Beiträge von Grisella von Grins

    American Curl


    American Curl


    Geschichte:


    Der Ursprung dieser Rasse liegt in Südkalifornien und ist seit 1981 dort begründet. Eine schwarze Langhaarkatze namens Shulamith die von einem Ehepaar in deren Garageneinfahrt gefunden wurde, war der „Grundstein“ für die Zucht dieser besonderen Rasse. In den achtziger Jahren wurde die American Curl Langhaar von der TICA anerkannt und in den Jahren darauf auch von der CFA und der FIFe.

    Farbzeichnung und besondere Merkmale:


    Das auffälligste Merkmal dieser Rasse sind die nach hinten gekrümmten Ohren. Diese sind durch eine spontane Veränderung des Erbgutes entstanden. Bei allen American Curl Jungtieren kräuseln sich die Ohren erst nach vier bis sieben Tagen. Die endgültige Form zeigt sich im Alter von vier Monaten. Die Krümmung der Ohrmuschel variiert von Tier zu Tier. Der Winkel kann im Extremfall bis zu 180° betragen. Ob die Kitten gekräuselte Ohren haben, hängt vom Erbgut der Eltern ab und auch davon, ob beide Elternteile oder nur eines gekräuselte Ohren haben.


    Die American Curl gibt es in allen Farben und Mustern:
    · schwarz, blau
    · chocolate, lilac
    · rot, creme
    · cinnamon, fawn
    · schildpatt, blauschildpatt
    · chocolate schildpatt, lilac schildpatt
    · alle diese Farben gibt es auch mit Tabbymuster, also z.B. schwarz (braun) gestromt, rot gestromt, usw.
    · alle diese Farben gibt es auch mit Silver, als Smoke, Silber Shaded und Chinchilla, und Silber gestromt
    · alle Farben gibt es auch mit Weiß, also z.B. blau-weiß, rot gestromt mit Weiß, Smoke mit Weiß, blau silber gestromt mit Weiß, usw.
    · schließlich gibt es alle diese Farben auch als Colourpoint, mit und ohne Tabby, mit und ohne Silber, mit und ohne Weiß,
    also z.B. sealpoint, blau tabbypoint, schildpatt silberpoint, blauschildpatt silber tabbypoint, rot tabbypoint mit Weiß, usw.
    Die Colourpoints haben auffallend intensive dunkelblaue Augen.




    Charakter


    Sie haben einen extrem sanften und freundlichen Charakter, gehen jedem Streit aus dem Weg und vertragen sich mit anderen Katzen sehr gut. Sie sind sehr gute Mütter, die ihre Babies sehr liebevoll erziehen, außerdem sehr anhänglich und schmusen sehr gerne.
    Außerdem sind sie sehr intelligent und lernen sehr schnell. In der Regel ist es auch nicht nötig, die Katzen an Kinder zu gewöhnen, da die American Curl als sehr kinderlieb gilt.


    Pflege
    Die Pflege ist sehr einfach und nicht sehr aufwendig, da sie kein sehr üppiges Fell haben. Sie haaren beim Fellwechsel eher wenig. Regelmäßiges Bürsten hilft den sowieso schon auffallend seidigen Glanz des Fells zu unterstreichen.


    American Curl Kitten


    (by skippy96)


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.paladija-curl.de/

    Burma-Katze



    Bild der Burma



    Die Geschichte :


    Die Burma-Katze ist eine in Europa am längsten geführte orientalische Katze, stammend aus Birma (engl. Burma). Sie gehört der kurzhaarigen Rasse der Hauskatzen an. Die Burma-Katze wird im heutigen Myanmar (seinerzeit Birma) von Mönchen als eine der Tempelkatzen (ursprünglicher Name Thong Daeng = Kupferkatze/Schönheit) gehalten und gilt dort als Glückskatze.


    Um 1933 rum soll eine der Katzen vom US-Navy Arzt Joseph C. Thompson aus Burma nach Karifornien eingebracht worden sein. Diese sah in ihren hellbraunen Farben aus wie eine Siamkatze. Einige Züchter beschäftigten sich mit dieser eingebrachten Katze und stellten die seinerzeit ersten Zuchtvorhaben in der Geschichte auf. 1963 erkannte die Cat Fanciers Accociation diese Katze als Rasse an. Vorwiegend in Neuseeland, Großbritanien und Australien wird diese Rasse gezüchtet. Der Rassestandard unterscheidet sich massiv in den Zuchtländern. In USA, Australien und Neuseeland sind in Europa gezüchtete Burmesen nicht anerkannt.


    Eingeschleust wurde die erste Burmakatze von Hanns Ulrich aus Großbritanien. Diese braune Burmesin wurde am 29.01.1969 geboren. Am 30.09.1970 kam die erste deutesche Burmesin in Köln, bei dem Züchter Hannes Ulrich, zur Welt. Die Ahnentafel wurden von der Deutschen Rassekatzen-Union ausgestellt. Der Wurf beinhaltete 3 Weibchen in Blau und einen Kater.



