Meiner Meinung nach will der Große einfach spielen. Dummerweise ist er dem Kleinen kräftemäßig noch total überlegen, und der ist damit etwas überfordert.
Aber er wird ja sicher auch noch größer und stärker...
Meiner Meinung nach will der Große einfach spielen. Dummerweise ist er dem Kleinen kräftemäßig noch total überlegen, und der ist damit etwas überfordert.
Aber er wird ja sicher auch noch größer und stärker...
Ich denke, da werden jetzt die Claims abgesteckt... der Große will vermutlich dem Kleinen klar machen, wer das Sagen hat. Möglicherweise spielt auch Eifersucht eine Rolle.
Ich sehe das wie Goya, wenn der Kleine erst mal größer ist, werden sich die "Machtverhältnisse" wieder neu ausrichten. Und bis dahin würde ich dem Großen viel Aufmerksamkeit schenken, mit ihm auch mal alleine spielen und ihm zeigen, dass er nach wie vor Eure ungeteilte Liebe hat.
Wir haben vor einem halben Jahr zu unserer achtjährigen sehr großen Katze (Maine-Coon-Norweger-Mix) eine einjährige BKH zu uns genommen. Das war am Anfang oft ähnlich. Die Große hat dem Zwerg immer wieder mal zeigen wollen, dass sie die Chefin ist und die älteren Rechte hat. Inzwischen lässt sich die Kleine nicht mehr alles gefallen, und es gleicht sich langsam aus. Es gibt inzwischen keine Aggression mehr, es sei denn die Große hat Schmerzen (das sollte man immer mit in Betracht ziehen).
Und ja, ich schreite bei solchen Geschichten meistens ein, wenn sie mir zu heftig erscheinen. Meine Katzen wissen, dass ich Raufereien, die über wildes Spiel hinausgehen, nicht dulde. Ich weiß, viele sind der Meinung, man sollte das die Tiere selbst regeln lassen, die teile ich aber nicht.
Es gibt wie bei Humanheilpraktikern auch solche und solche. Generell empfehle ich immer das Hinzuziehen eines Heilpraktikers oder einer Heilpraktikerin, vor allem in solchen Fällen, in denen der TA nichts findet.
Ich würde aber immer nach jemand schauen, der ein gutes Test- und Diagnoseverfahren hat. Z.B. kann man mit Bioresonanz u.U. Ursachen entdecken, die nicht so offensichtlich sind. Ich habe hier mal was darüber geschrieben:
Vielleicht hörst Du Dich mal an Deinem Wohnort um, ob jemand eine gute Adresse weiß. Tierheilpraktiker kommen oft auch ins Haus, das erspart dem Tier Stress. Die Preise sind sehr unterschiedlich, da muss man sich halt vorher erkundigen.
Du hast geschrieben, man weiß nicht, wie alt Sparkles ist. Könnte es sein, dass sie doch schon älter ist, als alle glauben? Dass vielleicht so etwas wie Demenz vorliegt? Oder hat sie einen Schock erlebt (draußen), oder wird sie vielleicht draußen gemobbt?
Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass kleine Kinder bei harten Männern den weichen Kern unter der rauen Schale hervorzaubern.... ![]()
Da hast Du ja einen Glücksgriff getan! Vielleicht wäre der Kater, den Du ursprünglich im Auge hattest, gar nicht so passend gewesen!
Da hat sich doch neulich mal jemand im Forum angemeldet und hat etwas von Patsli erzählt. Mir kam das wie Werbung vor, und ich glaube, Dany (?) hat auch etwas rausgestrichen. Bin mir aber nicht mehr sicher.
Mir wäre das Zeug zu teuer... ich denke, man bekommt ähnliche Produkte mit ähnlichen Inhaltsstoffen wesentlich günstiger.
Jetzt ein einzelnes erwachsenes Tier zu holen wäre theoretisch eine Option- nur wenn sie sich dann auch wenig verstehen, habe ich die Situation nicht verbessert.
Das kann natürlich passieren. Aber im Normalfall bieten Tierheime eine Probezeit an.
Wie Deine alte Katze auf junges Gemüse reagieren würde, kannst Du vermutlich am besten einschätzen. Aber ich denke, man muss sich das gut überlegen, denn der Schuss kann auch insofern nach hinten losgehen, dass Deine 13jährige so genervt ist, dass sie sich nur noch zurückzieht.
