behaart.
    Die LaPerm gibt es in der Kurzhaar- und in der Langhaarvariante. Das Fell ist gelockt oder gewellt, sie haart nicht.


    Charakter


    Die LaPerm ist eine sehr menschenbezogene Katze und auch eine Zweitkatze kann ihr eine Bezugsperson nicht ersetzen. Sie toleriert zwar Artgenossen kann aber gut auf sie verzichten.
    Sie ist sehr verschmust, verspielt, freundlich und gesellig.
    Schmusestunden genießt sie, aber auch das Spielen darf nicht zu kurz kommen.


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    (by Minchen)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.somsis.de/laperm.htm

    Mandarin, Orientalisch Langhaar (OLH), Javanese


    Bild der Orientalisch Langhaar




    Drei verschiedene Begriffe für ein und dieselbe Katze. Eine einheitliche Benennung dieser Varietät gibt es leider nicht. Jede Dachorganisation hat ihren eigenen Namen für diese Rasse. Allerdings etabliert sich der einheitliche Name Orientalisch Langhaar langsam in der Vereinslandschaft.
    Die OLH ist eine Schlankformkatze, die aus Verpaarungen von Balinesen mit OKH entstanden ist. Die Zucht dieser Rasse begann in den siebziger Jahren und in den achtziger Jahren wurde sie von den verschiedenen Dachorganisationen anerkannt.
    Ihr Erscheinungsbild und ihr Charakter gleicht denen der anderen orientalischen Rassen, nur dass sie das halblange Seidenfell der Balinese trägt und die Farbenpracht der Orientalisch Kurzhaar.


    Aussehen


    Die OLH ist mittelgroß, der Körper ist schlank und lang gestreckt, jedoch mit gut ausgeprägter Muskulatur, die sich sehr fest anfühlt. Die Beine sind hoch (lang) und schlank mit feinen ovalen Pfoten.
    Die feine Gestalt setzt sich auch mit der Kopfform fort. Der zarte Kiefer und die lange, absolut gerade Nase bilden einen Gegensatz zum gerundeten Oberkopf und geben dem Kopf der Katze eine keilförmige Form. Dieses exakt von einer dreieckigen Linienführung dominierte Aussehen erhält seinen orientalischen Charakter durch die mandelförmigen, schräg zum Ansatz der Ohren verlaufenden Augen, den schlanken und graziösen Hals sowie die großen Ohren, die, sehr weit am Ansatz sitzend, die dreieckige Form des Kopfes vervollständigen. Die Augen haben eine beeindruckende grüne Farbe. Passend zum grazilen Körperbau hat sie einen langen, dünnen und spitz zulaufenden Schwanz mit federweichem Fell. Generell ist ihr Fell mittellang, fein und fast ohne Unterwolle, wodurch ein besonders seidiger Eindruck entsteht.


    Die Fellfarben der OLH entsprechen denen der Orientalisch Kurzhaarkatze:
    ebony (schwarz), blue (blau), havanna (chocolate) und lavender (lilac), red und cream, cinnamon und fawn, schildplatt, Tabby-Muster, silber gesmokt oder gestromt oder in Kombination mit Weiß. Damit unterscheidet sie sich gleichzeitig von den Balinesen.

    Charakter


    Die OLH ist eine sprechende Katze, und kann manchmal laut werden, besonders rollige Weibchen und balzende Kater. Doch sind sie im Allgemeinen etwas ruhiger und nicht so laut wie Siam. Eine OLH spricht sehr gerne mit seinem Besitzer. Sie ist eine aktive Katze, die sehr gerne spielt. Wenn sie keinen Spielkameraden hat, dann wird einer erfunden. Die OLH springt gerne und sehr hoch. Es sind eher keine Katzen für draußen, sie lieben ein warmes Plätzchen. So lieben sie es auf allem was Wärme erzeugt zu schlafen, z.B. direkt auf einem Heizkörper, auf dem Fernseher oder dem Aquarium.
    Sie lieben ihre Besitzer und brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuneigung, so kuscheln sie sich gerne in den Schoß oder schlafen gerne unter der Decke im Bett. Diese extrem intelligenten Katzen eigenen sich hervorragend als Hausgenossen für Leute, die ständige Begleitung wollen. OLH begleiten Sie überall hin, wenn Sie sitzen, sitzen sie auf ihrem Schoß, wenn Sie essen, sitzen sie neben Ihnen auf einem Sessel, ohne sie jedoch zu bedrängen oder zu betteln, wenn Sie schlafen gehen, wollen sie bei Ihnen im Bett liegen. In diesen Katzen haben Sie einen treuen Freund für ihr ganzes Leben.

    Pflege


    Orientalisch Langhaarkatzen benötigen wegen ihres dünnen Felles weniger Pflege. Doch tut es ihnen gut, ihr Fell mit einer Bürste zu bürsten und es sanft zu kämmen, um tote Haare zu entfernen. Ihr Fell glänzt dann wunderbar wie reine Seide.