    Aussehen :


    Kräftiger, mittelgroßer und muskulöser Körper
    Kräftiger Brustkorb
    Gerade verlaufender Rücken
    Mittellanger abgerundeter Schwanz
    Ovale zierliche Pfoten

    Lange Beine ; Hinterbeine leicht länger als Vorderbeine
    Keilförmiger Kopf
    Breite mittelgroße Ohren ; Spitzen gerundet
    Gerade Nase mit Einbuchtung
    Orientalisch gekrümmtes oberes Augenlid; unteres Lid gerundet
    Gelbe/bernsteinfarbene Augen
    Kurzes dichtes und glänzendes Fell mit dünner Unterwolle; ohne Musterzeichnung
    Bauchseite heller als Rücken
    Gesichtsmaske



    Zugelassene Farben sind zB Seal, Blau, Chocolate, Creme, Lilac, Rot, Seal-Tortie, Lilac-Tortie, Chocolate-Tortie.
    Nicht erlaubt sind Smoking-Effekte oder Ticking.


    Wesen :

    Menschenbezogen
    Anhänglich
    Verspielt
    Intelligent
    Neugierig
    Temperamentvoll
    Zutraulich
    Keine Einzelgänger (!)
    Langlebigste aller Katzenrasse; Durchschnitt 17 Jahre (Faktoren wie Auslauf / Ernährung spielen hier eine rolle)


    Als rassetypische Erkrankung ist eine Erbkrankheit des Innenohrs ( Kongenitale Vestibularsyndrom) bekannt. Diese geht mit Gleichgewichtsstörungen und evtl. Taubheit einher. Im Alter wird oftmals ein höherer Bedarf an Flüssigkeitsaufnahme festgestellt, eingehend mit Appetitverlust. Wird dieses erkannt, kann es auf Nephritis hindeuten, welches dann durch Nierenversagen zum Tod des Tieres führt. Ein Urintest den den TA kann eine Diagnose bringen und evtl. Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.


    (by Wonnie)

    British Kurzhaar (BKH)


    engl. British Shorthair


    BKH lilac


    grinsekatzen.de/gallery/image/45764/



    Die Rasse der BKH wird seit nunmehr gut 100 Jahren gezüchtet und ist seit Ende des 19ten Jahrhunderts bekannt.


    Über lange Zeit war diese Rasse sich selbst überlassen. Heute geht man davon aus , daß diese seinerzeit , vor ca. über 2000 Jahren, von den Römern nach Großbritanien eingeschleust wurde. Anfang des 19ten Jahrhunderts wurde dann damit begonnen BKH gezielt zu züchten. Wert wurde hier insbesondere auf Farbe und Typ gelegt. Die erste wirkliche Katze der Rasse British Shorthair wurde 1871 in England im Crystal Palace ausgestellt. Als der Zuchtbestand seinerzeit nach den Weltkriegen deutlich zurückging, wurde durch ein Kreuzen anderer Rassen versucht die Rasse der BKH wieder zu bestärken. Nach div. Versuchungen der Kreuzung fiel die Entscheidung auf die Rasse der Perserkatzen, durch welche man sich eine Typverbesserung verspach. Des weiteren wurde mit der Kartäuserkatze gekreuzt , dessen Bestand nach den Kriegen ebenfalle gelitten hatte. Die Rassen der Kartäuserkatzen (Chartreux) und der British Kurzhaarkatzen wurde 1970 dann vom FIFe Zuchtverband aufgrund einer Angeleichung zusammengefasst. Sämtliche Katzen mit blauer Farbgebung wurden den Kartäusern zugeteilt , alle anderen Farbgebungen der British Kurzhaar.


    Auch heute noch wird die blaue Katze dieser Rasse irreführend als Kartäuser bezeichnet und sogar in manchen Zuchtvereinen unter dieser Bezeichnung eingetragen. Da sich die British Kurzhaar heute durch gezielte Zucht jedoch massiv von der Kartäuser oder Chartreux unterscheidet, kann es hier heute nur noch schwer zur einer Verwechslung dieser Rassen führen. Durch das Einkreuzen mit Perserkatzen wirkt die Statur der British Kurzhaar kurz, massiv und gedrungen während die der richtigen Kartäuser eher einer normalen Hauskatze gleicht. Um 1980 rum teilten sich die Rassen der Europäisch Kurzhaar und der British Kurzhaar, die bis dahin zusammen in gleicher Klasse, der Britisch Kurzhaar, geführt worden sind. Die Zuchtverband CFA der USA akzeptierte erst um 1980 rum die Rasse der British Kurzhaar.



    Charakter und Aussehen :


    Eher ruhig und nicht zu lebhaft
    Kurzes und dichtes Fell mit sehr viel Unterwolle
    Muskulöser und kraftvoller Körperbau
    Kurze und stämmige Beine
    Runde große Pfoten
    Kurzer Schwanz
    Breite Brust
    Breit gesetzte Ohren
    Große Runde Augen



    Die British Kurzhaar ist sehr langsam in ihrem Wachstum und ihrer Entwickling. Die vollständige Körpergröße wird erst mit 2 Jahren oder sogar später erreicht. Ein ausgewachsener Kater kann durchaus ein Gewicht von 7 bis 8 Kilo erreichen und eine Katzen eines von 4 bis 6 Kilo.



    Heute sind nunmehr rund 50 Farbvarianten der Britisch Kurzhaar bekannt ; diese sind unter anderem :



    Vollfarben ; Weiß, Blau, Schwarz, Lilac, Rot, Cinnamon, Chocolate, Fawn, Creme
    Bicolor
    Point
    Tabby


    Bicolor als Beispiel
    grinsekatzen.de/gallery/image/23779/



    Die bekanntesten Farbgebungen sind Blau und Silber-Tabby in Classic, Spotted und Mackerel


    (by Wonnie)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung Minchen.

