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Das Bild kommt mir bekannt vor. Hier wird durchaus auch mit TV geschaut. Gerade Naturdokus sind hoch im Kurs.
Musik hab ich meist beläufig laufen. Aber eher leise. TV wenn ich eh eben halt etwas gucke,was meist so am Abend der Fall ist. Die Katzen stören sich nicht dran. Zumindest macht es nicht den Eindruck.
Laufen Naturdokus gibt es hier und da kein Halten mehr und gerad Rufus hängt dann gern ganz gebannt davor. Vögel,Fische,Kleintiere oder Insekten sind gaaaanz spannend.
Erinner mich als Momo klein war,hatte er zunächst Panik vor dem Fernseher. Er konnte es wohl nicht zuordnen was das ist,wo die Geräusche her kommen. Hatte da auch erst nicht dran gedacht,der Fernseher lief,er erkundete gerad die Wohnung,kam bei mir ins Zimmer und erscheckte sich vor der komischen Kiste. Er mied den Raum die nächsten 2-3 Tage. Bis er merkte da beißt nix und heute juckt ihn das nicht im geringsten.
Rufus und Samu kannten zunächst nur Radio,was auf der Pflegestelle im Vermittlungsraum als Hintergrundbeschallung lief. Fernsehen war neu. Samu hatte kein Problem damit,Rufus war vorsichtiger. Aber dann,als er sah das da komische Dinge rum rannten (auch wenn er noch länger der Meinung war das die Dinge da drin evtl. raus kommen könnten *g*)
grinsekatzen.de/gallery/image/68289/
Beiträge von Blueberrybat
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Aufgetaut ist kein Problem. Nur eben komplett aufgetaut und bei Zimmertemperatur. Auch da,einfach probieren ob sie die Rohhäppchen mögen oder nicht
Hier hab ich leider eine Nullquote. Gekocht wird aber Hähnchen durchaus gerne genommen.
Ich esse übrigens vegan eigentlich
Aber für die Fellhintern wird dann halt auch mal der Fleischmodus angeschmissen.
Schau wie gesagt sonst mal online. Das gibt eigentlich den besten Überblick. Im Laden ist man auch oft erschlagen.
Ggf. sonst auch online bestellen,falls es vor Ort nicht soooo die Futterauswahl gibt. Hatte bei uns auch mal das Aldi-Futter probiert,wo das auch völlig in Ordnung ist. Haben unsere mit dem Hintern angeschaut
Ansonsten kauf ich seit Jahren online unser Futter,da es am praktischsten für mich ist.
Grundsätzlich solltes du 3-4 unterschiedliche Firmen anbieten und nicht nur eine. Das hat den Grund das sie sich ggf. sonst auf nur ein Futter einschießen und wenn sich da mal was am Rezept ändert,du ggf. ein Problem bekommst. Zum anderen ist kein Futter perfekt. Wenn du mehrere Sorten fütterst,können sich die Sorten ergänzen nach dem Motto "was der eine nicht hat an Zusätzen/Nährstoffen und Co,hat der andere" -
Genau,biete mal andere gute Nassfuttersorten an. Falls du online kaufst,ein paar Läden bieten auch Probierdosen einzelnd an. Dann bleibst du nicht drauf sitzen falls sie es ganz doof finden.
Guck mal ob du für den Anfang Mixpakete kaufst. Da sind dann 2,3 verschiedene Geschmackssorten drin und du kannst dich durchtesten mit ihnen

200 Gramm für jeden find ich wenig in dem Alter. Ansich geht bei guten Fressern doppelt so viel pro Nase.
Trockenfutter würd ich weglassen wenn sie noch keine Junkies sind,das ist immer besser

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Mit so einer Treppe hab ich leider keine Erfahrung. Ich hab damals unseren Freigänger immer so rausgelassen (Wohnung im 1rsten Stock) Und wenn er wieder rein wollte,hat er sich gemeldet. Bzw. später hatte er dann die Uhr im Hintern und war super zuverlässig mit seinen Hausbesuchen. Zum Mittag war er das erste Mal wieder da und wollte rein und dann zum Abendessen
In der Nacht schlief er immer zu Hause.