    (by Pixie)

    Die Maine Coon


    Maine Coon

    Herkunft


    Die Maine Coon kommt ursprünglich aus dem Nordosten der USA. 1985 wurde sie von dem US-amerikanischen Bundesstaat Maine zur „Staatskatze“ gemacht.
    Die amerikanische Waldkatze ist sehr wahrscheinlich mit Einwanderern und Seeleuten aus Europa nach Amerika gekommen. Ohne dass irgendwelche Züchter Einfluss auf ihr Aussehen genommen haben, passte sie sich im Laufe der Zeit an die unwirtlichen Lebensbedingungen der nördlichen Staaten Nordamerikas an. Das dichte halblange und wasserabweisende Fell mit viel Unterwolle schützte sie im dortigen harten und schneereichen Winter vor der Kälte. Die Maine Coon ist so kräftig und muskulös, weil sie sich ihr Futter eigenständig fangen musste, ihre Besitzer hatten selbst oft nicht viel zum Überleben. Eine der treffendsten Bezeichnungen ist wohl „robuste Farmkatze“, ihre Besitzer nannten sie auch liebevoll „shaggycat“. Bereits um 1860 auf landwirtschaftlichen Schauen präsentiert, schwand das Interesse an dieser eher bodenständigen Provinzschönheit, als zunehmend exotischere Katzenrassen wie Siam und Perser in die USA eingeführt wurden. Erst seit den 50er Jahren erlebte sie wieder neuen Aufschwung und ist seither in Katzenkreisen nicht mehr wegzudenken.



    Der Name


    Den ersten Teil des Namens hat die Maine Coon nach dem Staat Maine erhalten, wo sie am meisten vorkam.
    Um den zweiten Teil „Coon“ ranken sich verschiedene Legenden, jedoch die am weitesten verbreitete ist die, dass das Aussehen der frühen Maine-Katzen, speziell der buschige Schwanz, die Einwohner der Neuengland-Staaten stark an einen Waschbären (engl. coon oder racoon) erinnerte. So entstand der Mythos, dass die Maine Coon aus der Verpaarung Katze mit Waschbär hervorgegangen sein soll. Heute weiß man natürlich, dass derartige Kreuzungen genetisch unmöglich sind.



    Aussehen


    Die amerikanische Haus- und Gebrauchskatze gehört mit der Norwegischen Waldkatze und der Sibirischen Katze zu den so genannten Waldkatzen- oder Naturrassen.


    Die Maine Coon ist die größte aller Hauskatzen, die wegen ihres Wesens und ihrer Größe auch als Gentle Giant („Sanfter Riese“) bezeichnet wird. Ein ausgewachsener Kater kann von der Nasen- bis zur Schwanzspitze über 1,20 Meter lang und über 12 Kilogramm schwer werden, wobei dies eher die Ausnahme ist; gemittelt wiegen Maine Coon Kater 5,5 bis 9 kg und weibliche Tiere 4 bis 6,5 kg.


    Ein weiteres typisches Merkmal ist der lange, buschige Schwanz. Der Kopf ist etwas länger als breit. Die Schnauze ist breit. Die Augen sind leicht oval geformt und schräg gestellt; sie stehen weit auseinander. Die Ohren sind groß und breit am Ansatz. Kleine Luchspinsel sind sehr erwünscht, aber kein „Muss“. Ohrbüschel schützen die Ohren vor der Kälte. Die Katzen haben ein halblanges, dichtes und wasserabweisendes Fell, das an den Unterseiten, den Flanken und dem Schwanz deutlich länger ist. Zwischen den Zehen ragen Fellbüschel, die „Schneeschuhe“, heraus. Eine Halskrause ist erwünscht, sie wird im Sommer jedoch meist nicht getragen. Eine Maine Coon ist erst mit etwa drei bis vier Jahren ausgewachsen.


    Die Maine Coon wird nur in natürlichen Farben gezüchtet, die auch bei gewöhnlichen Hauskatzen vorkommen. Man findet also die verschiedensten Farbgebungen. Die Palette reicht von schwarz, blau und rot über creme bis zu verschiedenen Tabbyzeichnungen.
    Die Augenfarbe spielt eine untergeordnete Rolle. Grüne, gelbgrüne, kupferfarbene und verschiedenfarbige Augen sind erlaubt.



    Charakter


    Die Maine Coon ist als ursprüngliche working cat ein begabter Jäger, auch sind sie im Allgemeinen intelligente und verspielte Tiere. Maine Coons sind auch begabte „Apportierer“. Das und ihre Anhänglichkeit brachten ihr auch den Namen Hundekatze ein.
    Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Tatze auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf, sie sind auch sehr oft ausgesprochen wasserliebend und spielen gerne damit… wohl ein weiterer Grund, warum ihr eine „Verwandtschaft“ mit dem Waschbären nachgesagt wurde.
    Ihre verblüffend leise und zarte Stimme passt eigentlich so gar nicht zur Größe der Tiere, aber sie ist sowohl mit Menschen als auch mit anderen Katzen sehr gesprächig. Trotz dieser leisen „gurrenden“ Stimme kann sie ganz gezielt und sehr deutlich auf ihre Wünsche aufmerksam machen. Zur Not kommen dann wieder die Pfoten zum Einsatz, mit denen der jeweilige Ansprechpartner angestupst wird.
    Insgesamt kann die Maine Coon als sehr angenehme, freundliche und aufgeschlossene Katze bezeichnet werden.



    Pflege


    In der Regel bleibt das Fell der Maine Coon in einem ausgezeichneten Zustand, wenn man es einmal wöchentlich bürstet, während der Zeiten des Fellwechsels entsprechend häufiger.


    Maine Coon



    Quellen:
    wikipedia
    Maine Coon & Co, Verlag Ulmer
    Katzen Enzyklopädie, Verlag Naumann & Göbel





    (by wizard)


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von Lea-Coonie und Minchen

    Die Neva Masquerade



    grinsekatzen.de/gallery/image/10923/


    Herkunft


    Als Neva Masquarade bezeichnet man die Point-Variante der Sibirischen Katze.
    Diese Farbvariation wurde erstmals in St. Petersburg am russischen Fluss Neva entdeckt.
    Durch ihre auffällige Maskenzeichnung erhielt sie den Namen "Newskaja Maskeradnaja".
    Im Zuge der Rassenzulassung der Sibirischen Katze 1992, wird sie heute international als Neva Masquarade bezeichnet.
    Bis heute wird sie nicht als eigenständige Rasse anerkannt,
    Bei den Wertungsrichtern wird sie wie eine Sibirische Katze beurteilt.
    Alle Rassemerkmale sind mit der Sibirischen Katze identisch.
    Einzige Abweichung ist die Point-Färbung und die dazu gehörenden blauen Augen.