    British Langhaar (BLH)


    engl. British Longhair




    Bild der British Longhair


    Die Rasse der BLH (genannt auch Britanica, Highlander oder Lowlander) ist eher zufällig, durch das Einkreuzen langhaariger Perserkatzen, entstanden. Somit kam es dazu, daß der Langhaartyp in das Wesen der British Kurzhaar Katzen eingebracht worden ist. Neben einer Typverbesserung sind sind somit auch Langhaarwürfe gezielt gezüchtet worden.


    Heute wird die British Langhaar Katze als eigenständige Rasse anerkannt, auch wenn diese im Grunde die gleichen Typmerkmale wie die British Kurzhaar Katze aufweist und sich nur in der Länge des Fells unterscheidet. Ebenso wie die British Kurzhaar Katzen ist die Langhaar Katze von ihrem Wesen her sehr menschenbezogen, anhänglich, gemütlich, verspielt und häuslich.


    Auch heute kann es passieren, daß auch ein einzelnes Langhaar-Kätzchen in einen British Kurzhaar-Wurf fällt , wenn beide Elterntiere das Langhaargen in sich tragen. Früher wurden nicht geplante Langhaarkitten als „nicht erwünschte“ Mischlinge bezeichnet.


    Durch ihr dichtes plüschiges und langes Fell benötigt die British Langhaar Katze mehr Fellpflege als die "normale" British Kurzhaar Katze.




    Mögliche Farbvariationen:


    Schwarz
    Weiß
    Fawn
    Rot
    Chocolate
    Lilac
    Creme
    Cinnamon
    Poin
    Smoke
    Bicolor
    Tricolor
    Gestromt


    (by Wonnie)

    Bombay


    Bild zur Bombay
    Geschichte/Herkunft:


    Nikki Homer eine Züchterin aus den USA züchtete diese Rasse mit dem Wunsch eine Katze zu erschaffen, die wie ein kleiner schwarzer Panther aussieht, den angenehmen Charakter einer Burma-Katze hat und so robust wie eine American Shorthair ist. Damit zählt die Bombay zu den Hybridrassen. Nach 10 Jahren wurde die Katze zum 1. Mal der Cat Fanciers Association vorgestellt. Die Rasse ist seit 1958 anerkannt. Zur Aufrechterhaltung wird alle 3 Generationen eine der Ursprungsrassen eingekreuzt.
    Der Name kommt aus Westindien, wo der schwarze Panther lebt.


    Es gibt 3 Zuchttypen:
    Bei der modernen Form ist die Nase kurz und breit und erinnert an Perserkatzen. Dieser Typ wird vermehrt in den USA, Frankreich und der Schweiz gezüchtet. Dieser Typ trägt oft das rezessive Gen für Schäden am Kopf (Bps. für den Menschen: Kiefergaumenspalte).
    Die Traditionelle Form ist die ursprüngliche Form und genetisch gesund. Es existieren nur noch wenige Tiere dieser Form.
    Bei der europäischen Form sind die Ohren größer und die Schnauze länglicher. Es kommt auch vor, dass die Katze etwas größer ist, als ihr Vorgänger.


    Aussehen:


    Die Bombay hat ein von der Haarwurzel durchgefärbtes schwarzes Fell. Die Augen sind Gold- bis Kupferfarben und rund. An dem rundlichen Kopf sitzen die mittelgroßen Ohren mit breitem Ansatz. Der Körper ist sehr schmal, aber athletisch und sie ist kleiner als normale Hauskatzen. Alle anderen Fell- und Augenfarben die nicht genannt wurden sind nicht erlaubt.


    Haltung:


    Die Bombays sind für die Haltung in der Wohnung/ im Haus geeignet. Es sollte aber wie bei anderen Katzenrassen auch dafür gesorgt werden, das genügend Möglichkeiten zum Spielen, Kratzen, Klettern und Verstecken vorhanden sind. Die Katze sollte nicht zu lange allein gelassen werden.


    Wesen:


    Bombays sind sehr anhänglich, man könnte sogar sagen aufdringlich. Sie mögen den Umgang mit Kindern und schnurren gern.


    Anschaffung:


    Nicht jede Katze die mit dem Namen Bombay bezeichnet wird ist auch eine. Oft werden normale, schwarze Hauskatzen oder Burmesen-Amreican Shorthair-Mischlinge als Bombays angeboten. Hier sollten man auf einen Stammbaum wertlegen.


    Quellen:
    Wikipedia
    http://www.bombay-katze.de/bombaycats/bombaycats.html
    http://katzen.deine-tierwelt.d…/bombay__bombay_cat_-215/[/size]


    (by bine2112)

    Die Bengalkatze


    Bild der Bengalkatze


    Herkunft


    Die Bengalkatze ist eine verhältnismäßig junge Rasse, die durch Kreuzung von der asiatischen Leopardenkatze und kurzhaarigen Hauskatzen entstanden ist. So wurde das äußerliche Erscheinungsbild der Wildkatze mit dem liebevollen und anhänglichen Wesen der Hauskatze verbunden. Die ersten Züchtungen sollten dabei keine neue Katzenrasse hervorbringen, vielmehr waren sie Teil eines wissenschaftlichen Untersuchungsprogramms über das Feline-Leukämie-Virus. Erst seit kurzem geht es (zunächst amerikanischen) Züchtern darum, eine Rasse mit dem auffallenden Tupfenmuster der wildern Vorfahren zu züchten. Es erfolgten auch Einkreuzungen mit z.B. Abessinier, Burmas und Siams.
    Der Anteil des Wildkatzenbluts ist mittlerweile auf 10 % gesunken, um die unberechenbare Stimmung der Katze zu unterdrücken. Heute ist die Bengalkatze eine relativ gutmütige Rasse.