Denke das Katzen solch Treppen schnell raus haben. Meine Frage wäre jetzt auch,ist das mit der Vermietung/Nachbarn abgeklärt ? Nicht das du Ärger bekommst.
Unser Freigänger lies sich übrigens auch nach 6 Jahren zum Wohnungstiger machen,ganz problemlos
Ok,muss sagen,wir haben ihn mit unserem Momo "bestochen"
Als ich mit meinem Mann zusammenzog war Freigang für ihn nicht mehr erlaubt (die Dame hatte Angst um ihre Beete,aber ihr Hund durfte bei uns in den Garten machen -.-) Wenn er sich nicht der Wohnung zufrieden gegeben hätte,hätte ich ihn abgeben müssen. Glaub das hat er geahnt oder so
Jedenfalls hat er sich wunderbar gefügt und war trotzdem lecker zufrieden so lange er gelebt hat. -
Zum verstehen ... unsere verstehen definitiv was ich meine wenn ich Dinge sage wie "warte" oder "vorsicht" oder "alles gut Kerlchen" "komm mal her"
Bin manchmal selber überrascht was zum Hänker sie alles verstehen. Oder ich hab bisher einfach immer Glück gehabt das ich sehr sprachaffine Katzen hatte/habe
Was ich noch vergessen hatte ... beim Akt der nicht so ganz behaglichen Tätigkeit,gern kraulen. Sofern möglich. Wenn ich Merle z.b den Bobbes sauber mache,hab ich sie mit dem linken Arm etwas an mein Bein "geklemmt" so das ich linke Hand zum kraulen noch habe und die rechte macht mit Klopapier gerad fix sauber "warte Mäuschen ... gaaanz fein bist du ... bin gleich fertig"
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Sorry,ich muss gerad etwas schmunzeln

Also wenn ich irgendwas machen muss was Katz überhaupt nicht passt,ich angemöppert werde,bleib ich ruhig und mach erst einmal weiter. Merle z.B hat momentan öfters mal einen dreckigen Poppo nach´m Klo. Da wisch ich ihr mit Klopapier hinterher den Bobbes ab,das sie mir nicht damit ins Bett schmiert o.ä Ab und an auch mal mit warmen Wasser saubermachen. Da meckert sie mich immer an und mault rum. Tut aber nix dabei. Ich rede dann "ist gut Mäusschen,machst du fein .... ist doch gut" Meist hilft das und sie lässt es geschehen. Natürlich nicht gerne.
Fauchen,hauen oder beißen,da sag ich "nein" (aber eher in einem ruhigeren Ton als bei dem üblichen "VerbotsNEEEIIIINNN") Nehm dann noch mal einen Anlauf und versuch ruhig auf Katz/Kater einzureden das es doch gut ist etc. Rufus z.B dem muss ich ab und an die Ohren machen. Geht nicht anders bei dem Dreckspatz. Mag er überhaupt nicht und er fuchtelt entsprechend rum. Ich seh zu das ich schnell bin und ihn gut festhalte. Danach bekommt er dann ein zweites Loch in den Hintern gelobt und nen Leckerchen.
Generell passiert es echt suuuper selten das einer der vier mal richtig austickt und haut oder beißt. Fauchen ggf. schon mal eher. Aber da fauch ich nicht zurück in der Situation,weil sie ja recht haben mit der Einwende
Ich tu ja was in dem Moment was sie nicht mögen. Also ruhig bleiben,ggf. "nein" sagen und ruhig auf´s Tier einreden das gut ist. Ein/zwei Anläufe nehmen wenn´s nicht anders ist und gut ist.Anders sehe es aus wenn ich so völlig aus dem Blauen herraus angemöppert werden würde,mich jemand anpöbelt oder haut oder so. Dann würde ich dann schon ein scharfes NEIN raushauen,ggf. zurück fauchen oder auch pusten.
