Beiträge von Paulina

    Bei Robin und Pauline hatte ich ein Zaubermittel: Hefeflocken. Wenn ich die übers Futter gestreut hatte, wurde alles gefressen, egal, was es war.


    Leider funktioniert das bei Kyra und Alina gar nicht. Und wenn ich das Futter mit Leckerchen toppe, dann werden die rausgepuhlt, und das, was sie eigentlich fressen sollen, bleibt stehen. :klonk:

    Inzwischen musste ich nur noch einmal mit Alina zum TA. Eigentlich wollte ich Kyra mitnehmen, aber die schlief gerade im Freigehege und hat nichts mitbekommen, da wollte ich ihr dann den Stress nicht antun.


    Es ist dann auch viel glimpflicher abgelaufen als beim ersten Mal. Kyra kam erst rein, als Alina schon wieder zu Hause war, hat dann kurz an ihr geschnuffelt, und das war's.

    normalerweise arangieren Freigänger sich miteinander, teilen das Revier etc.

    Das kann ich so nicht unterschreiben. Als ich meinen Robin noch hatte, gab es zweimal in der Nachbarschaft richtig bösartige Kater, die alles terrorisierten, was ihnen in die Quere kam. Der erste ist dan GsD mit seine Besitzern weggezogen, der zeite blieb uns bis Robins Ende. Mit Arrangieren war da nichts. Der Kater griff regelmäßig an (ich habe es selbst immer wieder beobachtet), und Robin hat sich verteidigt. Ich konnte oft nachts nicht schlafen, wenn ich sie wieder kämpfen hörte.


    Ich wäre auch froh gewesen, wenn mein Robin mal gemütlich im Haus geblieben wäre, aber das war wohl unter seiner Würde.

    Omeprazol kann gut gegen Übelkeit und Erbrechen helfen, wenn die Ursache eine Überproduktion von Magensäure ist.


    Erbrechen kann aber auch ganz andere Ursachen haben, z.B. Pankreas-, Leber-, Gallen-, Nieren-oder auch Schilddrüsenprobleme etc. Auch Parasiten können regelmäßiges Erbrechen auslösen. Und natürlich können Futterallergien schuld sein. Das sollte eigentlich schon abgeklärt werden.


    Für eine andauernde Einnahme eignet sich Omeprazol nicht, da der Magen dann irgendwann nicht mehr übersäuert, sondern untersäuert ist, was die gleichen Probleme hervorrufen kann.


    Es gibt auch hervorragende homöopathische Mittel gegen Erbrechen und Übelkeit, z.B. Nux vomica, vielleicht ist Dein TA offen dafür. Aber für die Wahl des richtigen Mittels ist eine Ursachenabklärung natürlich auch entscheidend.

    Das verstehe ich gut, ich hatte ja selbst einen "Kratzhund". Niemand hat je die Ursache für seinen Juckreiz herausgefunden. Zum Glück hat bei ihm Apoquel geholfen.


    Im Nachhinein denke ich, dass es purer Stress bei ihm war. Er hatte ja schon sehr früh mit massiven Rückenproblemen zu kämpfen, und ob die Schmerzmittel immer alles genommen haben, das weiß ich natürlich nicht. Und dann war es für einen Border Collie natürlich ganz schlimm, so bewegungseingeschränkt zu sein.


    Und dann ist es natürlich so, dass der ewige Juckreiz selbst wieder Stress erzeugt, und dann beißt sich die Katze im wahrsten Sinne des Wortes in den Schwanz.

    Atopica ist ein übles Zeug, aber wenn's hilft...


    So weit ich weiß, gibt es für Hunde Atopica in Kapselform. Manche Katzenhalter geben ihren Miezen die Kapseln für kleine Hunde, vielleicht ist das leichter zu verabreichen als die eklige Flüssigkeit. Du könntest ja mal den TA fragen.

    Ich habe fast die gleiche. Das ist die erste Bürste, mit der sich Kyra - zumindest am Rücken - bürsten lässt. Alina mag sie auch, die hat aber auch andere akzeptiert.


    Lose Haare gehen gut damit raus, Knoten löst sie allerdings nicht, die muss man nach wie vor mit Schere oder ähnlichem rausmachen. Aber das regelmäßige Bürsten kann schon den einen oder anderen Filzer vermeiden.

    Igitt nein... ich hatte mal was Ähnliches in meinem Auto. Im Innenraum hat es von Tag zu Tag mehr gestunken, und ich hatte keine Ahnung, woher das kommt.


    Ich habe im Kofferraum immer Körbe stehen. Und als ich wieder beim Einkaufen war, fand ich die Ursache für den fürchterlichen Geruch: In einem Korb lag eine tote halb verweste Maus.


    Robin hatte wohl gedacht, dass es eine gute Idee wäre, seine Beute darin zu deponieren, als der Korb mal in der Wohnung stand. Leider habe ich die Maus nicht bemerkt, als ich den Korb wieder ins Auto stellte.

    Eine Wohnung hat einen vernetzten Balkon, und die hatten wir. Es steht, glaube ich, etwas von abgesichertem Balkon dabei.


