Beiträge von Blueberrybat

    Das ist zum Glück hier noch nicht passiert das sie sich das abgeguckt haben ;)
    Also Moms und Merle sind artig und desinteressiert wie immer an Deko,Schränken,Sofa und Co. Die schnuffeln dran (gerad an Deko) und dann ist gut. Kein runterwerfen,dran knabbern,zerkratzen o.ä

    Das Ding ist,Momo nimmt es furchbar übel. Er ist mega sensibel ... schon auf verbale Dinge. Wenn ich ihn mal schimpfen sollte/müsste,dann ist gleich Holland in Not. Einmal hat er ganz zu Anfang wo Samu und Rufus da waren,etwas nass aus der Wasserspritze abbekommen. Das hat er mir sooooo übel genommen.
    War ja nu keine Absicht o.ä Er hatte sich spontan in die Schusslinie gemogelt und ich konnt nicht so schnell reagieren ... eigentlich wollte ich,wie gesagt,einen der roten treffen.
    Hab Wasser noch nie einsetzen müssen,bei keinem von unseren. Samu und Rufus waren tatsächlich die ersten wo ich soweit war,das ich´s dann tatsächlich mal getan habe,weil nix geholfen hat. Gerad bei Rufus.
    Bisher hat es immer "NEIN" getan und eben jenachdem was war,weg/runter setzen o.ä gereicht. An den beiden roten beiß ich mir allerdings zum Teil die Zähne aus. Immerhin,Rufus hat schon lange nicht mehr den Biomüll ausgeräumt. Yeah !! :super::kicher:

    Bei uns sind die auserwählten Dinge immer noch Sofa/Sessel und div. Schränke. Das sind allerdings "nur" Samu und Rufus. Die zwei haben ja so oder so DAS Zerstörergen schlechthin.
    Da hab ich echt schon quasi alles probiert,es hilft nix,sie machen es trotzdem. Erst gerad kam ich ins Wohnzimmer und die eine Schranktür der Hochkommode stand wieder auf und der gesamte Inhalt im Wohnzimmer verstreut.
    So langsam hab ich da drangegeben. Die Schränke sehen schäbig zerkratzt aus und das neue Sofa ... naja. Hatte als letztes Folien versucht die Katzen vom kratzen abhalten sollen. Absolut keine Wirkung. Dann nehmen sie andere Stellen.
    Als letztes Mittel der Wahl war für mich die Sprühflasche. Mag ich persönlich gar nicht,aber wo die zwei so absolut beratungsresistent sind. Aber hatte auch null Wirkung bzw. nur diese,das sie es nicht mehr machen,wenn ich es mitbekommen könnte,sprich in der Nacht. Zumindest die Schränke.

    An Tapeten ging mein erster Kater. Sam liebte Raufasertapeten. Er ging nur an die,andere wollte er nicht. Hab ich insofern gelöst gehabt damals,den unteren Meter/1.20m mit diesen Bast/Bambus/Schilfmatten aus dem Baumarkt zu dekorieren. Sah man die abgekratzte Tapete nicht mehr bzw. er ging da nicht mehr dran.
    Hier bin ich dabei Tapeten gegen Putz auszutauschen. Passiert halt doch mal das beim jagen nach Fliegen o.ä ne Kralle in der Wand landet. Aber eben kein absichtliches kratzen.

    Hm gute Frage ;) Mir persönlich wär die Höhle zu klein ... also für die Katzen.
    Die kleinere der Natural Paradisetonnen hat Höhlen ähnlicher Maße und da geht bis auf Merle keiner rein. Nur in die große.
    Ggf sitzt ihr mehr drauf bzw. Kayla auch eher oben drauf als unten drin.

    Oh Mist,ich drück die Daumen Oo
    Ian hatte ja so ziemlich alles,was man als Katze haben kann. Herpes,Coronavirus positiv,ständige Infektionen mit irgendwas (neuem) Verging zunächst kaum ein Monat wo wir nicht beim Tierarzt saßen.
    Das Speicheln hingegen kenn zumindest ich in so einem Zusammenhang nicht. Einmal,aber nicht so ausdauernd und lange. Da hatte sich der kleine Tölpel auf die Zunge gebissen,was etwas geblutet hat. Durch den Blutgeschmack kam es zum speicheln kurzfristig. Ich hab mich in dem Moment schon wieder mit ihm in der TK sitzen sehen. Sind natürlich am anderen Tag (war auch so 23 Uhr gewesen) trotzdem zum Doc um gucken zu lassen.
    Ansonsten wären mir nur solche Ursachen wie Melanie sie erwähnt hat bekannt.