Aber wenn es solche Situationen sind wo sie nun einmal Grund zum Protest haben,es aber nun mal sein muss ... da würd ich nicht auf Konfrontation gehen. Da verscherzt man sich am Ende alles und sie verbinden dies mit etwas negativen und lass sich´s beim nächsten Mal vllt gar nicht mehr gefallen. Oder es geht nur mit ewig möppern,fauchen,hauen. Und das muss ja nicht
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Ah ok,dann ist alles gut
Ne Sono erst einmal "grundlos" würd ich auch nicht machen. Das stimmt.
Wünsch dem Kerlchen gute Besserung das ihr nun den Übeltäter habt

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Hallo
Generell ist zu sagen,bitte immer zwei Kitten. Im optimalsten Fall gleichgeschlechtlich. Kitten sind Charakterwundertüten. Du weißt nicht wie sie sich entwickeln. Kater und Katzen spielen unterschiedlich,daher kann es passieren das die Katze später genervt ist,wenn der Kater etwas rüpelhafter und heftiger wird. Um das Risiko geringer zu halten und wenn man die Wahl hat,besser gleiches Geschlecht
Ich hab selber eine gemischte Bande. 3 Kater und 1 Mädel. Das klappt gut. Unser ältester ist allerdings auch eher Mädchen vom CHarakter her und das Mädel eher Kater. Auch die anderen zwei Kater sind jetzt nicht wirklich typisch,sondern sozial (meist jedenfalls) und raufen unter sich. Wenn es anders wäre und alle wirklich typisch Kater,dann würde das nicht wirklich funktionieren und wir hätten Dauerstress.Zur Rassefrage kann ich erst einmal nicht wirklich was sagen. Ausser eben,nicht jede Katze ist typisch ihrer Rasse.
Wenn du mich fragst würde ich persönlich es so händeln das ich ein Geschwisterpärchen nehmen würde. Die zwei kennen sich,müssen nicht zusammengeführt werden und im besten Fall haben sie eine super Bindung. Ich seh´s an unserem Brüderpärchen. Die zwei sind ein Arsch und ein Eimer
Unsere stammen alle aus dem Tierschutz ... die drei Kater sind Mixe (Britisch Kurzhaar und zwei mit orientalisch Kurzhaar-Schlag drin) das Mädel ist eine normale Hauskatz. -
Bei uns sind bis auf eine alle gechipt und keiner geht raus. Ich würde es definitiv machen. Tattoo ist irgendwann vllt nicht mehr gut lesbar wenn die Katz älter ist. Mit dem Chip bist du auf der sicheren Seite. Wenn sie kastriert wird,würd ich das in einem Aufwasch machen lassen. Merkt sie den doch etwas dickeren Pieks nicht und gut ist
Unser Mädel wird bei Gelegenheit auch noch nachträglich gechipt.
Ist sie alleine bei dir ? Wenn ja würd ich dir ans Herz legen ein zweites Kitten (z.B aus dem Tierschutz) zu holen. Katzen alleine ist nicht schön und gerad so junge Mäuse vermissen schnell Gesellschaft von Artgenossen. -
Bei zittern kommen mir spontan Schmerzen in den Kopf.
Ich hatte es noch nie bei unseren (ausser normales Schlafzucken/beben/zittern) Wurde die Bauchspeicheldrüse mit geguckt ? (sorry falls ich was überlesen hab)
Wie Katz unter Schmerzen abbauen und lethargisch werden kann,hatte ich vor einiger Zeit bei unserem Momo gesehen. Nach einem eher harmlosen Eingriff (Zahnsteinentfernung) hatte ihm unsere (nach dem Vorfall) ehemalige Tierarztpraxis kein Schmerzmittel gegeben. Ich hab den Kater nicht mehr wieder erkannt Oo -
Wenn ich "Pech" hab,schlafen alle vier mit im Bett Oo Das ist aber eher selten. Für gewöhnlich schläft meist Merle mit bei mir im Schlafzimmer. Sei es mit im Bett oder eben Kratzbaum/tonne oder Schrank/Stuhl. Die drei Kater teilen sich meist auf Wohnzimmer und Küche auf. Oder auch mal mit im Schlafzimmer. Da ist es dann auch unterschiedlich ob mit im Bett oder ob sie andere Gelegenheiten nehmen. Ich hab noch Hundebetten unter´m Bett .. da schlafen sie auch ganz gerne.
