Beiträge von Blueberrybat

    Ohje ... ich wünsche gute Besserung und das es gut in den Griff zu bekommen ist. Hat sich ja zum Glück das schlimmste nicht befürchtet. Mit sowas kann man dann ja schon eher leben :)
    Tips hab ich leider keine. Kenne mich null mit IBD aus. Aber ich drücke ganz fest die Daumen :zwinker::daumendrück::daumendrück:

    Aaah ok,das ist doch schon mal gut :)
    Weniger gut das sie trotzdem Kuhflatschen hat und das ist echt etwas viel was sie ins Klo muss. Unsere sind mit 1-2 Mal am Tag dabei,manchmal auch 3 Mal. Aber dann eher unsere Merle die eh immer eher kleine Häufchen macht und vllt einmal mehr geht.
    Würd mich Jutta anschließen und dir eine Zweitmeinung empfehlen,da passt was nicht. Erstaunlich das sie dabei überhaupt zunimmt *schmunzel*

    Mit Hilfsmittelempfehlungen würd ich mich jetzt auch vorerst zurückhalten,so lang nicht geklärt ist was da im argen ist. Klar,bei akuten Durchfall kann man eigentlich immer totgekochtes Möhrchen geben. Das schadet als Akutmaßnahme nicht. Mich hat das auch schon ein paar Mal gerettet bis zum Tierarzttermin.

    Nur zum Verständnis,wurde der Kot untersucht ? Oder nur gesagt "sie hat Durchfall" und dann Medikamente gegeben ?
    Ich würde da nämlich Kot von drei Tagen sammeln,ein großes Kotprofil machen lassen inkl. Giardien. Das ist bei einer Probe von einem Tag nicht so ganz möglich oder selten ein sicherer Nachweis. Bei Proben von 3 Tagen bist du in jedem Fall sicher,das falls was ist,es mit größter Wahrscheinlichkeit gefunden wird.

    Erst wenn da alles gut ist,was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann bei so einem kleinen Wurm,würd ich mit Futter gucken.
    Was bekommt sie denn normal zu futtern ?

    Es gibt den Schleimlöser "Bisolvon" Den hatte ich über lange Zeit für unseren verstorbenen Kater. Der ist in Pulverform und lässt sich bequem über das Futter geben bzw. unter rühren. Wenn sie Thunfisch mag oder andere nassen Leckerreien (fast alles erlaubt bei sowas *schmunzel*)

    Nur ich fürchte so ganz wirst du um den Tierarzt nicht drumrum kommen. Nicht das sie eine Lungenentzündung ausbrütet oder bekommt.
    Drück in jedem Fall die Daumen :)

    Genau,ich würde auch einfach abwarten,weiter den Freigang anbieten,mit bei sein und schauen was passiert. Vllt. wird sie wieder mutiger und schöpft die Gelegenheit in ein paar Wochen voll aus,oder sie bleibt am Haus/Balkon und das reicht ihr.
    Ich hab das damals ähnlich gemacht. Mein erster Kater wollte von Sekunde eins an raus (schon als Mini-Kitten) Ich hab ihn erst später begleitet (als er alt genug und kastriert war) bin in der Nähe geblieben und dann später ist er dann alleine los und auch ausserhalb vom Garten. Er ging auch immer mit mir spazieren. Die Nachbarn damals fanden das immer lustig wenn sie uns beiden sahen,da er original wie ein Hund war.
    Meine damalige Kätzin wollte ich ursprünglich auch raus lassen,aber sie wollte nicht. Im Haus war sie eigentlich sehr selbstbewusst,neugierig und forsch. Draußen hingegen sprang sie mir einfach nur panisch in die Arme und wollte nicht. Nach ein paar Versuchen hab ich sie drin gelassen :) Sie ist später dann noch ein paar Mal in den Garten gucken gegangen,aber neee das war nicht ihres :) Ihr genügte ein Platz am Fenster,das war völlig ok. Später dann sicherer Balkon/Terrasse.

    Ich kann mich Ginger und Pauline nur anschließen und dies dick unterschreiben.

    Deine Katze gehört umgehend in kompetente Tierarzthände,sehr gründlich untersucht,ggf mit Dentalröntgen.

    Schmerzen können Tiere wahnsinnig machen. Uns auch,aber wir verstehen es,die Tiere nicht.


    Erst wenn wirklich nichts zu finden ist,die Katz nachweislich gesund ist/wäre,wäre es eine Option die Ursache des Verhaltens anderweitig zu suchen. Z.b mit einem kompetenten und seriösen Tierheilpraktiker/Katzenpsychologen.