    Bei Ian hat ganz wunderbar L-Lysin geholfen. Ebenso hat er Globuli bekommen zur Immunstärkung. Frag mich jetzt aber bitte nicht welche. Hab bei ihm sehr auf Ernährung geachtet,ebenso was Stress angeht. Manchmal lässt sich Stress natürlich nicht vermeiden.
    Ansich war der Kater ja irgendwie austherapiert und wenn man es genau nimmt waren wir eine Paleativstelle ohne es zu wissen. Die letzten drei Jahre seine Lebens war er wunderbar stabil. Das Herpes hatte ich bis auf einen kleinen Ausrutscher dann gut im Griff. Da hatte er einmal Blässchen auf der Zunge bekommen gehabt.

    Und ja,Katz merkt durchaus was sie braucht. Die Erfahrung hab ich auch gemacht. L-Lysin ist aber echt nicht schlimm. Sogar Momo nimmt das ohne zu zucken. Und das will was heißen ;)

    Uh das hört sich super an :)
    Es mag vllt noch den ein oder anderen "Rückfall" geben,aber ihr seit auf dem richtigen Weg denk ich.
    Kann´s mir lebhaft vorstellen das es ihm da mal nicht ganz soooo toll ging *schmunzel* Aber so lernen sie´s wirklich am besten und haben dann ihr Leben lang Ruhe,wissen das immer genug für alle da ist.
    Ggf. hat man auch Ruhe am Tisch. Wenn Katzen so närrsch auf Menschenessen sind,zeugt das öfters von Mangelerscheinungen. Wie das z.B bei meiner Mutter der Fall ist. Sie füttert neben viel zu wenig,eben nur eine Futtersorte. Zwei der Kater würden,wenn sie könnten,den Kühlschrank plündern. Da red ich mir noch den Mund fusselig das sie doch lieber 3-4 unterschiedliche Hersteller füttern sollte,das es dann für gewöhnlich aufhört,wenn sich das nicht schon ritualisiert hat.
    Happy scheint ja wirklich einfach noch Kohldampf gehabt zu haben ;)

    Dem schließ ich mich an,futtern lassen :)
    Sein Verhalten ist ja kein richtiger Futterneid in dem Sinne find ich.
    Er darf auch zwischendrin kugelig sein. Das verwächst sich am Ende mit dem nächsten Wachstumsschub. Karthäuser sind ja nicht gerade unimposante Erscheinungen. Und gerade Kater sind ja doch etwas "derber" im Köperbau.

    Ich hatte einmal das "Glück" einen solch kleinen Scheunendrescher zu haben. Er war allerdings schon 1 Jahr alt als wir ihn adoptierten und ich hatte das Gefühl er musste was nachholen. Nicht nur beim Futter,sondern auch bei allem anderen. Hab ihm gegeben was er wollte an hochwertigem Nassfutter. Glaub er hat so an die 500g zunächst verdrückt. Das pendelte sich erst ein als er so 2 Jahre alt war. Dann hat er immer so 300 Gramm gefuttert. Aber sehr sehr gerne immer,das hat man gemerkt und auch -zugegeben- etwas gesehen ;)

    Kann dir ein kleines Negativbeispiel geben,meine Mutter hat immer riesen Theater mit ihren Jungs. Die bekommen grundsätzlich zu wenig,wenn auch hochwertiger inzwischen. Aber satt sind sie halt nie. Das merkt man insbesondere an Paulchen. Er ist der jüngste und mit zu wenig Futter aufgewachsen. Der klaut zum einen wirklich ALLES was nicht verrammelt und verriegelt ist an Menschenfutter,zum anderen ist das ein riesen Theater beim fressen. Entspannt ist was anderes. Da wird von den anderen geklaut,geknurrt,gefaucht etc.pp
    Sie ist immer völlig entgeistert wie entspannt unsere viere sind beim futtern.
    Das letzte Kitten ist zugegeben bei uns schon etwas her. Das war Merle und die ist inzwischen 7 Jahre alt. Sie war das Gegenteil von einem Scheunendrescher und Staubsauger. Aber auch sie hat von Anfang an immer so viel bekommen bis das sie was hat stehen gelassen. Kein Kunsstück bei ihr,denn sie war schon von Anfang an einer mini in ihren Portionen. Das spitzte sich irgendwann nach dem Zahnwechsel soweit zu,das sie kaum noch was gefressen hat. Da sie von Anfang an mega klein und leicht war (um die 600gr als sie einzog) war ich stellenweise richtig besorgt. Mehrfach beim Tierarzt bzw. mehreren die mir allerdings immer wieder nur bestätigen konnten das sie fit und gesund ist,nur eben sehr klein. Aber auch bei ihr hat es sich dann irgendwann eingependelt und futterte irgendwann stabil ihre Menge.