    Aussehen


    Die Bengalkatze hat einen recht langen und muskulösen Körper. Der keilförmige Kopf ist im Verhältnis zum Körper klein und etwas länger als breit. Sie hat recht kleine Ohren, die keine Haarbüschel aufweisen sollten. Die Augen sind groß und mandelförmig bis rund.
    Das weiche und seidige Fell kann zwei verschiedene Fellmuster aufweisen, getupft oder getigert, wobei die getupfte Variante oft bevorzugt wird, da sie dem Fell der Wildkatze am nächsten kommt.
    Wichtig ist, dass sich die Tupfen und Streifen deutlich von der helleren Grundfarbe abheben.




    Charakter


    Bengalen sind bis ins hohe Alter extrem neugierig, verspielt und aktiv. Bedingt durch ihr intelligentes Wesen und ihre Aktivität benötigt diese Katzenart viel Beschäftigung und Platz, da sie sonst zu Verhaltensauffälligkeiten neigen könnte.


    Bengalkatzen schätzen die Geselligkeit und verbringen auch die eine oder andere Stunde auf dem Schoß ihres Besitzers. Dennoch ist sie keine ausgeprägte Schmusekatze. Das Wildkatzenblut macht sie zu einer guten Jägerin, der das ruhige und faule Dasein nur bedingt liegt.
    Eine Zusammenführung mit einer eher ruhigen Katze könnte sich als problematisch bis unmöglich herausstellen, lebhafte Katzen und auch Hunden sind hingegen kein Problem.
    Die Bengalkatze wird öfter als manch andere Rasse im Bad anzutreffen sein, da sie das Wasser liebt und auch nicht abgeneigt ist, dann und wann ein „Bad“ zu nehmen.


    Pflege


    Das Fell der Bengalkatze braucht nicht gepflegt zu werden, zu häufiges Bürsten würde dem Fell im Gegenteil eher schaden.


    Quellen:
    wikipedia
    Katzen Enzyklopädie, Verlag Naumann & Göbel


    (by wizard)

    Balinese



    Balinesendame in lilac tortie point


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    Balinesen sind, kurz gesagt, halblanghaarige Siamesen. Sie

    gehören genauso zur Gruppe der Orientalen, haben den gleichen grazilen Körperbau und die gleichen Charaktermerkmale wie ihre kurzhaarigen Verwandten.


    Da ihr Fell, obwohl halblanghaarig, etwas kürzer ist als bei anderen Halblanghaarrassen und keine Unterwolle hat, verfilzt es nicht. Es liegt am Körper seidig an und der Schwanz ist fedrig behaart. Auch bilden sich weder eine Halskrause noch Höschen an den Hinterbeinen.


    Man geht davon aus, dass immer mal kleine Kätzchen mit etwas längerem Fell in Siamwürfen vorkamen. Dabei handelte es sich um Spontanmutationen. Diese kleinen "Fehlschläge" wurden meist verschwiegen und an Liebhaber verschenkt. Als dann später Verpaarungen zwischen Siamesen und Persern zugelassen wurden um die Colourpoint Perser zu entwickeln, schlichen sich auch dadurch Langhaargene in die Siamzucht ein.


    Die erste Langhaarsiam wurde um 1930 auf einer Show in den USA gezeigt, aber erst um 1940 begannen einige Züchter diese Variante gezielt zu züchten. Da die Rassebezeichnung "Langhaarige Siam" nicht auf allgemeines Wohlgefallen stieß, taufte die amerikanische Züchterin Helen Smith diese Katzen "Balinesen" um ihre Verwandtschaft mit den Siamesen nahezubringen. Außerdem fühlte sie sich durch die grazilen Bewegungen der Tiere an Balinesische Tempeltänzerinnen erinnert.


    Bei den Balinesen finden wir die gleichen Farbschläge, wie bei ihren Siamverwandten.



    Aussehen und Erscheinung


    Das äußere Erscheinungsbild der Balinesenkatzen unterscheidet sich nicht viel von dem der Siam. Balinesenkatzen sind muskulöse, mittelgroße und schlanke Tiere mit hochbeinigen, dünnen Gliedmaßen, welche in guter Proportion mit dem Rest des Körpers stehen. Balinesen haben ein spitzes Kinn und ihr Gesicht gleicht einem Dreieck. Ihre strahlend blauen Augen sind mandelförmig schräg gestellt.


    Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist das mittellange, seidige Fell. Dieses wird am spitz zulaufenden Schwanz leicht fedrig. Balinesen haben große, zugespitzte Ohren mit breitem Ansatz. Die Pfoten sind klein und oval.



    Charakter und Verhalten


    Balinesen sind in der Regel, wie die Siamesen, sehr lebhafte und temperamentvolle Katzen. Sie sind bis ins hohe Alter verspielt und sehr sozial. Wobei die Balinesen vom Charakter her etwas gemäßigter sind als die Siamesen.