Tür zu ginge gar nicht. Da würde richtig Randale gemacht werden. Tür rumsen/kratzen etc. Da würd ich keinen Schlaf bekommen. So mit Tür auf sind sie eigentlich artig und schlafen mit durch. Klar wandern sie mal in der Nacht,gibt auch mal Party *g* aber in der Regel ist Ruhe.
Ausserdem hab ich da ein kleines "Trauma" weg. In unser alten Wohnung hab ich ab und an Nachts die Türe zugemacht zu meinem Schlafzimmer (das lag direkt hinter´m Wohnzimmer) und als mein Julchen die eine Nacht zusammenbrach hab ich´s halt nicht mitbekommen. Bzw. erst als ich noch mal auf Klo musste. Seither blieb die Türe immer offen. -
So ein HopIn hatte ich auch schon mal überlegt. Aber bei mir ist auch die Befürchtung,das die Dinger echt klein sind. Ausserdem unser Momo .... der wird auch nicht jünger.
Ganz davon ab,hab ich nach Ian´s Tod die Idee völlig verworfen,nachdem Rufus nicht einmal das Prinzip einer Schwingtüre an einem normalen Haubenklo versteht
Ich bezweifel das er rafft wie er so ein Hoppelklo benutzen müsste 
Ich bin letztendlich bei unseren großen Haubenklos geblieben,Türen raus und XXL Vorleger davor. Hält zwar auch nicht alles an Gekrümel da wo es soll,aber doch ein wenig was. Hab nen Besen griffbereit und feg dann halt mal eben fix wenn einer im Klo war. Wobei ich sagen muss,Merle und Rufus gehen. Moms und Samu krümeln mehr. -
*lol* ab und an reicht die Drohung "Tierarzt"
Ich drück die Däumchen das sie sich nur doof vertreten hat
Aber generell zu dem Vet-Traumeel ... weiß nicht ob man das über die vor Ort Apotheke so bekommt oder ob´s bestellt werden muss. Das normale für Menschen ist eigentlich immer vorrätig. Hab´s auch mal eine Weile genommen,da ich eine alte Sportverletzung an der Hand hab. Ab und an ein Traumeelboost tut da Wunder
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Momo hatte Traumeel vet in flüssiger Form. Die Ärztin meinte das wird oft besser genommen bzw. ist auch besser zu verabreichen,da man´s nicht verdünnen/mit Futter mischen soll. Daher hatte sie ihm die flüssige vet.Variante gegeben und nicht die Tabletten. Vom Inhalt wäre es aber im Grunde egal.
Half aber zumindest bei Momo sofort. Den gleichen Tag hatte er wohl noch leicht Schmerzen -aber kein Vergleich- und am anderen Tag war´s weg und er hinkte nicht mehr.
Ich drück die Daumen das ihr um nen Praxisbesuch rum kommt
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Zusammenführungen können manchmal etwas anstrengend sein
Eigentlich schummelt sich so ein Kleinteil problemlos mit rein,wenn die Katze(n) sozial genug sind. Erinner mich das unsere Merle fast völlig problemfrei bei den beiden Katern untergekommen ist. Sie war winzig (unser alter TA meinte das sie nicht älter als 6-8 Wochen war) und unser inzwischen verstorbener Kater adoptierte die Maus vom Fleck weg. Das war Liebe auf den ersten Blick.
Manchmal machen Kitten halt aber auch einfach den erwachsenen Katzen Angst. Warum auch immer. Kommt halt immer auf die Natur der Katz an.