Die Frage ist aber auch, ob Dein Kater bei zwei Jungspunden mit Spielen überhaupt zum Zug käme, denn die wären dann ja sehr wahrscheinlich ein Team und bräuchten den "alten Dackel" nicht unbedingt.
Theoretisch wäre es natürlich auch denkbar, dass Deine beiden Katzen "Elterngefühle" entwickeln würden. Das wäre natürlich sehr positiv, und täte allen gut.
Aber es ist schwer, das alles aus der Ferne einzuschätzen. Du kennst Deine Miezen. Aber ganz ohne Risiko wird es nicht gehen...
Hallo Tine, ich kann Deine Überlegungen sehr gut nachvollziehen.
Ein Kitten - das würde ich nicht machen. Das kann für alle drei zu viel Stress bedeuten. Dann wirklich eher zwei. Wobei das natürlich eine große Aufgabe ist, und es könnte sein, dass Deiner älteren Mieze das Gewusel zu viel wird.
Aber was spricht gegen einen Neuzugang, der vielleicht nicht mehr ganz jung ist? Eine Samtpfote, die schon ein bisschen "gesetzter" ist, aber noch jung genug, um Freude am Spielen und Toben zu haben? Das könnte für Deine beiden Katzen eine Bereicherung sein. Die Tierheime sind voll - da müsste sich doch etwas Passendes finden lassen.
Meine Katze Alina ist im Frühjahr mit sieben Jahren ganz plötzlich verstorben. Meine andere Katze Kyra hat sich alleine nicht wohl gefühlt, also musste eine neue Gefährtin her. Kyra ist acht Jahre alt und eher sehr ruhig.
Aus dem Bauch heraus habe ich eine einjährige Katze aus dem Tierheim adoptiert, und das war die richtige Entscheidung. Maya ist aus dem gröbsten heraus, schon sehr vernünftig, aber gleichzeitig noch so lebhaft, charmant und verspielt, dass sie der älteren Schwester wieder richtig Lebensfreude vermittelt hat. Eine gleichaltrige Katze hätte sie vermutlich als Konkurrenz empfunden und ein oder zwei Kitten hätten sie tödlich genervt, da bin ich mir ziemlich sicher.
Das sind jetzt nur meine Gedanken, andere Foris haben andere Erfahrungen.
Ist das niedlich!
Ich hatte noch nie einen Trinkbrunnen. Aber dieser hier klingt echt interessant.
Wie muss ich mir das vorstellen? Tut man da am Anfang 2,5 Liter rein und wartet, bis das Wasser alle ist? Wie oft muss das gewechselt werden? Wie oft braucht man einen neuen Filter? Und wie oft wird das ganze Ding gereinigt?
Sorry, wenn ich so blöd frage, aber ich habe wirklich null Erfahrung.
Wir selbst trinken seit Jahren strukturiertes Wasser. Wir füllen das Wasser in Flaska-Flaschen, und das bekommen die Katzen auch in ihren Napf:
Das Wasser schmeckt sehr gut, viel weicher als aus der Leitung, und wird von den Miezen sehr gerne getrunken. Aber das könnte man ja auch in einen Brunnen füllen....
Im übrigen kann ich - unabhängig davon, ob man das Futter kaufen möchte oder nicht - empfehlen, den Newsletter von Strayz zu abonnieren. Ich habe jetzt schon so viele schöne, informative und liebevoll gestaltete Artikel bekommen... Ich glaube, ich habe am Anfang an einem Quiz teilgenommen, und seitdem bekomme ich immer wieder tolle Infos. Heute ging es z.B. darum, wie Katzen um eine Gefährtin oder einen Gefährten trauern, und wie man als Dosi damit umgeht. Einfach schön gemacht!
Das ist unterschiedlich. Pute mit Karotte ist fast suppig, Rind auch weich, aber eher etwas stückig, Huhn mehr pastös. Ein richtig festes Futter, wo die Katze etwas abbeißen muss, gibt es bei Strayz, glaube ich, nicht.
Da Maya so eine Soßenfresserin war, mag sie die weiche Textur gerne. Und meine Spezialistin Kyra kann ja Nafu überhaupt nicht richtig fressen, sie schleckt nur (das ist so albern, weil sie ja Trofu auch ins Mäulchen nimmt). Deswegen ist das suppige für sie auch gut.
Muss man ausprobieren, jede Katze ist anders.