    Die Balinesen gelten allgemein auch als sehr kommunikative Katzen, die sich mit ihrem Besitzer auf ihre Art unterhalten, ständig ihre Gefühle mitteilen und es überhaupt nicht mögen allein zu sein. Besonders in der Pubertät, wenn die Geschlechtsreife einsetzt, können sowohl Männchen als auch Weibchen unerträglich laut werden.


    Balinesen sind außerdem sehr anhänglich und folgen ihrem Besitzer überall hin. Haben sie sich einmal ihren Vertrauenspartner ausgesucht, lassen sie ihn nicht mehr aus den Augen. Sie halten sich grundsätzlich immer an den Orten auf, wo auch ihr Besitzer verkehrt und machen es sich dort solange bequem, bis dieser mit seinem Vorhaben fertig ist. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Liebe, denn sie sind sehr verschmust und anhänglich. Balinesen lieben es - wie ihre anderen orientalischen Artverwandten - unter der Decke zu schlafen und sich an ihren Besitzer zu kuscheln.



    Krankheiten und Pflege


    Balinesen sind, entgegen ihrem zerbrechlich wirkenden Äußeren, sehr robuste und wenig krankheitsanfällige Katzen. Aufgrund ihres dünnen Fells, muss man auch in Bezug auf die Pflege nur auf sehr wenige Dinge achten. Es reicht vollkommen aus, wenn man ihr Haar gelegentlich mit einem Kamm durchkämmt, damit der seidige Glanz ihres Fells besonders zur Geltung kommt. Ihr Fell kann, da es keine Unterwolle hat, nicht verfilzen.

    pasted-from-clipboard.png


    (by Pixie)


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von

    http://www.cattery-ueberwald.de/homed.htm

    C



    Chartreux



    Bild der Chartreux



    Geschichte :


    Vermutungen stehen an, daß die Chartreux seinterzeit aus den Berggebieten Syriens stammt , zwischen Türkei und dem Iran. Durch die Geschwister Legeré begann die Zucht 1925 auf der Insel Belle-lle (Bretonische Insel).
    Aufgrund von Zuchtrückständen nach dem 2. Weltkrieg wurde zweitweise die British Kurzhaar mit der französischen Chartreux gekreuzt. Heute ist dieses nicht mehr zugelassen. Um 1970 rum wurden dann sämtliche blauen Farben beider Rassen vom Zuchtverband FIFe zu einer Rasse zusammengefasst, der Chartreux (eingedeutscht Kartäuser) . Durch die Kreuzung mit Perserkatzen wurde der Rassestandard der Chartreux weiterstgehend verändert. Lediglich die blaue Fellbarbe und die Augen erinnern an den Ursprung.


    Vor allem in Frankreich und den Benelux-Ländern wurde die Chartreux weiter gezüchtet, jedoch ohne Einkreuzen anderer Rassen; die gezielten Rassemerkmale wurden erhalten. Um 1977 erkannte die FiFe die Chartreux als eigene Rasse an. Leider benennen noch heute einige Züchter die blaue British Kurzhaar Katze als Kartäuser , was jedoch erlaubt ist.



    Aussehen :


    Kräftiger und muskulöser Körperbau
    Ausgeprägter Schädel
    Trapezförmiger Kopf
    Hochgesetzte eng beieinanderstehende Ohren; spitz zulaufend
    Gelbe Augen
    Kurzes dichtes blaues Fell
    Dünn zulaufender Schwanz; abgerundet
    Gewicht Kater 6-7 kg
    Gewicht Katze 4-6 kg



    Erlaubt sind alle Blautöne ohne Fellzeichnung. Nicht zugelassen werden sämtliche andere Farben.




    Wesen:


    Menschenbezogen
    Anhänglich


    (by Wonnie)

    Devon Rex



    Bild der Devon Rex


    Geschichte/Herkunft:
    Den Namen Devon Rex verdankt sie der Grafschaft Devonshire in England, wo sie 1960 das erste mal in einer Mine gesehen Wurde. Bald darauf wurde in einem Wurf eine gelockte Katze entdeckt. Diese Katze wurde dann für die Zucht Devon Rex genommen.
    1965 war diese Rasse das erst Mal auf einer Austellung zu sehen. Auf Grund ihres Aussehens waren sie nicht so beliebt und wurden abgelehnt. Aber aus gab auch Besucher die zu begeisterten Anhängern wurden. 1967 wurde die Devon Rex dann in England anerkannt und wurde bekannter. Trotzdem kamen erst 1974 die ersten Devon Rex Katzen nach Deutschland.
    Ab 1982 war die Devon Rex auf fast jeder Ausstelung der FIFé dabei.


    Aussehen:
    -mittel groß
    -Kopf kurz und keilförmig
    -hervorstehende Backenknoche
    -kurze Schnauze
    -kräftiges Kinn
    -Nase mit Stopp
    -flache Stirn
    -tiefangesetzte große Ohren mit breitem Ansatz
    -große, mandelförmige, weitauseinander gesetzte Augen
    -Hals ist schlank und dünn behaart.
    -gebogene Vorderbeine
    -schlanker mukulöser Körper mit breiter Brust
    -Fell ist kurz, fein und gewellt
    -langer dünner schwanz mit gelocktem Fell.
    -Gewicht: weibl. 2,5-3 Kg; männl. 4,5 kg
    -alle Farben sind zu lässig

    Pflege:
    Da die Devon Rex nicht viel Fell verliert, ist die Pflege sehr einfach. Es sollte aber mehrmals in der Woche mit einer weichen Bürste gepflegt werden. Bei der Pflege sollte man darauf achten, dass keine Haare ausfallen. Auf Grund des kurzen Fells hat sie eine höhere Körpertemperatur als ihre Artgenossen.