Leid tun darfs sie dir nicht. So schwer es fällt. Normalität vermitteln ist das beste und eben wenn nötig unterstützen. Sei es mit Feliway,Bachblüten o.ä
Kann dich aber auch gut nachvollziehen. Unsere letzte Zusammenführung war etwas arg ... naja ... zum irre werden
Wir haben zwei Brüder (eigentlich wollten wir nur einen ^^) zu unseren zweien gesetzt. Das hat Monate gedauert. Und ich dachte zwischendrin ich werde bekloppt. Fauchen,brummen an allen Ecken,dann brachten die zwei auch noch Giardien mit (und das über Weihnachten) Einer der beiden war nicht handzahm,sprich da war auch noch eine Baustelle.
Da habe ich auch oft gedacht "kann es nicht so wie vorher sein" und hab mehr als einmal gehardert ob das die richtige Entscheidung war die beiden aufzunehmen. Als ich damit aufhörte,lief es
Aber ist alles menschlich und normal. Schließlich lernen wir alle dazu.
Das Sofa gestern war doch super ! Knurren/brummen/fauchen darf sie doch auch ruhig. Schließlich ist der Kleine ein "Eindringling" in ihrem Revier,riecht lustig/komisch/anders und ausserdem ein kleines Duracellbunny. Das sie da verunsichert ist und das komisch findet,ist normal
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Lass es laufen,entspann dich,ignoriere die Angst von Nala,behandle beide gleich. Als Unterstützung würde ich Nala für eine Zeit Bachblüten Rescuetropfen geben. 1,2 Mal am Tag 4-6 Tropfen über das Futter oder Leckerchen.
Das mit eurem Kater tut mir leid -.-
Unser Momo hat um seinen Ziehpapa Sam auch arg getrauert. Inkl das er uns jede Nacht einen kleinen Wolf gegeben hat. Sprich er hat die ganze Nacht geheult. Unsere Kätzin konnte ihn auch nicht trösten. Erst als ein halbes Jahr ein 1jähriger Kater wieder einzog,beruhigte er sich. Er fauchte ihn zwar ein paar Monate an,aber es ging ihm langsam besser (hab ihm damals auch Bachblüten gegeben)
Es braucht Geduld. Vorallem müsst ihr euch entspannen. Das färbt auf Nala ab,wenn sie merkt das alles gut ist.
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Es tut mir leid das du Cleo gehen lassen musstest. Es ist nie schön -.-
Zum Thema kann ich sagen,wir haben bisher immer "eingegriffen" bzw. mussten dies tun um größeres Leid zu verhindern. Unser Sam hatte einen agressiven Kiefertumor. Nachdem die Ärztin sagte das er vor dem vollen Napf verhungern würde und max. 2 Wochen noch hätte,mit Risiko das der Tumor platzt,sahen wir keine andere Option.
Julchen haben wir erst noch bleiben lassen. Sie hatte ein Lymphom mit Bauchraumstreuung und war ein kleiner Pflegefall. Sie hatte ganz klar signalisiert das sie nicht mehr konnte. Der Wille war da,aber sie konnte einfach nicht mehr. Sie hatte im Vorfeld alles bekommen,das sie nicht leiden muss. Schmerzmittel,Cortison etc. Um es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Wir haben sie noch bleiben lassen,da der Neurologe sagte das sie mit der Cortisonbehandlung durchaus noch viel Zeit haben könne. Genaue Prognose natürlich unmöglich,aber wir wollten es versuchen da die kleine Maus auch wollte. In der Zeit gab es auch nur die nötigste und minimalste Tierarztbetreuung (nach Absprache natürlich) da 2 Mal Klinik mehr als genug für sie waren und sie sich zu Hause immer am wohlsten fühlte.