    Entstehung



    Die Neva Masquerade ist höchstwahrscheinlich auf natürlichem Wege entstanden.
    Die Vermutung liegt nahe das Kreuzungen mit wilden Siam- oder Birma-Katzen
    diese Variante der Sibirischen Katze entstehen ließ.
    Die Sibirische Katze ist die einzige Waldkatzenrasse die Tiere mit Point-Faktor hervorbringt.



    Aussehen


    Körper


    Der Körper ist mittelgroß von rechteckigem Format, dabei nicht sehr lang.
    Der Hals ist kurz und kräftig, die Brust breit. Die Beine sollen gut proportioniert zum Körper sein, mit kräftigen runden Pfoten mit gut ausgeprägten Haarbüscheln. Schwanz breit am Ansatz, nicht zu lang nicht zu spitz zulaufend.


    Kopf


    Der Kopf sollte gut proportioniert sein. Mittlere Keilform mit leicht abgerundeter Kinnpartie. Stirn leicht gewölbt. Deutlicher Übergang von der Stirn zur Nase. Nase gleich breit vom Ansatz bis zum Nasenspiegel. Wangenknochen sehr breit, tief angesetzt. Schnurrhaarkissen mäßig ausgeprägt. Wangenknochen, Schnurrhaarkissen und Kinn bilden eine weiche abgerundete Linie.



    Augen


    Augen leicht oval, gerade gestellt. Bei der Neva Masquerade nur blau.


    Fell


    Das Fell ist einheitlich lang,hat festes dickes Deckhaar. Die Unterwolle ist sehr dicht.
    Die Halskrause und Hosen lang.
    Die Neva Masquerade können in Tabby- mit und ohne Weißscheckung in harmonischer Verteilung sein.



    Charakter


    Sie hat ein freundliches ,aufgeschlossenes Wesen. Sie ist ein Familienhaustier. Sie liebt die Gesellschaft,
    fühlt sich darin wohl ist anhänglich.
    Sie integriert sich in die Familie und mag auch andere Haustiere. Sie spielt gerne, ist aber auch faul. Sie ist abenteuerlustig und zeigt Mut.
    Sie mag Wasser und ist zufrieden mit etwas Auslauf in Haus oder Wohnung zu leben.



    (by Lea-Coonie)



    Bilder mit freundlicher Genehmigung von http://www.neva-masquarade-katzen.de

    Norwegische Waldkatze



    grinsekatzen.de/gallery/image/10975/



    Geschichte/Herkunft:
    Die Norwegische Waldkatze kommt, wie der Name schon sagt, aus Norwegen. Die Katzen werden auch oft nur als "Norweger" bezeichnet.
    Die Norwegischen Waldkatzen gab es schon in der altnordischen Mythologie. Dort zogen 2 Waldkatzen den Wagen der Frutchbarkeitsgöttin Freya. Das zumindestens glaubten die Wikinger. Auch in norwegischen Märchen findet man diese als Zauber-/Trollkatzen.


    1930 wurde ein Zuchtprogramm aufgestellt, worauf 1938 erstmalig eine Norwegische Waldkatze an einer Osloer Ausstellung zu sehen war. Ihren Standard erhielt die Norwegische Waldkatze im September 1972 und wurde gleichzeitig als Nationalkatze anerkannt.
    Die FIFé registrierte im Jahr 1975 die ersten Zuchtkatzen. Auch in Europa wurde das Interesse an den Norwegern geweckt und ab der 4. Generation durften diese auch Exportiert werden.


    Aussehen:


    Die Norweger zählt zu den Halblanghaarkatzen. Das Fell hat eine dichte Unterwolle und wasserabweisendes Deckhaar mit einer dritten dünnen längeren Haarschicht. Das Winterfell ist an Bauch, Hals, Brust und Schwanz sehr lang und dicht. Das Fell ist nicht seidig sondern zottelig. Zwischen den Ballen gibt es 4-5 cm lange Haarbüschel, damit sich kein Schnee zwischen die Ballen treten kann. Beim Sommerfell ist das Unterfell eher spärlich ausgebildet. Alle Farben sind erlaubt, außer Points, Chocolate, Lilac, Cinnamon und Fawn.


    Die Rasse zählt zu der größten Hauskatzenrassen. Sie hat einen langgestrecken Körper, hohe Beine, wobei die Hinterbeine höher sind als die Vorderbeine, das Gesicht ist dreieckig, die Ohren sind weit oben am Kopf angesetzt und beherbergen starke Fellbüschel. Die sehr langen Schnurrhaare verstärken das dreieickige Gesicht. Die Nase ist lang und gerade und hat keinen Stopp und das Kinn ist kräftig. Der Schwanz ist lang und buschig. Die volle Größe ist im Alter von 3-4 Jahren erreicht.

    Pflege:
    Für die Fellpflege bedarf es kaum Unterstützung durch den Menschen. Das liegt an dem öligen Fell. Dadurch kann sich die Katze allein gut pflegen. Es ist dadurch nicht einmal nötig wöchentlich das Fell zu bürsten. Nur zum Fellwechsel ist gelegentliches Bürsten zur Unterstützung angebracht.