    Bitte geh zu einem anderen Tierarzt,am besten in eine Tierklinik. Die sind noch einmal anders/besser aufgestellt. Zudem wäre mir jeder Tierarzt suspekt der ein gesundheitlich angeschlagenes Tier kastriert/impft/entwurmt. Das geht garnicht.

    Sorry,aber ich muss lachen wenn ich das hier so lese :P;)
    Ist natürlich nicht lustig,nervig und soll nicht sein. Überlege gerad wie ich das bei unseren gemacht hab. Denn ich muss sagen,unsere haben so ziemlich null Interesse an unseren Tellern/Essen o.ä Zumindest bei mir geht keiner ans Essen. Bei meinem Mann versuchen es lustigerweise Momo und Merle oft ... also gucken was er da auf´m Teller hat. Lassen sich aber sagen "neeein" und dann ist gut.
    Momo war auch von unseren jetztigen vieren der einzigste der auf Zeug ausserhalb von Katzenfutter abfährt. Er ist nen süßer (im wahrsten Sinne) Ich glaub er war vllt so knapp ein Jahr als meine Mama zu Kaffe da war und ich hatte Schwarzwälder gebacken. Naja Gelenheit genutzt das meine Mama das Stück auf der Gabel nicht schnell genug im Mund hatte und wubs war´s im Kater. Zum Glück ohne Kakao und Kirschwasser aber mit Schokoraspeln. Ist aber nix passiert ;)
    So ist das heute noch. Backe ich oder hab ich Kuchen/Kekse (nur selbstgemachtes ... gekauftes guckt er nicht an) hab ich nen plüschigen Momo an der Backe der mir am liebsten in die Backschüssel kriechen würde.

    Also generell,wenn unsere was nicht sollen,konsequent "NEEEINNNN" und wegsetzen. Und absolut nichts vom Tisch/Teller geben. Das kann etwas dauern,aber bei uns hat es eigentlich immer geklappt. Wenn jemand absolut beratungsresistent scheint,sitzt er auch schon mal vor der Türe. Das hilft bei unseren zwei roten sehr gut,da sie immer dabei sein wollen und es nicht mögen wenn sie mit Türe zu im Wohnzimmer z.B 10 Minuten sitzen. Bei Moms und Merle brauch ich das nicht machen.
    Meine Mutter hat auch einen kleinen roten der ständig vom Tisch/Teller/Hand klaut. Da ist sie aber selber dran schuld,da sie nicht ausreichend Futter geben und nicht abwechslungsreich. Da hab ich mir schon den Mund flusig geredet (es hat JAHRE gedauert bis sie die Ernährung von Schrott auf hochwertiges Futter umgestellt hat *schmunzel*) das sie den dreien mehr gibt und vorallem den kleinen Paul mal konsequent den Riegel vorschiebt. Da es durchaus gefährlich werden kann bei dem was er alles klaut.

    16 Wochen alte Kitten sollten so viel Nassfutter sich reinhauen dürfen wie sie können/wollen. Vllt probierst du es auch mal noch mit anderem Nassfutter (weiß ja nicht was du fütterst) Nicht das sie doch noch Kohldampf schiebt. Trockenfutter würd ich weglassen. 4-5 Mahlzeiten Nassfutter über den Tag und so viel sie mag.
    Vllt gibst du ihr noch was bevor du etwas essen willst.

    Oh super danke für den Link. Ich benutze eigentlich immer Lebensmittelwarnungen.de Aber da meine ich wäre das mit Applaws nicht aufgeführt gewesen. Bin mir jetzt ehrlich gesagt gar nicht sicher.
    Bin jedenfalls erst einmal panisch zum Futterschrank und hab geguckt,da ich mir unsicher war ob wir nicht doch Kekse davon hatten. Hatte es aber mit Almonature verwechselt. Applaws hatten wir ein Mal meine ich und das wurd mit den Plüschehintern angeguckt.

    Ja ne ? :) Hatte erst schon etwas Bedenken. Von wegen,er hatte sich gerad erst an den alten Kater gewöhnt und zusammen gerafft,mit einem Schlag war der nicht mehr da und dann gleich zwei kleine Rabauken. Zumal Mitja ja jetzt auch 9/10 Jahre alt ist. Aber zum Glück besser geklappt alle gedacht :)
    Die Haltung der beiden "kleinen" war wirklich katastrophal -.- Die Besitzerin scherte sich ein Dreck um die Katzen. Es waren vier Kitten und das Muttertier. Die "Dame" war selten bis nie zu Hause,Katzen entsprechend alleine ohne Futter oder anderweitige Versorgung. Irgendwann fiel dies einer Nachbarin auf,die daraufhin alles in Bewegung setzte die Tiere da rauszuholen.
    Das Muttertier und die beiden anderen Kitten landeten bei einer Freundin der jetztigen Dosine von Mitja. Ob die "Dame" gelernt hat,keine Ahnung. Kann nur hoffen das sie sich keine Tiere mehr anschafft.
    Wenn Katz schon völlig von der Rolle ist,das es Futter gibt ...