Ich habe ja meine auch überreden müssen. Ich habe ihnen das Futter buchstäblich ums Mäuchen geschmiert. Sie haben sich am Anfang ziemlich geziert. Klar, Kyra hatte vorher gar kein Nafu gefressen, und Maya nur Schrott. Aber interessiert geschnuppert haben sie von Anfang an, und wenn sie den ersten Bissen vom Finger genommen hatten, dann wollten sie auch mehr.
Ich bin fast ein bisschen traurig das unsere Mädels Strayz nicht fressen.
Vielleicht eine andere Sorte? Es gibt ja bei Strayz einiges. Aber schlimm ist es natürlich nicht, auch Leonardo ist ein gutes Futter. Das wiederum mögen meine Katze nicht. Auch bei Alina, Robin und Pauline konnte ich damit noch nie punkten. Die Geschmäcker sind halt verschieden.
Was bei Maya erstaunlich gut ankam, waren "Sandras Schmankerl" von Sandras Tieroase. Da hatte ich einen Probierpack mit 200-Gramm-Dosen. Natürlich musste ich die Hälfte wegschmeißen, denn Kyra wollte das absolut nicht. Aber da gibt es auch Schälchen, die werde ich demnächst mal bestellen.
Das ist ja toll! Und Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen... wie schön, dass Bea Dir sogar um die Beine streicht - oder macht sie das schon länger?
Ich wollte schon fragen, wie es Deinem Freund jetzt mit dem von ihm ungewollten Familienzuwachs geht... aber das erübrigt sich ja offensichtlich!
Ja, die Tiernamen... die ursprünglichen Namen meiner Tiere waren oft wirklich unmöglich, die konnte man nicht lassen. Mein Kater Robin hieß "Wilbur", mein Hund Miro "Brian" (sprich das mal in Franken aus...). Den Abschuss hatte die Züchterin von Alina gemacht, die hatte sie nämlich "Walburgia" getauft und nannte sie "Wally". Da hatte ich dann sofort die Geier-Wally im Kopf, nee, ging gar nicht.
Unser Hund Basco hieß eigentlich "Falco", und den Sänger mag ich nicht. Und unsere Katze Pauline wurde von den Vorbesitzern "Lumpi" genannt, bis sich herausstellte, dass es gar kein Kater war...
Nur Kyra und Maya haben ihre Namen behalten, die finde ich schön.
Sorry für O.T. Ich freue mich total, dass es so gut bei Euch läuft und bin schon sehr gespannt auf neue Berichte und Fotos!
Du bekommst das Futter (zumindest drei verschiedene Sorten) auch beim Rossmann. Beim Fressnapf gibt es Strayz neuerdings auch, je nach Markt mehr oder weniger. Bestellen kann man es außerdem bei Zooplus und bei Amazon.
Heißt er jetzt Titus? Ich dachte, Sammy?
Toll, wie sich das ganze entwickelt hat, und ich denke, das wird eine richtige Männerfreundschaft!
weil er noch nicht kastriert ist
Das steht ja dann wohl bald ins Haus, oder? Alles Gute für die OP!
Weiterhin viel Spaß mit den dreien!
Wie schön! Bei wem liegt der Kleine denn da?
Meine beiden Damen mögen das Strayz immer noch. Ich habe ein paar mal versucht, Maya etwas Neues anzubieten, sie frisst dann auch ein paar Bissen davon, aber dann will sie doch wieder ihr Strayz haben. Ist zwar ein teurer Spaß, aber da spare ich lieber woanders, denn es tut den beiden richtig gut.
Mein Sohn war vorgestern zu Besuch. Er hat Kyra nun schon länger nicht mehr streicheln können, weil die sich im Sommer immer nach draußen verzieht, wenn die Kinder kommen. Aber dieses Mal kam er alleine, und da war Kyra gleich da.
Seine erste Frage war: "Was habt ihr denn mit ihrem Fell gemacht? Das ist ja total weich?" Ja, da habe ich mich sehr gefreut. In Kyras Trofuzeiten sah ihr Fell oft nicht so gut aus. Es war streckenweise stumpf, schuppig und stand ab, ich war schon ganz verzweifelt deswegen. Aber jetzt erkennt man sie nicht wieder!
Ist das süß... Der Kleine ist aber wirklich ein ganzes Stück kleiner! Und er ist mega niedlich!!!! ![]()