    Haltung:
    Obwohl die Norwegische Waldkatze sich so entwickelt hat, damit sie auch im rauen Norwegen überlegen kann, ist sie für die Haltung in der Wohnung geeignet. Es sollte nur sichergestellt sein, dass die Katze Zutritt zu allen Räumen hat und viele Klettermöglichkeiten (Kratzbäume) zur Verfügung stehen. Ein gesicherter Balkon oder Garten macht das zu Hause natürlich noch attraktiver.


    Wesen:
    Die Norweger sind sehr sanft und gutmütig und gelten als unkompliziert, verspielt und bauen eine enge Bindung zum Menschen auf. Außerdem sind sie gesellig und akzeptieren auch andere Katze in ihrem Revier.


    grinsekatzen.de/gallery/image/10979/



    by bine2112


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von

    http://www.catterys.de/NZL/kge…4525.NorwegischeWaldkatze

    Nebelung


    Nebelung


    Herkunft und Geschichte
    Im Jahr 1871 fand in London die erste offizielle Rassekatzenausstellung im Chrystal Palace statt. Dort wurden erstmals schon blaue langhaarige Katzen aus Russland mit Merkmalen von Russisch Blau/Nebelung gezeigt, die aber bald wieder in Vergessenheit gerieten.


    Die jüngste Geschichte der Nebelung beginnt wieder in der USA. Cora Cobb züchtete die beiden Katzen Siegfried (1984 geboren) und Brunhilde (1985 geboren). Äußerlich hatten die Kitten die Merkmale eines blauen Russen, waren aber langhaarig.
    Mit Hilfe eines Genetikers der TICA (The International Cat Association) wurde der Rassestandard festgelegt: die Richtlinien des blauen Russen mit dem Unterschied der Haarlänge.
    Seit 1987 ist die Rasse offiziell anerkannt.


    In den 90er Jahren wurde ein russisch Blau-Kitten aus Russland von einer niederländischen Züchterin in die Niederlande geholt. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich bei diesem Tier um einen Halblanghaarträger. Dadurch wurde bestätigt, dass der Langhaarfaktor rezessiv ist (d. h. Katzen können diese Erbinformation in sich tragen ohne dass es sichtbar ist).


    Die Zahl der Nebelung Züchter nimmt weltweit zu.



    Aussehen
    Die etwas orientalisch aussehende Nebelung ist eine mittelschwere, elegante und schlanke Katze. Obwohl sie grazil wirkt, ist die Rasse aktiv und muskulös.
    Die Augenfarbe von ausgewachsenen Tieren ist smaragdgrün und wird erst ab ca. dem zweiten Lebensjahr erreicht. Kitten haben erst eine blaue, dann eine gelbe bis hin zu einer gelbgrünen Augenfarbe.
    Kleine Pfoten, lange hohe Beine und ein buschig behaarter Schwanz, der spitz zuläuft, zeichnet die Rasse aus. Das seidige Fell ist halblang und glänzt silbern.
    Die Rasse wird nur einfarbig anerkannt.
    Die Ohren sind groß und der Kopf ist keilförmig.



    Wesen und Charakter
    Die Nebelung ist ein verspielter, liebevoller, gelehriger und anhänglicher Wegbegleiter, die gerne überall dabei sein möchten.



    Haltung und Pflege
    Die Nebelung braucht keine gesonderte Fellpflege, allerdings sollte das Fell regelmäßig gebürstet werden, damit der wundervolle Silberglanz erhalten bleibt.



    grinsekatzen.de/gallery/image/10125/


    Bilder mit freundlicher Genehmigung von http://www.nimbati.de/

    Orientalisch Kurzhaar


    Orientalisch Kurzhaar


    Herkunft


    Die Orientalisch Kurzhaar enstand nach einem missglückten Zuchtversuch und ist seit 1972 eine anerkannte Rasse. Man bezeichnet alle Katzen des Siams Typ als Orientalen.



    Aussehen


    Die Orientale ist schlank, geschmeidig, muskulös, elegant und mittelgroß. Keilförmig und gerade soll der Kopf sein, der Keil beginnt an der Nase und führt zu den Ohren.
    Sie hat lange feine Beine mit ovalen Pfoten, der Schwanz ist sehr lang und dünn.
    Die Kater wiegen ca. vier bis fünf Kilo und die Katzen drei bis vier Kilo.



    Charakter


    Die Orientale besitzt ein loses Mundwerk, sie plappert, gurrt, singt, mault, quäkt und kreischt.
    Orientalen können Türen und Schränke öffnen, sind sehr verspielt, anschmiegsam, neugierig und intelliegent.
    Sie ist sehr menschenbezogen und liebt ihren Menschen innig. Allein sein kann diese Katze nicht, sie sollte immer in einem Mehrkatzenhaushalt leben.



    Orientalisch Kurzhaar
    Orientalisch Kurzhaar






    (by Minchen)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von Pixie

    Ocicat



    Bild der Ocicat



    Die Ocicat ist eine Katzenart die namentlich von den Wildkatzen abstammt,
    welchen sie von der Wildkatze "Ozelot" hat.


    Die Rasse selbst ist jedoch frei von eingekreuzten Wildkatzen.


    Die Rasse der Ocicat ähnelt vom Verhalten her der Hauskatze. Das Aussehen erinnert an eine Wildkatze.



    Abstammung:


    Zum Züchten dieser Katzenrasse wurden Siamesen, Abessinier und später auch American Shorthair eingezüchtet.



    Wesen:


    Die Ocicat liebt und fordert den Freigang.
    Wer sich für diese Katzenart entscheidet sollte also entweder ein ausreichend großes Freigehege oder einen sicheren Freigang ermöglichen.


    Die Ocicat ist mit ihrem freundlichen Charakter eine gute Familienkatze. Auch mit weiteren Katzen, auch anderer Rassen, kommen sie gut und freundlich zurecht. Sie scheuen sich nicht vor Wasser uns sind liebe und aufgeweckte Genossen.