    Unsere beiden 4 jährigen Brüder verdrücken heute noch eine recht gute Menge. Sie sind auf der Pflegestelle mit 24h Futterbuffet aufgewachsen,haben also auch da gelernt satt sein zu können. Das merkt man. Überfressen haben die sich noch nie,auch wenn sie gut was weg putzen. Irgendwann bleibt halt was im Schälchen,es wird mal bei den anderen geguckt,aber sonst sehr entspannte Zeitgenossen :)
    Dick oder moppelig ist bei uns keiner.

    Ohje ... ich wünsche gute Besserung und das es gut in den Griff zu bekommen ist. Hat sich ja zum Glück das schlimmste nicht befürchtet. Mit sowas kann man dann ja schon eher leben :)
    Tips hab ich leider keine. Kenne mich null mit IBD aus. Aber ich drücke ganz fest die Daumen :zwinker::daumendrück::daumendrück:

    Aaah ok,das ist doch schon mal gut :)
    Weniger gut das sie trotzdem Kuhflatschen hat und das ist echt etwas viel was sie ins Klo muss. Unsere sind mit 1-2 Mal am Tag dabei,manchmal auch 3 Mal. Aber dann eher unsere Merle die eh immer eher kleine Häufchen macht und vllt einmal mehr geht.
    Würd mich Jutta anschließen und dir eine Zweitmeinung empfehlen,da passt was nicht. Erstaunlich das sie dabei überhaupt zunimmt *schmunzel*

    Mit Hilfsmittelempfehlungen würd ich mich jetzt auch vorerst zurückhalten,so lang nicht geklärt ist was da im argen ist. Klar,bei akuten Durchfall kann man eigentlich immer totgekochtes Möhrchen geben. Das schadet als Akutmaßnahme nicht. Mich hat das auch schon ein paar Mal gerettet bis zum Tierarzttermin.

    Nur zum Verständnis,wurde der Kot untersucht ? Oder nur gesagt "sie hat Durchfall" und dann Medikamente gegeben ?
    Ich würde da nämlich Kot von drei Tagen sammeln,ein großes Kotprofil machen lassen inkl. Giardien. Das ist bei einer Probe von einem Tag nicht so ganz möglich oder selten ein sicherer Nachweis. Bei Proben von 3 Tagen bist du in jedem Fall sicher,das falls was ist,es mit größter Wahrscheinlichkeit gefunden wird.

    Erst wenn da alles gut ist,was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann bei so einem kleinen Wurm,würd ich mit Futter gucken.
    Was bekommt sie denn normal zu futtern ?

    Es gibt den Schleimlöser "Bisolvon" Den hatte ich über lange Zeit für unseren verstorbenen Kater. Der ist in Pulverform und lässt sich bequem über das Futter geben bzw. unter rühren. Wenn sie Thunfisch mag oder andere nassen Leckerreien (fast alles erlaubt bei sowas *schmunzel*)

    Nur ich fürchte so ganz wirst du um den Tierarzt nicht drumrum kommen. Nicht das sie eine Lungenentzündung ausbrütet oder bekommt.
    Drück in jedem Fall die Daumen :)

    Genau,ich würde auch einfach abwarten,weiter den Freigang anbieten,mit bei sein und schauen was passiert. Vllt. wird sie wieder mutiger und schöpft die Gelegenheit in ein paar Wochen voll aus,oder sie bleibt am Haus/Balkon und das reicht ihr.
    Ich hab das damals ähnlich gemacht. Mein erster Kater wollte von Sekunde eins an raus (schon als Mini-Kitten) Ich hab ihn erst später begleitet (als er alt genug und kastriert war) bin in der Nähe geblieben und dann später ist er dann alleine los und auch ausserhalb vom Garten. Er ging auch immer mit mir spazieren. Die Nachbarn damals fanden das immer lustig wenn sie uns beiden sahen,da er original wie ein Hund war.
    Meine damalige Kätzin wollte ich ursprünglich auch raus lassen,aber sie wollte nicht. Im Haus war sie eigentlich sehr selbstbewusst,neugierig und forsch. Draußen hingegen sprang sie mir einfach nur panisch in die Arme und wollte nicht. Nach ein paar Versuchen hab ich sie drin gelassen :) Sie ist später dann noch ein paar Mal in den Garten gucken gegangen,aber neee das war nicht ihres :) Ihr genügte ein Platz am Fenster,das war völlig ok. Später dann sicherer Balkon/Terrasse.