    19/20 Jahre fand ich jetzt auch ein schönes Alter. Kann man fast nicht böse sein das er gehen musste. Zumal der Tumor echt böse Ausfallerscheinungen gemacht hat. Also war schon gut so das es so schnell bei dem kleinen Opa ging.

    Update von Mitja ... inzwischen sind zu ihm 2 Britisch-Kurzhaar/Scottish Fold Kitten aus schlechter Haltung gezogen.
    Sein Kumpel Kasey ist leider verstorben bzw. musste erlöst werden. Er hatte einen extrem unschönen Tumor. Lange leiden musste das Kerlchen nicht ... es ging relativ schnell. Innerhalb von 6 Wochen musste er eingeschläfert werden. Er war schon 19 Jahre alt als Mitja einzog.

    Die beiden "Kitten" sind inzwischen auch etwas über ein Jahr alt und (zwei Kater...Garfield und Moji) und sie haben sich gut zusammengerauft. Es gab anfänglich die normalen Einzugserscheinungen ;)
    Alle drei haben ihre Macken und es geht auch mal heiß her,aber alles gut.
    Wurde auch mit Xhundert Katzenfotos versorgt und seh Mitja eh meist spätestens an den Wochenenden auf der Webcam,wenn der Mann Rollenspielabende hat. Da dackelt der Herr gern mal durch´s Bild.

    Oh scheiße ... das ist ein Mist -.- Ich drück die Daumen das es schnell besser wird.

    Mit dem SUC war Goya schneller :) Unser Momo ist ein chronisches Nierenkatertier. Er bekommt SUC aktuell wieder seit 8 Monaten. Seine Nierenwerte waren nach der Zahnreinigung super mistig geworden. Zwar nicht sofort,sondern offenbar schleichend. Davor hatte er es zuletzt vor 4 -5 Jahren für eine Weile bekommen und davor direkt nach der Diagnose.
    Momentan bekommt er die Mischung alle zwei Tage (wir testen es gerad aus,ob er das gut macht) nachdem er es seit Dezember täglich bekommen hatte.
    Seine Nierenwerte waren bereits 3 Wochen nach Start mit SUC besser. Also er reagiert super drauf.

    Die drei Kompotenten bekommst du bequem in der Apotheke oder auch beim Tierarzt (zumindest unsere Praxis hat es immer da) Das sind kleine Bruchampullen .. ich zieh sie je 1 ml auf eine Spritze auf und geb es Moms über ein Schuss Hähnchen oder Hähnchenbrühe. Schlabbert er gern weg. Wenn Katz nix nehmen sollte,auch direkt ins Mäulchen. Aber das ist für mich immer der letzte Weg. Mir ist es freiwillig lieber.

    Jenachdem wie schlecht die Werte sind,macht auch kurzfristig ein Nierenfutter Sinn. Eine Umstellung auf Normalfutter wenn die Werte besser sind,kann man dann wieder machen. Ich halte ansich nicht viel von diesen ganzen Diätfutterdingern,aber gerad sowas hat dann echt seine Berechtigung.
    Bei Normalfutter ist wie bereits erwähnt wurde,auf das Phosphorverhältnis zu achten. Du kannst auch zusätzlich Phosphatbinder geben ins Normalfutter.
    Unser Momo hat es leider nie vertragen,ihm wurd von dem Binder übel. Drum bekommt er hauptsächlich Nierenfutter und Normalfutter in einer eher abgespeckten Dosis. Jetzt wo die Werte so doof waren,ausschließlich Diätfutter.

    Ich würde da auch noch mal den Tierarzt drauf gucken lassen.
    Momo hatte vor zwei Jahren einen Zahnreinigungsiengriff (da war er 12 Jahre) und den furchbar schlecht weggesteckt. Er hatte gut eine Woche dran zu knabbern bis er wieder ganz der Alte war. Trotzdem war die Reaktion nicht "so" extrem.
    Also ähnlich das was Jutta erlebt hat.
    Ich drück die Daumen das es schnell besser wird :)

    Hm das ist natürlich mit bloßem Auge schwer zu sagen was das ist. Für mich sieht das erst einmal etwas nach Sand aus ?! Bei uns wurd viel Pippi gerannt und nur Tröpfchen gemacht wenn eine Blasenentzündung im Gange war.
    Geht sie raus ?

