Beiträge von Paulina

    Das ist wirklich schwierig zu beantworten, weil so viele Fragen offen sind:


    Ist sie Hauskatze oder Freigänger?


    Gibt es noch mehr Katzen in Eurem Haushalt?


    Was hat der TA diagnostiziert, als sie die Spritze bekommen hat? Hatte sie einfach einen Infekt oder steckt möglicherweise mehr hinter dem Erbrechen?


    Was ist an Eurer Küche anders als an den anderen Zimmern? Haltet Ihr Euch sehr viel in der Küche auf?


    Wie aufwändig war das Umstellen der Möbel - war sehr viel Lärm und Stress damit verbunden? Hat sie dadurch einen Lieblingsplatz verloren?

    Eine 100prozentige Gewissheit wird Deiner Freundin niemand geben können - aber ich glaube nicht, dass die Autofahrt in die Klinik ein Auslöser war.


    Ein Herzstillstand kann bei jeder Katze in jedem Alter auftreten, unabhängig von irgendwelchen Stressoren. In den allermeisten Fällen liegt eine unerkannte Vorerkrankung vor. Nicht alles kann man im Blutbild erkennen.


    Sag' Deiner Freundin, sie soll sich keine bitte keine Vorwürfe machen. Es ist ja schon schlimm genug, dass der Kater so plötzlich verstorben ist, aber schuld ist daran niemand.


    Der Kater hätte genauso gut zu Hause tot umfallen können, solche Fälle passieren gar nicht so selten.


    Puschelchen kann Dir dazu bestimmt etwas erzählen.

    Die Tonne habe ich bei unserem Rewe auch gesehen, aber die wäre für meine Mädels zu klein gewesen. Ich glaube, die hätten gar nicht in die Löcher reingepasst.. :kicher:

    Ich bin ja Omletfan, und wenn ich in der Wohnung viel Platz und viel Geld hätte, dann würde ich den Indoorbaum kaufen:


    Kletterbaum


    Im Moment gibt es, glaube ich, auch Rabatt, aber ich weiß nicht, ob das auch für die KB's gilt.

    Außerdem sieht sie ja nicht so optimal und klettert und springt auch eher katzenungrazil.

    Ist dann ein so hoher Baum überhaupt für sie geeignet?


    Der Baum ist sehr hübsch und sehr vielseitig. Aber er scheint mir eher für junge, kleinere und leichtfüßige Katzen konzipiert zu sein.


    Wir haben in der Wohung nur niedrigere Kratzbäume und den Fokus weniger auf Klettern als auf bequem erreichbare Liegeflächen gelegt. Im Freigehege haben wir höhere Bäume, aber auch da gibt es nur große Liegeflächen, die bequem zu ersteigen sind.


    Aber Du kennst Lotti natürlich besser und weißt sicher, was ihr gefallen würde.

    Ich schließe mich an: die Wohnung sieht toll aus. Aber das habe ich mir schon gedacht, als Du mal die Außenseite des Hauses mit den zwei Balkonen gezeigt hast.

    Für alle diejenigen, die Homöopathie gut finden, hier noch ein Tipp.


    Ich hatte mal einen Hundepatienten, der auf alle Wurmkuren mit Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen reagierte. Er war tagelang richtig krank nach der Einnahme. Deshalb suchte sein Frauchen nach Alternativen.


    Zufällig unterhielt sie sich mit einer Apothekerin über das Problem. Die empfahl ihr wärmstens das homöopathische Mitte Cuprum oxydatum nigrum D 4. Dieses sollte vier Wochen lang gegeben werden.


    Meine Kundin beriet sich mit ihrer Tierärztin, und die war bereit, das Experiment einzugehen. Vor und nach der homöopathischen Kur wurde der Kot des Hundes untersucht. Vorher wurden einige Parasiten (ich glaube, es waren Spulwürmer) gefunden, danach nichts mehr!