Ian war am ersticken. Lungenfibrose. Da war überhaupt keine Frage,aber auch nicht im geringsten,nicht ein Zögern,als feststand das es nicht besser wird,nichts mehr zu machen ist,ihn SOFORT zu erlösen. Auch wenn er erst 6 Jahre alt war. Er war zunächst in der Klinik in einer Sauerstoffbox zur Behandlung. Die Ärzte haben dort versucht was sie konnten,aber sein Körper reagierte leider auf keine Behandlung mehr. Das ging ganz plötzlich. Von einer Sekunde auf die nächste hatten wir einen sterbenden Kater.Natürlich wäre es schön gewesen wenn einer der drei sich zu einem spontanen,kurzen und schmerzlosen Tod entschlossen hätte. Ohne Krankheit im Hintergrund die alles nur noch schlimmer macht. Wenn Katz mit einem Schlag,spontan umfällt und innerhalb von Minuten einschläft ist das ok. Aber wenn ich merke das eines meiner Tiere sich länger quälen muss,man es nicht verkürzen/erleichtern kann,ist für mich einschläfern der bessere Weg. Alles andere könnte ich für mich selber nicht verantworten bzw. würde mir ewig Vorwürfe machen,da nicht eingegriffen zu haben obwohl ich hätte können.
Beim Menschen kann man es leider legal nicht. Im schlimmsten Fall quält sich Mensch in dem Prozess Wochen. Das wäre auch sowas,was ich für mich nicht haben wollen würde.
Schön ist es nie. Egal welcher Weg. -
Dem schließ ich mich an,das wird am AB liegen. Magenschutz oder auch ein AB Wechsel kann helfen.
Ich hatte das mit Merle letztes Jahr. Sie hat mir nen riesen Schreck verpasst. Wegen einem bösen Infekt musste sie 14 Tage AB bekommen. Spuckte aber nach 10 Tagen quasi schwarze Flüssigkeit. Ich hab sofort beim Doc angerufen und konnte dann absetzen,da halt nur noch 4 Tage und mit Zugabe von Lysin. Am anderen Tag hat sie noch mal fast schwarze Flüssigkeit gespuckt und dann war zum Glück gut. Appetit war ein paar Tage auch nicht sooo dolle.
Ich würd beim Doc anrufen und fragen ob du ein Magenschutz bekommen kannst oder ob es ein anderes AB für die Blasenentzündung gibt,was ggf besser verträglich ist.
Drück die Daumen das es ihm schnell besser geht.
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Vielleicht sind Bachblüten was ? Sind natürlich auch kein Wundermittel,aber vielleicht können sie unterstützend helfen. Tropfen oder Globuli ins Futter und schauen ob es etwas hilft
Unsere reagieren sehr gut drauf bei Bedarf.
Unser Rufus ist ein ehemaliges Scheuchen. Heute siehst du ihm das im Grunde nicht mehr an. Andere Leute sind zwar noch doof,aber inzwischen ist da auch die Neugierde größer als die Angst und er kommt und guckt.
Er ist zu Anfang vor uns weg gelaufen panisch,kein Blickkontakt,nur unter´m Sofa gehockt (spät am Abend/Nacht kam er vor) anfassen war natürlich auch gar nicht. So schwer es fiel,wir haben ihn komplett ignoriert. Klar,er wurd bespielt,bekam sein Futter ... sobald er nicht flüchtete bekam er ruhige Ansprache.
Irgendwann durft ich ihm dann einmal über den Rücken streichen,wenn ich das Futter hinstellte. Und ich hab mir seinen Bruder zur Hilfe genommen. Wenn ich ihn gekrault habe oder auf dem Arm hatte,kam Rufus nämlich an.
Bis beide sich richtig eingelebt hatten,hat´s bestimmt ein gutes halbes Jahr gedauert. Bis Rufus überhaupt keine Skepsis oder Angst hatte vllt noch etwas länger. Ich hatte etwas bessere Karten,da ich mich mehr mit ihnen beschäftige und eben Futter gebe. Vor meinem Mann ging er noch etwas länger stiften. -
Ich hab sie in 1,2 Schubladen und die lange ist mit im Futterschrank. Die passt nicht in ne Schublade
Verheddern hält sich allerdings in Grenzen.Weiß gar nicht wie viele hier sind ... hab noch kaputte,da der Fellpuschel recht hoch im Kurs steht und noch mit gespielt wird

Muss da mal komplett durchmisten ... also durch's komplette Spielzeug