    Termin beim Doc würd ich für morgen machen,sie fühlt sich ja offensichtlich nicht gut.
    Ich drück die Daumen das sie schnell wieder fit ist :)

    Bei Hunden gibt es dieses "Zuchtformat" auch. Auch hier in Deutschland. Ganz gruslig.
    Auf Instagram sind mir diese kleinen Katzen schon oft begegnet. Vorwiegend aus den USA.

    Zugegeben sie sehen ein klein wenig niedlich aus. Aber ich find es mehr als fragwürdig. Die Tiere können in meinen Augen kein normales Leben führen. Von den gesundheitlichen Problemen die mit Sicherheit da sind,einmal ganz abgesehen.
    Gruslig.

    Also ich halte es wie bei mir selber generell. Bzw. da hab ich genau die gleiche Einstellung. Wenn es anders geht,dann gerne Alternativen zur Schulmedizin. Aber es gibt eben meiner Meinung nach auch Grenzen und man sollte sich nicht ausschließlich darauf verlassen. Wenn´s die Situation erfordert,dann muss halt mal die Kanone rausgeholt werden. Alles hat da seine Berechtigung. Und wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht,an keine -wie mein Mann immer sagt- Wald und Wiesenschamanen gerät,dann ist´s gut.

    Ich hab halt ganz üble Erfahrung dahingehend gemacht das ich in meiner Kindheit/Jugend von meiner Adoptivmutter auf Teufel komm raus krank gemacht wurde. Sie erzählte überall rum das ich nicht ganz "normal" sei,erfand Dinge/erzählte Geschichten und schlürte mich von einem Heilpraktiker zum nächsten. Die einen waren durchaus seriös,die anderen mehr als grenzwertig und eher Material für die Geschlossene (sorry,wenn ich mich für die Reinkanation von Jesus halte .... das ist etwas ... )
    Mein Problem war,ich hatte halt kein Mitspracherecht,war minderjährig und musste den Mist über mich ergehen lassen. Und was diese Leute stellenweise von sich gegeben haben,was für Praktiken die angewendet haben .... ich dachte sowas gibt es nicht. Also die ganz ganz üble Schiene.
    Leider war meine Adoptivmutter extremst empfänglich für sowas und glaubte alles was die erzählten. Letztendlich schloss sie sich sogar einer Sekte an.


    Daher bin ich schon sehr vorsichtig und schau mir die Leute genau an. Sei es Tierheilpraktiker oder eben für uns Menschen.

    Also eine direkte Tierheilpraxis haben wir nicht (mehr) Dafür haben wir wieder eine Praxis die sowohl Schulmedizin anbietet als auch Alternativmedizin. Die Mischung finde ich sehr gut. Sprich sofern möglich wird nicht schulmedizinisch behandelt oder ergänzend und erst wenn nötig/wenn´s nicht anders geht kommt die Schulmedizin zum Einsatz. Also wie Monika schon schrieb ... "bevor mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird" erst einmal gucken ob´s nicht sanft geht.

    Mit einer reinen Tierheilpraktikerin hab ich so ein wenig gemischte Erfahrung. Mir wurd damals für unseren chronisch kranken Kater (der lebt leider nicht mehr) eine ergänzende/unterstützende Behandlung von unserer damaligen Praxis empfohlen. Ich sollte mir doch einen TH suchen. Gesagt,getan.
    Schön und sehr angenehm fand ich,das die Frau nach Hause kam. Sie war sehr nett und die Behandlung schien auch erst gut zu klappen. Bis sie im Akutfall Zwiebelsaft für den Kater empfahl. Was ich natürlich nicht getan hab.
    Unsere Kätzin ist da eingzogen und brachte Chlamydien mit. Er hat sich natürlich sofort angesteckt und ich kontaktierte sie per Mail am WE (unsere Praxis hatte zu) was ich ihm in dem Moment gerad gutes tun könnte,da ich erst davon ausging,es wäre einer seiner üblichen Infekte die er regelmäßig hätte. Erkältet,etwas Fieber etc. Und da meinte sie u.a eben Zwiebelsaft.
    Danach war´s dann ein wenig vorbei mit dem Vertrauen und wir hatten noch 2-3 Termine und danach nicht mehr.

    Den Kater bekam ich trotzdem langsam in den Griff und stabil über 3 Jahre,bis er dann leider eingeschläfert werden musste.
    Aber ich find Tierarztpraxen immer angenehm die eben beides anbieten. Sowohl das eine,als auch das andere. Eine kleine Hausapotheke hab ich auch im Schrank ... Euphrasiaaugentropfen,Traumeel,Bachblüten für den Bedarf. Sowas halt.
    Natürlich mit ärztlicher Rücksprache. Allein schon die Dosierung und Potenz für manche Mittel,da ist es eben ratsam.