    Ich war erst ziemlich skeptisch, weil ich schon öfter ohne Erfolg versucht hatte, homöopathisch zu entwurmen. Aber ich habe dann bei dem Hund mit Bioresonanz ebenfalls vorher und nachher getestet und bin zu demselben Ergebnis gekommen.


    Seitdem habe ich die Globuli immer im Haus und führe die Kur drei- bis viermal im Jahr durch. Bei meinen Tieren haben sie ebenfalls immer gut gewirkt.

    Es kann ja trotzdem eine sehr gute und kompetente TÄ sein. Aber jeder Ta hat so seine speziellen Vorlieben. Ich hatte mal eine TÄ, die AB für Bonbons hielt. Ansonsten war sie aber sehr für alternative Heilweisen zu haben und auch sehr vorsichtig im Umgang mit anderen Medis.


    Aber ich meine, man muss ja nicht jede Empfehlung eines Arztes (egal ob für Menschen oder für Tiere) annehmen. Man hat ja selbst die Möglichkeit, sich zu informieren und dann zu entscheiden. Niemand kann Dich zwingen, Deiner Katze ein Medikament zu geben, das Dir irgendwie nicht behagt.

    Ich halte das, was Liv geschrieben hat, durchaus für möglich. Kyra und Alina würden ein Klo mit einem hohen Rand nicht annehmen.


    Ich würde auch nicht erst über ein Hindernis springen wollen, wenn ich aufs Klo muss... :brüll:

    Wurmkuren prophylaktisch gegeben habe ich glaube ich noch nie, nur wenn ein offensichtlicher Befall da war.

    Eine prophylaktische Wurmkur gibt es nicht. Milbemax, Drontal und Co. tun das, was sie tun sollen - nämlich bei einem vorhandenen Wurmbefall die Biester abtöten. Wenn keine Würmer da sind, das habe ich ja schon geschrieben, sind sie so überflüssig wie ein Kropf.


    Anders ist es bei diesen unsäglichen Zeckentabletten, die tatsächlich über einen längeren Zeitraum toxisch wirken, aber leider eben nicht nur für Flöhe und Zecken, sondern auch für den armen Hund oder die arme Katze. Wie bereits richtig erwähnt wurde, machen sie für Hund und Katz keinerlei Sinn, weil die sich trotzdem mit von Zecken übertragenen Krankheiten infizieren können. Borreliose ist im übrigen bei Katzen ausgesprochen selten.


    Wenn man nun häufig Wurm-"Kuren" gibt und zusätzlich noch mit Nervengiften gegen Zecken und Flöhe vorgeht, kommt für das Tier ein ganz schöner Cocktail zusammen. Ich glaube, kein Mensch würde so ein Zeug freiwillig zu sich nehmen.


    Ich weiß, dass in diesem Forum die meisten gegen toxische Substanzen sind, möchte aber doch nicht unerwähnt lassen, dass mir ein Fall bekannt ist, in dem eine junge gesunde Katze nach dem "Foggern" (dabei werden Pestizide im ganzen Raum vernebelt) an Nierenversagen gestorben ist...

    Auch geht es Katie sehr gut, sie geht von 2,6kg im September letztem Jahr stramm auf die 4kg Körpergewicht zu, und ist kräftig und mobil. Und dabei bekommt sie das Zeug schon so über ein Jahr.

    Ja, und das geht u.U. auch noch ein Jahr oder sogar zwei Jahre gut. Auch Menschen können eine Giftbelastung über einen längeren Zeitraum hin wegstecken. Aber irgendwann ist einfach Schluss.


    Und Katie hat jetzt schon reagiert, und sie wird es bei jeder weiteren antiparasitären Behandlung, die in einem so extrem kurzen Intervall erfolgt tun - nur zunehmend heftiger. Ihr Körper wehrt sich gegen das Gift, und das sollte man wirklich ernst nehmen.

    also nicht nur der Katze sondern auch der Menschen die eng mit dem Tier zusammenleben.

    Kann es sein, dass Du Dich vielleicht mehr um Eure Gesundheit sorgst als um die von Katie?