    Farbschläge:


    Folgende Farbschläge sind möglich:


    - Chocolate
    - Cinnamon
    - Tawny
    - Verdünnung sämtlicher Farben
    - Kombinationen mit Silver


    (by Wonnie)

    Pixiebob




    Bild der Pixiebob



    Herkunft


    Die aus Amerika stammende Pixiebob Katzenrasse ist noch wenig verbreitet und relativ jung. Angeblich soll bei der Rasse eine Hauskatze mit einem Rotluchs verpaart worden sein, aber DNA-Untersuchungen konnten das bisher nicht bestätigen.
    Carol Ann Brewer war die erste offiziell anerkannte Züchterin, die im Jahr 1985 mit der Zucht begann. Aus einem ersten Wurf behielt sie eine Katze, die sie Pixie (Fee) nannte wegen ihrem "überirdischem" Erscheinen. Sie ist der Vorfahr der ersten echten Pixiebobs.
    Erst ab Mitte der 1990 Jahre wurde die Rasse Pixiebob von der TICA (The International Cat Association) anerkannt.


    Etwa zur gleichen Zeit wurde widerlegt, dass die Pixiebob mit dem Rotluchs verwandt ist:
    die Pixiebob ist genetisch eine reine Hauskatze und weist keinerlei Spuren von Wildkatzen-DNA auf.



    Aussehen


    Die Rasse der Pixiebob ist mittelgroß und muskulös. Sie wiegt zwischen 4 und 8 kg. Ein wichtiges und augesprägtes Merkmal ist der kurze Schwanz. Die Fellzeichnung ist schön und markant. Das Ticking ist sehr ausgeprägt. Die Augen sind eindrucksvoll, mittelgroß und tief liegend. Der Kopf sollte etwas geschwungen sein, die Nase ist breit und weich. Trotz des kurzen Schwanzes wirkt die Katze in der Optik harmonisch und gut proportioniert.



    Charakter


    Der Charakter der Pixiebob ist gutmütig, ruhig und umgänglich, auch wenn sie "wild" aussieht.
    Sie ist sehr auf ihren Menschen fixiert und dazu noch ortsgebunden. Die Rasse ist ausgeglichen und unkompliziert, sehr anhänglich und freundlich zu Mitbewohnern.
    Durch diese positiven Eigenschaften kann sie sehr gut in einer Wohnung gehalten werden.



    Bildquelle


    (by Pixie)

    Die Perserkatze




    grinsekatzen.de/gallery/image/10925/





    Statistisch ist die Perserkatze die bekannteste und älteste Rasse.


    Die Perser ist eine Mischung aus persicher Langhaar und Angora.


    Früher wurden die Perser stark überzüchtet, so dass es zu unerwünschten Veränderungen kam.
    Die Perser waren daher stark anfällig für Katzen und durch die weggezüchtete
    Nase gab es viele Komplikationen.


    Seit vielen Jahren haben gewissenhafte Züchter wieder den Weg zum Ursprung zurückgefunden und züchten wieder Perser mit Nasen etc.


    Eine Umfrage hat ergeben, dass die Perser gerade bei Frauen sehr beliebt sind.
    Das kinder/puppenhafte Gesicht lässt Frauenherzen höher schlagen.
    Der gedrungene Körperbau und die kleinen recht kurzen Beine machen
    diese groß- bis mittelgroße Katze zu einem süßen und knuddeligen Anblick.


    Wer sich eine ruhigere Katze wünscht, der sollte sich über die Perser
    gern weiter informieren.


    Zu beachten ist natürlich auch, dass die Perser eine tägliche Fellpflege
    benötigen um spätere Verknotungen zu vermeiden.


    Meine Schwägerin selbst hat ihr ganzes Leben lang mit Perserkatzen
    verbracht und beschreibt diese so:


    - sehr grazil und vorsichtig
    - unkompliziert und nie kratzbürstig
    - zurückhaltend und schüchtern gegenüber Dritten
    - ziehen sich bei Gefahr eher zurück als die Krallen auszufahren
    - kaum bis gar keine Ambitionen als Vogel- oder Mäusefänger
    - am Kratzbaum wird nur elegant gekratzt
    - jung sehr spielerisch, aber im Alter introvertiert
    - lieben den Freigang, bleiben aber immer in der Nähe
    - sind trotzdem ideale Wohungskatzen durch den ruhigen
    Charakter
    - sind sehr auf "ihre" Person fixiert, andere Menschen werden
    Diven-haft ignoriert
    - mit "Nase" haben sie nie Probleme mit Tränenkanal, Futter
    aufnehmen o.ä.
    - sind sehr oft gesünder und vitaler als ihr Ruf, ist eben eine
    der ältesten Rasse


    grinsekatzen.de/gallery/image/10927/


    (by Bube)



    Bilder mit freundlicher Genehmigung von http://www.sealperser.de/

    RagaMuffin


    Raga Muffin


    Herkunft


    Die Ursprungskatze der RagaMuffin ist die Ragdoll und enstand in den 1960er Jahren.
    Ann Baker ließ den Namen Ragdoll 1985 patentieren, 1994 spaltete sich von ihrer Vereinigung eine kleine Gruppe ab und züchtete Tiere mit verschiedenen Farben. So entstand die Rasse RagaMuffin.