    Haltung:
    Die Devon Rex ist auf Grund ihrer speziellen Fellstruktur als Katze für Allergiker geeignet.
    Außerdem ist sie gut für Wohnungshaltung mit Balkon/Garten geeignet, da sie wärme mag. Die Devon Rex sollte allerdings nicht zu lange alleingelassen werden. Deshalb braucht sie einen lieben Artgenossen zum spielen und kuscheln.


    Wesen:
    Devon Rex sind sehr verspielt, neugierig und anhänglich. In der Jungendzeit sind sie sehr aktiv. Sie sind außerdem sehr menschenbezogen und bleiben deshalb gern in seiner Nähe. Auch nachts. Sie kommen zudem sehr gut mit Kindern und anderen Haustieren zurecht.


    Quellen:

    http://www.geliebte-katze.de/i…en-a-bis-z/devon-rex.html[/size]


    (by bine2112)

    Egyptian Mau


    Bilder der Egyptian Mau


    Herkunft


    Die Mau soll angeblich ein Ägyptisches Original sein, die mit den Katzen der Pharaonen verwandt ist.
    Die Verwandtschaft sei durch genetische Tests bewiesen. Sie sieht den Wandmalereien sehr ähnlich.


    Als Ursprungsland der Rasse gilt aber trotz allem die USA. 1950 lebte die russische Großfürstin Natalia Troubetzkoy im Exil in Italien und ließ durch Beziehungen getupfte Katzen aus Syrien importieren.
    Die Verpaarung der Katzendame mit dem Kater des ägyptischen Botschafters brachte ein bronzefarbenes Katerchen, das mit der Mutter rückgekreuzt wurde.
    Mit diesen drei Katzen wanderte die Fürstin Natalia in die USA aus und begründete dort mit ihren getupften Lieblingen die Rasse, die wir heute kennen.




    Aussehen



    Der Körper der Egyptian Mau ist muskulös, mittelschlank und zart. Die Ohren laufen spitz zu und sind mittelgroß und von enganliegenden Härchen besetzt. Sie besitzen eine gerade Nase und ihre Augen sind groß und mandelförmig, die Augenfarbe beträgt grün.
    Ihre Fellfarben betragen Smoke, Silver und Bronze, sie hat kurzes Fell was regelmäßig gebürstet werden sollte.
    Der Maukater wird vier bis fünf Kilo schwer, die Kätzinnen bringen ein Gewicht von 2,5 - 3,5 Kilo auf die Waage.



    Charakter


    Die Mau ist sensibel, menschenbezogen und intelligent. Sie ist sehr bewegungsfreudig und eine Haltung mit Freilauf oder Garten ist ideal für sie. Lebt sie in einer Wohnung, sollte sie dort viele Klettermöglichkeiten haben und ein Katzenkumpel sollte sie auch haben.




    (by Minchen)

    Europäisch Kurzhaar (EKH)


    auch Hauskatze genannt.



    grinsekatzen.de/gallery/image/11026/


    Die EKH gibt es in allen erdenklichen Farben und Größen. Sie gehört zu den mittelgroßen Katzen.


    Erst Mitte des 20ten Jahrhunderts wurde die EKH als eigenständige Rasse akzeptiert. Früher und leider auch heute noch zählen die EKH`s NUR zu den gewöhnlichen Straßenkatzen. Dies spiegelt sich auch in den Tierheimen wieder. Kaum eine Zuchtkatze z.B. Siam, BKH, Perser o.ä.) trifft man im Tierheim an. Wie das Sprichwort so schön sagt, „die findet man an jeder Straßenecke.“


    Eigentlich sind die EKH`s sehr robust, temperamentvoll und kaum anfällig für Krankheiten, was sicherlich auf die Vorfahren –afrikanische Wildkatze-



    zurückzuführen ist. Auch wird es in Europa keine weitere Rasse geben, die sich so perfekt an das Leben in freier Wildbahn angepasst hat.


    Durchschnittlich wiegen die EKH`s 4 kg bis 6 kg. Selbstverständlich gibt es hier auch Abweichungen nach oben und unten.


    Da die EKH, wie ihr Name schon sagt, kurzes Haar hat, ist sie natürlich sehr pflegeleicht. Kein stundenlanges gekämme oder herausschneiden von verfilzten Haaren ist hier erforderlich. Zu meist hat die EKH glattes und borstiges Fell, was das entfernen der Haare von Möbeln und Kleidung einfacher macht.


    Die EKH ist trotz ihres Freiheitsdrangs eine sehr liebevolle und familiäre Katze. Zwar ist sie gern unterwegs, aber wenn Herrchen und Frauchen zu Hause sind, dann sind Kuscheleinheiten meist an der Tagesordnung.


    Eine EKH bietet alle Fassetten einer Katze. Anders als bei einigen anderer Rassen, weiss man hier nie ganz genau, wie der Charakter wird. Von einigen Rassen sagt man ja, sie sind scheu oder gern allein oder oder oder. Aber bei einer EKH weiss man sie so ganz genau, was man bekommt :zwinker: Hier spielt sicherlich auch die Erziehung und das Zusammenleben mit dem Menschen eine große Rolle.



