Beiträge von Paulina

    Gerade als Tierkommunikatorin weiß ich, dass Tiere richtig sprechen können, und dass so ein Spielzeug weit unter ihren Fähigkeiten liegt.


    Diese Knöpfe haben nichts mit Sprechen zu tun. Die Tiere werden lediglich darauf konditioniert (und das muss man natürlich üben, von selbst können sie das nicht!), dass auf das Drücken eines bestimmten Buttons eine Reaktion des Menschen erfolgt. Es ist nicht mehr und nicht weniger.


    Ich habe das ganze nicht abgewertet. Wenn Mensch und Tier Spaß daran haben, dann ist es doch gut.


    Nur die konditionierten Hunde und Katzen dann als "sprechende Tiere" zu verkaufen, finde ich einfach etwas albern.


    Das, was Du da von mir zitierst, passt leider gar nicht, denn das Geheimnis hinter dem Buzzer ist durchaus mit dem Verstand zu erfassen.

    Hab' mir jetzt noch andere Videos angeschaut. Ist schon so, wie ich mir das gedacht habe. Das Tier bekommt eine Verknüpfung zu bestimmten Buttons.


    Mit Sprechen hat das natürlich nichts zu tun, aber es ist ein nettes Spiel, vergleichbar mit dem Klickern. Da hat sich halt mal wieder jemand etwas Originelles einfallen lassen, das sich gut vermarkten lässt.


    Ist insofern gut, als es die Tiere beschäftigt und geistig fördert. Aber wahrscheinlich lachen die sich kaputt darüber und meinen, dass sie damit ihren Menschen einen großen Gefallen tun. Denn sie verstehen ja ohnehin jedes Wort - ganz ohne Knöpfe zum Drücken. Und sagen, was sie wollen, können Katzen sowieso meisterhaft.

    Ich schließe mich den Vorschreiberinnen an. So schnell wie möglich zum TA, die Katze hat ziemlich sicher starke Schmerzen.


    Diese seltsame Mischung aus Suchen nach Nähe und Aggression beim Angefasstwerden kenne ich u.a. bei Blasenproblemen. Aber natürlich können auch ganz andere Dinge dahinterstecken.


    Welche Beobachtungen machst Du denn sonst noch? Ist der Output normal? Frisst Ilvy gut? Bewegt sie sich normal oder steifer als sonst?


    Falls Ilvy Freigängerin ist, kann sie eine unentdeckte Bissverletzung haben. Manchmal denken TÄ nicht gleich daran. Deshalb vielleicht danach fragen.


    Viel Glück!

    Da hast Du Glück gehabt...


    Robin hat ja mit knapp 12 Jahren Rattengift erwischt. Er konnte zwar gerade noch gerettet werden, aber danach waren die Nieren futsch, und er ist dann noch zwei Monate lang so dahingekrepelt. Aber raus wollte er immer, und wenn er noch so schwach und elend war.


    Ich habe es nicht übers Herz gebracht, ihn einzusperren (es war ja Sommer), auch wenn ich jedesmal Panik hatte, dass er nicht wiederkommt.


    Heute ist übrigens sein dritter Todestag, und er fehlt mir immer noch genauso.

    Simon ist erst nach 3 Jahren bei mir zutraulich geworden. Ich hatte ihn mit nem halben Jahr ca genommen, er kannte keine Menschen und ist ziemlich verstört gewesen.

    Wenn Simon schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist es sehr nachvollziehbar, dass er auf Veränderungen erst mal mit Rückzug oder auch Aggression reagiert.


    Am besten, Du gibst ihm viel Zeit und vor allem auch die Möglichkeit, sich von den anderen fern zu halten. Vielleicht kannst Du ihm erst mal ein Zimmer für sich zur Verfügung stellen, damit er zur Ruhe kommt.


    Das mit dem Abreiben mit einem Shirt ist eine sehr gute Idee, auch Bachblüten wären vielleicht hilfreich.


    Viel Glück!

    Ne, die Nierenwerte sind okay.

    Das ist super.


    Man sagt zwar, dass man bei Cortisoneinnahme eher mehr Appetit bekommt und zunimmt, aber es kann auch das Gegenteil der Fall sein, nämlich Appetitverlust und Gewichtsabnahme. Und zwar dann, wenn der Körper die eigene Produktion von Cortison einstellt. Das passiert, wenn die Cortisongabe zu hoch ist. Ich weiß nicht, ob das eine Rolle spielen könnte?