    Aussehen


    Die RagaMuffin ist eine große muskulöse Katze, Kater werden um einiges größer. Das Gewicht beträgt fünf bis sechs Kilo, die Kater werden bis zu zehn Kilo schwer. Der Körper ist rechteckig mit breiter Brust und breiten Schultern, die Vorderbeine sind zum Vergleich der Hinterbeine länger, ihre Pfoten sind rund.
    Bei dieser Rasse sind Fettpolster erwünscht.
    Sie hat gerundete Schnurrhaarkissen, sowie die Schnauze, der Kopf ist groß und rund.
    Ihre Augen sind mit das Entscheidene an der Rasse: sie sind groß und ausdrucksvoll und sollten eine intensive Färbung haben.
    Sie hat ein halblanges Fell und alle Farben sind vertreten, das Haar verfilzt eigentlich nie.



    Charakter


    RagaMuffins sind sehr gesellige Katzen, d.h. sie fühlen sich in einer größeren Katzengruppe sehr wohl, sie sind intelligent, ruhig, ausgeglichen, freundlich und sehr verschmust.
    Da sie sehr intelligent sind, sagt man ihnen nach das sie Kommandos erlernen können.
    Sie sind ideale Wohnungskaten, brauchen jedoch (wie jede andere Katze) einen Kratzbaum und freuen sich über einen gesicherten Balkon.


    grinsekatzen.de/gallery/image/11474/



    (by Minchen)


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://ragamuffins-thueringen.de/unsere-muffins/

    Die Russisch Blau


    gehört zu den Hauskatzen.



    grinsekatzen.de/gallery/image/11028/


    Die wunderschönen grünen Augen heben sich deutlich vom ihrem kurzen,
    sehr dichten und graublauen Fell ab. Das kanntige Gesicht und das bezaubernde
    Lächeln gehören zum ihren Erkennungszeichen.
    Auch die großen, innen fast nackten Ohren haben die Russisch Blau Anfang des 1900 Jahrhunderts zu einer sehr beliebten Rasse gemacht.


    Die Russisch Blau ist sehr muskulös und gehört zur mittleren Gewichts- und Größenklasse.


    Weiterhin ist diese Rasse sehr menschenbezogen, also ein sehr treuer Lebenspartner.
    Die Russisch Blau ist in keinem Fall zu unterschätzen.
    Sie ist sehr schlau. Es gibt so gut wie nichts, was die Russisch Blau öffnen etc. kann.
    Ihre Körperform erlaubt ihr weiterhin sehr sehr sportlich zu sein. Hohe Sprünge bis zu
    2 Meter sind keine Hürden.


    Die Russisch Blau ist nicht zu ihrem Aussehen gezüchtet worden, die Natur hat sie so geschaffen.


    Keine andere Katze trägt das sogenannte DOPPELFELL. Nur die Russisch Blau trägt diese Unterwolle. Auch besteht das Fell aus gleich langem Deckhaar und Unterfell, wodurch es leicht plüschig aufsteht. Bei einem "echten" Russisch blau darf das Fell nicht anliegen.


    Inzwischen gibt es verschiedene Typen, die u.a. auch durch Einkreuzen von Siamkatzen gezüchtet wurde.


    - In Europa gibt es den alten europäischen Typ (sehr dunkles Grau, gerade nach oben gerichtete Ohren, Moosgrüne Augen),
    - In USA wurde der CFA Typ gezogen mit sehr hellem Silberfell, Türkisfarbenen Augen
    und etwas seitlich stehenden Ohren.
    - In Skandinavien stellt eine Weiterentwicklung der Europäischen Typen dar, hat brilliantere Augen, helleres Silberfell und aufrechte Ohren.
    - In Rußland wird heute überwiegend der WCF Typ gezüchtet, wo Europäische, Skandinavische und amerikanische Linien einflossen.


    grinsekatzen.de/gallery/image/11030/




    (by Bube)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von Gwynhwyfar und Sonne

    Die Ragdoll


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    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ragdoll-Katze


    Die Katzenrasse Ragdoll wurde Anfang der 1960 er Jahre gezüchtet.


    Geschichte:



    Eine "angoraähnliche" Freigängerin, mit dem Namen Josephine, war die Stammmutter der Ragdoll.
    Aus einem der Würfe, mit dieser Katze, bekam Ann Baker einen Kater, dieser sah einer "Heiligen Birma" sehr ähnlich.
    Mit diesem Kater und nicht weiter bekannten Tieren, baute sich Ann Baker eine eigene Zuchtlinie auf, der sie den Namen "Ragdoll" gab.
    Umgangssprachlich wurde die Ragdoll auch Stoff- oder Lumpenpuppe genannt, aufgrund der Tatsache, das sich die Katzen von Ann immer schlaff hängen ließen, wenn man sie hoch nahm.
    Ann hatte starre Zuchtvorgaben, sie ließ die Bezeichnung "Ragdoll" patentieren und erhob für jedes Tier aus Ihrer Zuchtlinie eine Lizensabgabe.
    Die Zucht mit "nur den Katzen", aus Ann Bakers Zucht, gestaltete sich damit immer schwieriger.
    Die beiden Familien "Daytons und Chambers, trennten sich schon früh von Ann und konnten lizenzfrei ihre Zuchten weiter führen.
    Diese Chatterie führte die Ragdoll-Zucht dazu, was sie heute ausmacht.
    Dies sind Tiere, traditionell in den Farben seal, blue, chocolate und lilac mit den Zeichnungsvarianten mitted, colourpoint und bicolour.



    Körperbau:


    Schulterhöhe: bis zu 40 cm
    Länge: 100 - 120 cm (Nase bis zum Schwanz)
    Gewicht: Kater: 6,5 - 10kg
    Katze: 4,5 - 6,5kg


    Die Ragdoll ist nach FIFe Standart eine massive, große Katze mit mittlerem Knochenbau, einem muskulösen Körper und einer kräftigen Gesamterscheinung.
    Breit, keilförmig zulaufend und zwischen den Ohren flach, soll der Kopf sein.
    Die Ohren sind mittelgroß, mit runden Spitzen und stehen weit auseinander. Der Hals ist kräftig und kurz.
    Der Schwanz ist lang, buschig und gut behaart. Die Beine sind mittellang, wobei die hinteren etwas länger sind, die Rückenlinie fällt dadurch etwas nach vorne ab. Das Fell ist seidig und dicht, bei mittlerer Länge und liegt am Körper an.