    Dreifarbige EKH


    (by Bube)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von Mrs.Katz und Minchen

    Exotische Kurzhaarkatze


    Bild der Exotischen Kurzhaarkatze


    Geschichte/Herkunft:


    Die Rasse wurde in den 1950er Jahren von amerikanischen Züchtern gezüchtet. Dabei kreuzten sie Perserkatzen mit Amerikanischen Kurzhaarkatzen. Auch wurden Burmesen eingekreuzt wodurch die Rasse weiterentwickelt wurde. Dadurch erhielt die Exotische Kurzhaarkatze die meisten Merkmale einer Perserkatze, wie kindliches Aussehen, den Körperbau und den ruhigen Charakter. Nur das Fell war nun so Pflegeleicht wie das der Amerikanischen Kurzhaarkatze.


    Bis heute kommt es noch vor, dass in einem Wurf einige Jungen kurzes und die anderen langes Fell haben. Sie werden dann je nach Felllänge als Perser oder Exotische Kurzhaarkatze bezeichnet.



    Aussehen:


    Das niedliche Gesicht der Rasse fällt von allen Merkmalen am Meisten auf. Der Kopf ist breit und rund. Die Schnauze, sowie die Nase ist breit und das Kinn kräftig. Weiterhin ist die Nase recht kurz mit dem typischen Stopp. Die Augen sind rund und groß und sind wie die Ohren weit auseinander gesetzt. Folgende Augenfarben sind hier erlaubt: grün, saphirblau, Kupfer und Orange. Der Körper ist stämmig gebaut mit kurzen kräftigen Beinen. Der Schwanz dagegen ist nicht Persertypisch buschig, dafür kurz und die Spitze ist abgerundet. In der Fellfarbe können allmögliche Farben vorkommen, wie auch beim Perser. Nur auf Grund des kurzen Fells kommt das Tabby-Musster bei der Exotischen Kurzhaarkatze besser zu Geltung.



    Pflege:

    Auf Grund des kurzen Fells ist hier nicht viel Pflege nötig. Es reicht sie alle 3-4 Tage auszubürsten, um die losen Haare abzusammeln.
    Dagegen sollte die Augenpartie umso gründlicher gereinigt werden. Da der Tränenkanal auch mal Verstopft ist, sollte man die Augen öfter mal mit einem weichen feuchten Tuch auswischen, damit die Augen nicht verkleben.


    Wesen:


    Exotische Kurzhaarkatzen sind vom Wesen her sehr sanft, gutmütig, liebenswürdig, verschmust und anhänglich. Außerdem vertragen sie sich gut mit anderen Katzen oder Haustieren. Die Exotische Kurzhaarkatze eignet sich gut als Wohnungskatze, das sie sehr wenig Auslauf genötigt, da sie sehr bequem ist.



    Krankheit:


    Folgende Erbkrankheiten gibt es wir auch bei den Persern:


    Polyzistische Nierenkrankheit
    Progressiver Netzhautschwund
    Taubheit (bei weißen Katzen)
    Hodenhochstand (bei Katern)
    Hypertrophe Kardiomyopathie



    Exotische Kurzhaarkatze; Farbe: Seal Point



    Quellen:
    wikipedia
    http://www.von-silver-sikala.d…tische-kurzhaarkatze.html
    http://katzen.deine-tierwelt.d…ische_kurzhaarkatze_-187/


    (by bine2112)

    German Rex


    grinsekatzen.de/gallery/image/10127/



    Herkunft


    Ende der 1940er Jahre wurde ein Kätzchen mit gelocktem Fell geboren und mit einem Hauskater gekreuzt.
    Daraus enstanden aber keine gelockten Katzen, erst als die Katze mit ihrem Sohn verpaart wurde, enstanden die ersten German Rex Katzen.



    Aussehen


    Die German Rex ist mittelgroß, mittellang, muskulös und kräftig.
    Ihre Füße sind ausgeprägt und ihre Beine fein und mittellang, ihr Kopf ist rund und ihre Ohren haben einen breiten Ansatz.
    Ihre Schnurrhaare sind gekrümmt, ihr Fell ist weich, gelockt und haart kaum. Regelmäßige Fellpflege ist aber ein Muss.
    Die German Rex Kater werden vier bis fünf Kilo schwer, die Katzen drei bis vier Kilo.



    Charakter



    Die German Rex ist eine gesellige, offene, menschenfreundliche, aber eigensinnige Katze.
    Sie liebt das Schmusen genau wie das Spielen und Klettern.







    (by Minchen)



    Bilder mit freundlicher Genehmigung von http://www.germanrex-von-den-huettenwerken.de

    German Angora / Deutsch Langhaar



    grinsekatzen.de/gallery/image/10961/


    Herkunft



    Die German Angora ist eine relativ neue Katzenrasse, erst 2005 wurde der GACC e.V., der German Angora Cat Club, gegründet.
    Ein gewisser Prof. Schwangart soll in den 1930er-Jahren die damals häufig anzutreffenden langhaarigen Katzen in zwei Typen eingeteilt haben. Den runden nannte er „Perser“, den schlankeren „Deutsch Langhaar“.