    Die Wohnung war wirklich toll eingerichtet. Es gab mindestens einen großen Kratzbaum (ich erinnere mich nicht genau), ganz viele Körbchen und Spielzeug und ein gigantisch großes Katzenklo (für uns sogar zwei, weil wir ja mit zwei Katzen angereist waren). Zusätzlich konnte man sich aus einem Schrank auf dem Flur so viele Decken holen, wie man wollte.


    Wenn ich mich richtig entsinne, konnte man sogar vorher sagen, welches Futter man braucht, das wurde dann besorgt. Das haben wir aber rnicht in Anspruch genommen.


    Es war für uns ideal, weil wir nicht so viel Tiergepäck mitnehmen mussten, das Auto war ja mit großem Hund und zwei Katzenboxen schon voll genug.


    Natürlich gab es viele Hunde im Haus, und es war immer etwas Gebelle. Robin und Pauline hat das aber nicht gestört, die waren ja hundeerfahren.


    Den Balkon fanden beide toll, da gab es ganz viel zu sehen. Robin hat das allerdings nicht gereicht (ich hab's ja schon geschrieben). Aber für eine Wohnungskatze ist es natürlich ideal.

    Wir waren hier: Fewos für Tierhalter


    Bei "Unser Konzept" habe ich unter den tierischen Gästen im Jahr 2012 unser Paulinchen und unseren Robin gefunden, Miro leider nicht.


    Ob die natürlich etwas frei haben, weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass die gut ausgebucht sind.

    Vermutlich hast Du das Internet ja schon abgeklappert, aber wenn Du "Urlaub mit Katze" in der Suchmaschine eingibst, kommen schon einige brauchbare Adressen. Ob die allerdings noch zu haben sind, das weiß ich natürlich nicht.


    So ein Katzenzelt, wie ich es habe, würde sich schon auf einem Balkon anbieten!


    Ich drücke die Daumen, dass Ihr etwas Passendes findet!

    Vielleicht findet Ihr eine Ferienwohnung mit katzensicherem Balkon.


    Wir hatten mal so etwas, da sind wir mit Robin und Pauline in die Berge gefahren. Die Wohnung war mega - es war alles da, was Hund und Katz brauchen.


    Unser Hund Miro fand es toll, Pauline fand es spannend (bis auf die Autofahrt), aber Robin ist förmlich in sich zusammengefallen. Zwei Tage lang hat er sich tot gestellt, nichts gefressen und auch sonst keinerlei Aktivität gezeigt. Danach saß er ein bisschen auf dem Balkon rum, wirkte aber total deprimiert.


    Ich war für ihn richtig froh, als wir wieder nach Hause gefahren sind, und wir haben das Experiment dann nie wiederholt.


    Nun waren Robin und Pauline aber auch Freigänger, und Robin ohne seine Streifzüge durchs Revier - ich hätte es mir gleich denken können. Rauslassen (zumindest an der Leine) wäre da aber nicht gegangen, weil in dem Haus viele Urlauber mit Hunden waren, die draußen frei herum liefen.


    Ich denke aber auch, dass das mit Lotti gut möglich ist. Sie hängt doch so an Euch und macht sicher alles mit.

    Zu Robins Zeiten ist ein einziges Mal ein fremder Kater durch die offene Terrassentür hereinspaziert. Der hat das allerdings nur einmal gemacht - es sind derart die Fetzen geflogen, dass er wie ein geölter Blitz wieder nach draußen ist.


    Aber Katzenbesitzer am Ende unserer Straße haben mir erzählt, dass bei ihnen regelmäßig eine Nachbarskatze durch die Katzenklappe kommt und sich genüsslich auf den Kratzbäumen aalt. Die eigenen Katzen trauen sich nicht, etwas dagegen zu unternehmen...

    Lotti bekommt seit Monaten ein und die selbe Nassfutter-Sorte, nix anderes. Ich bin so unglaublich dankbar, dass sie die anstandslos akzeptiert

    Da kannst Du wirklich von Glück sagen. Alina akzeptiert keine zwei Tage hintereinander das gleiche Futter. Oft rührt sie ein Fressen, das sie morgens sehr lecker fand, schon am Mittag nicht mehr an, da bleibe ich dann allerdings stur.

    Das funktioniert bei mir leider nicht.

    Was einmal nicht gefressen wurde, geht auch so ziemlich nie wieder

    So ist das hier auch. Ganz selten habe ich Glück mit einem "alten" verweigerten Futter, dass es Monate später zumindest mal probiert wird.


    Mit Kyra habe ich kaum Probleme. Die frisst ja nur Trofu, und da kann sie monatelang das gleiche mit immer gleichem Appetit verdrücken.

    Die Frau meinte, dass Geldspenden eh schon lange sehr rückläufig wären, aber Futterspenden wären immer noch relativ viel gewesen, aber auch die gibt es seit einiger Zeit kaum noch.

    Gut, dass Du das erzählst. In unserem Tierheim hatte ich in den letzten Jahren, dass ich da gar nichts hinzubringen brauche, weil die eh so viel bekommen. Da werde ich mal nachfragen, wie die Lage jetzt ist. Mit dem, was Alina alles nicht frisst, könnte man locker eine Tierheimkatze ein paar Monate durchfüttern.