    Farbschläge:


    Die Ragdoll ist eine Point-Katze, deren Jungen weiß geboren werden und diese ihre Haarfarbe erst im Laufe der Zeit erlangen.
    Die traditionellen Farben sind seal (schwarz), deren Verdünnung blue darstellt, und chocolate, deren Verdünnung lilac ist.
    Als Zeichenvariationen werden jedoch meist nur bicolour, colourpoint und mitted von den Vereinen anerkannt.


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    (by~Ivonne~)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.lumpenpuppenhaus.de/ragdoll-katzen.html

    Somali
    Bild der Somali


    Herkunft


    Die Somali stammt von den Abessinierkatzen ab, durch einen Geneffekt bekam sie lange Haare.
    Seit 1979 ist sie eine eigene Rasse.




    Aussehen


    Sie ist mittelang, mittelgroß und muskulös. Ihre Beine sind elegant, lang und sehnig.
    Ihre Augen sind groß und mandelförmig, die Ohren sind groß und am Ansatz breit.
    Ihr Fell ist mittelang, fein, dicht und kann an den Schultern kürzer sein, wöchentliches Bürsten sollte sein.
    Die Somalikater wiegen max. vier bis fünf Kilo und die Katzen 3 bis 3,5 Kilo.




    Charakter



    Die Somali ist eine intelligente, liebevolle, heitere und anhängliche Katze.
    Sie sollten auf keinen Fall alleine gehalten werden, Kinder und Hunde sind keine Probleme für sie.







    (by Minchen)

    Singapura

    Singapura


    Herkunft


    Die Herkunft der Singapura ist umstritten, angeblich soll sie in Singapurs Abflusskanälen gelebt haben und trägt dadurch den Zweitnamen „Drain Cat“.
    Ob sie wirklich aus südostasiatischen Straßenkatzen entstand oder aber eine Kreuzung zwischen der Burma und der Abessinier ist, ist immer noch unklar.




    Aussehen


    Die Singapura ist eine kleine, stämmige, kompakte Katze. Ihre großen Ohren stehen am Kopf ab, die Augen sind leicht schräg und groß. Sie hat kurze, stämmige Beine.
    Ihr Fell ist seidig, kurz, eng anliegend und sehr pflegeleicht.
    Der Singapurakater wiegt max. 2,5 - 3 Kilo und die Katze 2 Kilo.



    Charakter


    Die Singapura ist eine ideale Familienkatze, sie ist verspielt, verschmust, gesellig, aktiv, intelligent, furchtlos und freundlich.
    Sie braucht aber die Gesellschaft von Katzen und Menschen wie die Luft zum Atmen.





    Singapura
    (by Minchen)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.singapuras-vom-merlion.de/

    Sphynx


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    Herkunft
    Der Beginn der Kanadischen Sphynx war 1966 in Toronto, Kanada. Dort wurde ein haarloses Kitten namens Prune geboren. Mit diesem Kater, sowie einigen später gefundenen haarlosen Katzen wurde der Versuch gestartet, die Sphynx als Rasse zu züchten. Verschiedene Faktoren erschwerten jedoch dieses Vorhaben. So verstarben viele Kitten, Katzen verloren Würfe und der vorhandene Genpool war zu klein. Die kanadische Sphynx vererbt ihre Haarlosigkeit autosomal rezessiv. Das bedeutet: verpaart man eine Sphynx mit einer behaarten Katze (das wurde zum Beispiel mit der Devon Rex gemacht) sind die Kitten zwar Träger des Haarlos-Gens, haben aber normales Fell. Erst weitere Verpaaarung von Trägertieren oder C-Sphynx x C-Sphynx bringen die erwünschten Nackedeis.


    An keiner Rassekatze scheiden sich die Geister wohl so sehr, wie bei den Sphynx, den Nacktkatzen. Viele fühlen sich vom Erscheinungsbild dieser Katzen abgestossen und halten sie für ein Produkt aus irgendwelchen Genlaboren. Tatsächlich jedoch werden Nacktkatzen unter anderem schon bei den Azteken und Inkas vor mehreren Jahrhunderten als Haustier beschrieben. Der Ursprung der Nacktkatzen liegt also an einer spontanen natürlichen genetischen Mutation.
    Die Gattung der Nacktkatzen umfasst mehrere Rassen: Don Sphynx, Canadian Sphynx, Peterbald, Kohonna, Bambino, Ukrainisch Levkoy, Elfenkatze und mexikanische Nacktkatze. Sofern die Tasthaare fehlen, gelten Nacktkatzen in Deutschland als Qualzucht.


    Die Haut der Nacktkatzen ist von anderer Beschaffenheit als bei den haarigen Verwandten. So hat sie zum Beispiel eine wärmende Fettschicht. Die scheinbar höhere Körpertemperatur ist eine Täuschung: Nacktkatzen geben einfach mehr Wärme ab, als Katzen mit Haaren. Der dadurch höhere Stoffwechsel, zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur, erfordert jedoch einen erhöhten Energiebedarf – bedeutet Sphynxe brauchen deutlich mehr Futter als haarige Katzen.