    Ich habe seit über 30 Jahren Hund und Katzen, darunter auch Freigängerkatzen, die bei mir im Bett waren. Ich habe nur mit Alternativverfahren entwurmt und gegen Zecken und Flöhe gar nichts gemacht, als sie halt zu mechanisch zu entfernen, wenn sie da waren. Meine Tiere waren gesund und munter, und mein Mann und ich sind es auch.

    OT: Gleiches gilt m.E. auch für andere Parasiten besonderes für Zecken, besonderes die, die durch Ehebett krabbeln, weil Katie auch da pennen darf.

    Nach diesem Satz vermute ich jetzt fast, dass Katie hiergegen auch mit irgendwelchen Antiparasitenmitteln behandelt wird?


    Es ist schön, dass Du Deiner TÄ vertraust, und sie mag auch sehr kompetent sein. Aber in der Tat sind viele TÄ blind gegenüber den Nebenwirkungen, die solche chemischen Keulen haben.


    Die sehen dann wir Tier-HP's, wenn wir monatelang Darmaufbau, Entgiftungskuren etc. machen müssen, damit sich das Tier wieder halbwegs erholt. Ich hatte auch schon etliche Fälle von Epilepsie als Folge von Wurmkuren!


    Aber Du musst wissen, was Du Deiner Katze antun willst...

    Lies dich da mal ein mit der Gabe von Wurmkuren etc.

    Viele Katzenhalter geben ihren Tieren erst nach positiv bestätigter Kotprobe diese Chemiekeulen.

    Genau. Und - wie gesagt - es gibt Alternativen.

    Um Gotteswillen! Eine chemische Entwurmung alle vier bis sechs Wochen macht ein Tier kränker, als das ein Parasit je schaffen kann!


    Wurmkuren sind das blanke Gift - logisch, sonst könnten sie ja keine Würmer abtöten. Das belastet nicht nur Leber und Nieren, sondern macht auch die Darmflora total kaputt.


    Wenn Du unsicher wegen Parasiten bist - es gibt auch eine ganze Reihe pflanzlicher Wurmkuren, die den Organismus nicht so stark belasten.


    Im übrigen ist es durchaus nicht so, dass sich eine Katze mit jeder Maus wieder einen Wurmbefall holt. Ein gesunder Katzenkörper ist eigentlich in der Lage, mit einer normalen Parasitenbelastung selbst fertig zu werden. Allerding nur, wenn der Darm und die Entgiftungsorgane intakt sind!


    Mein Vorschlag wäre, frühestens in einem Vierteljahr eine Kotprobe beim TA abzugeben, um zu prüfen, ob überhaupt Würmer da sind. Eine Wurmkur kann niemals prophylaktisch wirken (den Unsinn erzählen manche TÄ), sie kann nur vorhandene Parasiten abtöten. Und wenn keine da sind, sind sie völlig für die Katz und schaden nur!

    Kyra frisst im Moment völlig normal, aber Alina ist zur Fressmaschine mutiert. Sie mampft rein, was sie kriegen kann. Gestern habe ich sie gefühlt eine halbe Stunde lang abwechselnd Nafu und Trofu fressen sehen. Dann kam alles wieder raus, aber sie hat sofort danach weitergefressen. Die gleiche Menge noch mal. die blieb dann drin.


    Dicker geworden ist sie allerdings nicht. Sie erinnert mich an mich selbst, als ich so zwischen 20 und 30 war. Ich habe gegessen wie ein Scheunendrescher und war trotzdem immer zu dünn.

    und ganz neues Streu (Winston Deluxe, davon hab ich sehr viel gutes gelesen) ausprobieren.

    Das ist vom Rossmann, nicht wahr? Ich habe da heute auch eine Packung mitgenommen, weil eine Kundin an der Kasse so davon geschwärmt hat. Jetzt habe ich gerade Bewertungen bei Rossmann gelesen, dass das Streu die Pfoten blau färben soll!!!???


    Ich hab's noch nicht aufgemacht. Bin gespannt, was du berichtest.