    Aussehen


    Die German Angora ist in ihrer Gesamtform lang-rechteckig. Die Pfoten sind groß und rund,
    der Schwanz hat ein langes Deckhaar und ist so lang wie der Körper.
    Von der Fellfarbe sind alle Farben erlaubt, die Augen sind oval, groß und stehen nicht weit auseinander.
    Ihr Fell ist lang und sollte regelmäßig gebürstet werden.
    Die Kater wiegen von drei bis fünf Kilo und die Katzen drei bis vier Kilo.



    Charakter


    Sie ist ruhig, gelassen, verspielt, offen, menschenfreundlich und anhänglich.
    Sie ist sehr verträglich mit anderen Tieren und mag die Einsamkeit gar nicht.






    grinsekatzen.de/gallery/image/10963/


    (by Minchen)



    [align=center]Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von www.cattery-aus-den-waeldern.de

    Die Himalayan


    grinsekatzen.de/gallery/image/10921/




    Die Himalayan ist eine Perserkatze im Maskenkleid. In Deutschland ist sie im Gegensatz zu den USA keine eigene Rasse, sondern zählt als Farbschlag der Perserkatze.
    Sie hat immer möglichst dunkle blaue Augen und dunkler gefärbte Abzeichen an den Ohren, dem Gesicht, den Beinen und am Schwanz.
    Die Farbvielfalt ist mittlerweilen groß: so sind neben den Grundfarben auch Silber und Golden vertreten.


    Herkunft:
    Bereits in den zwanziger Jahren wurden in Schweden und den USA Verpaarungen zwischen Perserkatzen und Siamesen gemacht. 1935 wurde die erste Himalayan in den USA geboren. Anfang der vierziger Jahre wurde in Großbritannien mit der gezielten Zucht dieser Rasse begonnen.


    Aussehen:
    Der Rassestandard der Himalayan entspricht dem der Perserkatze. Ihr rundlicher Körper ist gedrungen und kräftig. Kopf und Gesicht sind rund, ebenso die großen Augen. Die Nase soll kurz und breit sein, mit deutlichem „Stop“. Der Stop muss zwischen den Augen sein, er darf weder oberhalb des oberen Augenlides, noch unterhalb des unteren Augenliedes platziert sein. Die Points sollten möglichst gleichmässig gefärbt und geformt sein. Flankenflecken und Bauchflecken sind nicht erwünscht.
    Das Fell ist lang und besteht aus weicher Unterwolle sowie dünneren Deckhaaren, die bis zu 12 cm lang sind.


    Wesen:
    Die Himalayan ist eine sehr selbstbewusste und kontaktfreudige Katze mit großem Charme. Sie ist gesprächiger als andere Perser, sanft und geht gelassen auf ihren großen runden Pfötchen durchs Leben.


    Pflege:
    Wie alle Perser braucht die Himalayan sehr intensive Pflege. Regelmässiges Bürsten und Kämmen, aber auch das Säubern der Augen und Kontrolle der Analregion gehören zum Pflichtprogramm. Ohne diese Pflege verfilzt das Fell zu dicken Platten, was der Katze nicht nur unangenehm ist, sondern auch Schmerzen bereiten kann. Showkatzen werden auch regelmässig gebadet.


    grinsekatzen.de/gallery/image/10919/

    (by Whity)



    Bilder mit freundlicher Genehmigung von http://www.phalkeans.de/

    Die Havana



    grinsekatzen.de/gallery/image/10933/


    Herkunft


    Die Bedeutung des Namens der kastanienbraunen Katze „Gefärbt wie eine Havanna-Zigarre” .
    Ihre Herkunft ist unbekannt. Sie wurde 1958 als erste Varietät der Orientalisch Kurzhaar in England unter dem Namen Chestnutbrown Foreign Shorthair offiziell anerkannt.
    Chocolatepoint-Siamesen und einfarbige, schlanke Kurzhaarkatzen sind die Grundlage dieser Zucht.


    Aussehen


    Die Havana besitzt glänzendes Mahagoni-schimmernde Fell.
    Es ist weich, liegt eng an und fühlt sich an wie ein Nerzfell.
    Ein warmes Schokoladenbraun. Der Kopf ist etwas länger als breit.
    Sie besitzt ein starkes Kinn eine abgerundete Schnauze.
    Sie hat Grüne Augen und dazu nach vorne gedrehten Ohren. Sie ist relativ schwer, der mittelgroße Körper ist stark und muskulös. Sie strahlt Kraft, Eleganz und Anmut aus.


    Charakter


    Die Havana besitzt eine weiche Stimme, ist spielfreudig und hat ein charmantes Wesen.



    grinsekatzen.de/gallery/image/10935/



    (by Lea-Coonie)


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.siamvonkalmar.de

    Kurilen Bobtail


    Herkunft


    Die Kurilen Bobtail ist eine Russische Katze und lässt sich seit ca. 200 Jahren nachweisen.



    Aussehen


    Sie hat einen kräftigen Knochenbau, ist stämmig und mittelgroß bis groß.
    Die Hinterbeine sind länger als die Vorderbeine. Ihr Schwanz ist geknickt und hat längere Haare als der Rest des Körpers.
    Ihre Ohren sind nach vorne geneigt, groß, breit und hoch gestellt.
    Ihr Fell ist mittelang, sie hat wenig Unterwolle aber viel Deckhaar.


    Charakter


    Die Kurilen Bobtail ist eine aktive, sanftmütige Katze, die ihren Menschen liebt und viel Zuwendung braucht.



    https://magazin.deine-tierwelt…ail-der-kleine-hausluchs/


    (by Minchen)