    Manchmal taucht das Gerücht auf, Sphynxkatzen wären besonders gut für Allergiker geeignet. Das stimmt so nicht, denn meist beruhen derartige Allergien nicht auf den Haaren der Tiere, sondern vielmehr auf Katzenspeichel oder Hautpartikeln.


    Aussehen


    Die Canadian Sphynx ist eine mittelgroße überraschend schwere Katze. Der Kopf ist keilförmig mit sehr hervortretenden Backenknochen und leichtem bis moderatem Stop am Ansatz der geraden Nase. Die Schnauze ist stark abgerundet und hat ein kräftiges Kinn. Die Ohren sind groß, breit am Ansatz und haben leicht gerundete Spitzen. Die Augen sind zitronenförmig und groß und stehen leicht schräg zum äußeren Ohrrand. Sie hat mittellange Beine, wobei die Hinterbeine etwas länger sind als die Vorderbeine. Die Pfoten sind oval mit langen schlanken ausgeprägten Zehen. Die Fußballen sind dicker als bei anderen Rassen und erwecken den Eindruck, als ob die Katze „auf Luftkissen“ läuft. Der Schwanz ist zum Körper passend und schlank. Hautfalten sind besonders rund um die Schnauze, zwischen den Ohren und rund um die Schultern wünschenswert. Alle Farbvarietäten sind erlaubt, einschließlich mit Weiß.


    Charakter


    Die Sphynx ist sehr freundlich, anhänglich, intelligent, temperamentvoll, verspielt, verschmust, gesellig und kann, da sie ihre Grenzen nicht kennt, sehr frech werden.


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    Austin und Marlin

    (by Whity)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.don-sphynx-cats.com/

    Snowshoe


    Bild der Snowshoe



    Herkunft



    Bereits 1950 gab es Versuche Katzen mit "Pointzeichnung" und weißen Füßen zu züchten aber erst 1960 gelang es einer Züchterin aus Philadelphia durch Auskreuzen mit Amerikanischen Kurzhaarkatzen und Rückverpaarung mit Siamkatzen, die typische Zeichnung der Snowshoe zu festigen.


    In Deutschland ist diese Rasse noch sehr unbekannt und eine Verpaarung der Snowshoe mit Siamesen nicht erlaubt.



    Aussehen



    Die Snowshoe ist eine massive, mittelgroße Katze mit schlanken ader dennoch kräftigen Körper.
    Die Snowshoekater wiegen meist bis fünf Kilo und die Katzen 2,5 - 4,5 Kilo.
    Im Gesicht trägt sie ein weißes umgekehrt V-förmiges Abzeichen. Sie hat einen Keilförmigen Kopf mit großen Spitzen Ohren. Ihre Augenfarbe ist blau.
    Die typischen „Schneeschuhe“ an den Pfoten sind an den Vorderbeinen kürzer als an den Hinterbeinen.
    Sie trägt die Fellfarbe der Siamesen (Seal und Blue sind die bevorzugten Farben) mit weißen Abzeichen im Gesicht, auf der Brust und an den Füßen.
    Ihr Fell liegt dicht und eng am Körper und ist pflegeleicht, doch sollte sie mehrmals wöchentlich gekämmt werden.



    Charakter



    Die Snowshoe ist eine neugierige, intelligente und vorwitzige Katze.
    Sie verträgt das allein sein überhaupt nicht und ist sehr gesellig, andersherum mag sie aber absolute Ruhe und ist sehr sensibel.
    Eine sehr menschenbezogene Katze, die das Spielt liebt.





    (by Minchen)

    Selkirk Rex


    grinsekatzen.de/gallery/image/10945/


    Herkunft


    Die Selkirk Rex enstammt aus einem gewöhnlichen Hauskatzenwurf, allerdings war ein Katzenmädchen anders, es hatte lockiges Haar und auch die Schnurrbaarthaare waren gekräuselt.
    Dieses Katzenmädchen wurde zu der Züchterin Jeri Newman weitergegeben. Sie war eine bekannte Perserzüchterin und entschloss sich mit der Katze zu züchten.
    Ein Jahr später verpaarte sie sie mit einem schwarzen Perserkater.
    Aus dieser Verpaarung enstanden 6 gesunde Katzen, drei von ihnen hatten lockiges Fell. Ein schwarz-weißes Katerchen mit dem Namen „Oskar Kowalski“ war sehr kräftig und hatte besonders ausgeprägte Locken.
    Deshalb beschloss Jeri Newman im darauf folgenden Jahr eine Rückdeckung.



    Aussehen



    Selkirk Rex gibt es in der Kurz- und in der Langhaarvariante und es gibt sie in allen Farbvarianten.
    Ihr Fell neigt nicht zum Verfilzen und ist auch in der Langhaarvariante sehr pflegeleicht.
    Das Fell ist dicht, weich, plüschig und lockig.
    Die Selkir Rex ist mittelgroß bis groß, der Knochenbau kräftig und schwer. Sie werden maximal sieben Kilo schwer.
    Sie haben einen breiten, runden Kopf mit ausgeprägten Wangenknochen. Groß, rund und auseinanderstehend sind die Augen. Die Haare in den Ohren sind, sofern vorhanden, lockig. Die Augenfarbe sollte immer zur Fellfarbe passen.



    Charakter


    Selkirk Katzen werden als Hundekatzen bezeichnet, weil sie ihrem Menschen auf Schritt und Tritt folgen.
    Sie sind sehr verschmuste, verspielte, neugierige Katzen die aber auch Kobolde sein können.
    Da sie sehr robust sind, sind sie auch nicht ängstlich.
    Sie sind aber unglücklich, wenn sie alleine sind und brauchen entweder den Menschen um sich oder einen Katzenkameraden.


    grinsekatzen.de/gallery/image/10947/


    (by Minchen)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.cirratus-cats.de/