    Ich kann mich Ginger und Pauline nur anschließen und dies dick unterschreiben.

    Deine Katze gehört umgehend in kompetente Tierarzthände,sehr gründlich untersucht,ggf mit Dentalröntgen.

    Schmerzen können Tiere wahnsinnig machen. Uns auch,aber wir verstehen es,die Tiere nicht.


    Erst wenn wirklich nichts zu finden ist,die Katz nachweislich gesund ist/wäre,wäre es eine Option die Ursache des Verhaltens anderweitig zu suchen. Z.b mit einem kompetenten und seriösen Tierheilpraktiker/Katzenpsychologen.


    Bitte geh zu einem anderen Tierarzt,am besten in eine Tierklinik. Die sind noch einmal anders/besser aufgestellt. Zudem wäre mir jeder Tierarzt suspekt der ein gesundheitlich angeschlagenes Tier kastriert/impft/entwurmt. Das geht garnicht.

    Sorry,aber ich muss lachen wenn ich das hier so lese :P;)
    Ist natürlich nicht lustig,nervig und soll nicht sein. Überlege gerad wie ich das bei unseren gemacht hab. Denn ich muss sagen,unsere haben so ziemlich null Interesse an unseren Tellern/Essen o.ä Zumindest bei mir geht keiner ans Essen. Bei meinem Mann versuchen es lustigerweise Momo und Merle oft ... also gucken was er da auf´m Teller hat. Lassen sich aber sagen "neeein" und dann ist gut.
    Momo war auch von unseren jetztigen vieren der einzigste der auf Zeug ausserhalb von Katzenfutter abfährt. Er ist nen süßer (im wahrsten Sinne) Ich glaub er war vllt so knapp ein Jahr als meine Mama zu Kaffe da war und ich hatte Schwarzwälder gebacken. Naja Gelenheit genutzt das meine Mama das Stück auf der Gabel nicht schnell genug im Mund hatte und wubs war´s im Kater. Zum Glück ohne Kakao und Kirschwasser aber mit Schokoraspeln. Ist aber nix passiert ;)
    So ist das heute noch. Backe ich oder hab ich Kuchen/Kekse (nur selbstgemachtes ... gekauftes guckt er nicht an) hab ich nen plüschigen Momo an der Backe der mir am liebsten in die Backschüssel kriechen würde.

    Also generell,wenn unsere was nicht sollen,konsequent "NEEEINNNN" und wegsetzen. Und absolut nichts vom Tisch/Teller geben. Das kann etwas dauern,aber bei uns hat es eigentlich immer geklappt. Wenn jemand absolut beratungsresistent scheint,sitzt er auch schon mal vor der Türe. Das hilft bei unseren zwei roten sehr gut,da sie immer dabei sein wollen und es nicht mögen wenn sie mit Türe zu im Wohnzimmer z.B 10 Minuten sitzen. Bei Moms und Merle brauch ich das nicht machen.
    Meine Mutter hat auch einen kleinen roten der ständig vom Tisch/Teller/Hand klaut. Da ist sie aber selber dran schuld,da sie nicht ausreichend Futter geben und nicht abwechslungsreich. Da hab ich mir schon den Mund flusig geredet (es hat JAHRE gedauert bis sie die Ernährung von Schrott auf hochwertiges Futter umgestellt hat *schmunzel*) das sie den dreien mehr gibt und vorallem den kleinen Paul mal konsequent den Riegel vorschiebt. Da es durchaus gefährlich werden kann bei dem was er alles klaut.

    16 Wochen alte Kitten sollten so viel Nassfutter sich reinhauen dürfen wie sie können/wollen. Vllt probierst du es auch mal noch mit anderem Nassfutter (weiß ja nicht was du fütterst) Nicht das sie doch noch Kohldampf schiebt. Trockenfutter würd ich weglassen. 4-5 Mahlzeiten Nassfutter über den Tag und so viel sie mag.
    Vllt gibst du ihr noch was bevor du etwas essen willst.