Kyra ganz oben...
grinsekatzen.de/gallery/image/83925/
...und Maya eine Etage tiefer (man sieht noch den Schwanz von Kyra):
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Eigentlich sehen beide ganz zufrieden aus.
Kyra ganz oben...
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...und Maya eine Etage tiefer (man sieht noch den Schwanz von Kyra):
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Eigentlich sehen beide ganz zufrieden aus.
Am Wochenende durften Parci und Casso das erste Mal dieses Jahr wieder raus ...
Da haben sie sich bestimmt gefreut. Einen Grasboden haben meine leider nicht. Aber ich glaube, das interessiert sie auch nicht so sehr. Ich habe schon große Wannen mit Gras reingestellt - null Interesse. Aber weiche Kissen unter dem Allerwertesten - das muss schon sein!
Vermutlich hast Du recht. Meine beiden wollen immer schon gleich morgens raus, egal, welches Wetter gerade ist. Sie gehen auch im Winter nach draußen - wie Du sagst, das Gefühl, an der frischen Luft zu sein, den Wind und verschiedene Temperaturen zu spüren, in der Sonne zu liegen oder auch mal Regen und Schnee zu erleben, scheint zu genügen. Zumindest hoffe ich, dass es wirklich so ist!
Danke für Deine Einschätzung!
Hier gibt es ein ganz tolles Video zum Thema:
Die Tipps von Steffi von katzenfreaks.de sind immer ganz toll. Ich hab' von der Seite schon so viel gelernt.
Hallo BirmchenKitten , ich hätte mal eine Frage an Dich. Du hast ja nun Dein Freigehege auch schon wieder über zwei Jahre und Deine Erfahrungen damit gemacht.
Du bist doch mit einem Deiner Kater (ich weiß nicht mehr, welcher es war) eine Zeitlang mit Leine und Geschirr spazieren gegangen (zumindest im Garten) und hast das dann wieder eingestellt. Hast Du das Gefühl, dass er nun mit dem Gehege zufrieden ist? Oder zeigt er manchmal, dass er mehr möchte?
Ich frage, weil ich mir immer wieder unsicher bin, ob es meinen Katzen genügt, in ihrem großen "Käfig" zu sitzen und nur zuschauen können, wie die Vögel fliegen etc. Sie machen zwar keinerlei Anstalten, dass sie nach draußen wollen, es gibt kein Gekratze am Gitter, kein Geschrei, sie wirken rundum zufrieden. Aber ein Rest Unsicherheit - vor allem bei der noch sehr jungen Maya - ist halt doch da.
Bei Kyra denke ich, dass die es nun einfach nicht anders kennt und auch gar keine Ambitionen auf mehr hat. Maya kennt auch nichts anderes, aber manchmal, wenn ich sehe, wie es in ihr arbeitet, wenn sie Vögel sieht, tut sie mir schon ein bisschen leid.
Wie ist das denn bei Deinen Süßen?
Unser Wuschel hat die OP leider nur um acht Wochen überlebt. Der Krebs hat danach gestreut, unser Schatz hat rasend schnell abgebaut, und zuletzt hatte er einen riesigen Tumor in der Blase und konnte kein Wasser mehr lassen. Das war's dann.
Bei uns ist das aber schon fast 30 Jahre her...
Mein erster Hund ist immer im Nacken geimpft worden und hat ein Impfsarkom am Unterschenkel entwickelt. Ist alles möglich, muss nicht immer an der Impfstelle auftreten.
Ich verstehe Deine Sorge, und ich finde es gut, dass Du kämpfen möchtest. Aber - und die Frage habe ich mir bei allen meinen Tieren gestellt - möchte Jack das auch?
Du kennst Deinen Kater und kannst am besten beurteilen, wie es ihm geht und wie stark sein Lebenswille ist. Es muss Dir klar sein, dass auch ECT eine Chemotherapie ist, die den Organismus sehr belastet. Ich persönlich würde vermutlich auch eher nicht zusätzlich eine Schwermetallausleitung machen (zu anstrengend für einen von Krebs und OP geschwächten Körper), aber das ist nur meine persönliche Meinung als Tier-HP.
Ich habe 15 Jahre lang mit Bioresonanz gearbeitet und habe auch etliche Krebsfälle behandelt, allerdings kein Fibrosarkom. In etlichen Fällen konnte das Tumorwachstum gestoppt werden. Aber das hängt immer auch von der Gesamtkonstitution des Tieres ab, auch Bioresonanz hat Nebenwirkungen und ist anstrengend.
Schwermetalle und andere Toxine lassen sich damit auch ausleiten, aber wie gesagt, das würde ich nicht gleichzeitig mit Chemo machen.
Zurück zu meiner Ausgangsfrage: In welchen Zustand ist Jack? Ich verstehe jeden Tierbesitzer, der alles tun möchte, um sein schwer krankes Tier zu retten. Aber die Frage ist - um jeden Preis?
Bitte nicht falsch verstehen, natürlich wünsche ich mir auch für Dich, dass Dein Jack gesund wird. Vielleicht geschieht ja auch ein Wunder, und der Tumor ist gar nicht bösartig, das Ergebnis steht ja noch aus. Falls doch, dann würde ich sehr ehrlich mit mir und meinem Tier sein wollen. Und mich gut mit Tierärzten und anderen Fachkräften beraten, ob eine weitere belastende Therapie sinnvoll ist oder nicht.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
Oft muss auch mein Garten dran glauben
Das dachte ich mir schon fast, dass sie hin und wieder auf das große Klo gehen
...
Ich hatte ja lange Zeit Cat's Best und dann auch das Holzstreu probiert. Eigentlich gab es daran nichts auszusetzen, außer dass es schon viel in der Wohnung verteilt wurde.
Aber Alina hatte ja so oft Durchfall, und da war das grobe Streu dann doch nicht so geeignet. Ich habe dann auf ganz feines Bentonit umgestellt und gemerkt, dass es den Katzen besser gefällt, wenn das Material nicht so grob ist.
Aber Katze ist nicht gleich Katze, und sicher finden viele so ein Naturstreu toll.
Interessant ist es trotzdem, aus welchen Materialien Katzenstreu möglich ist. Ich bin überzeugt, dass da in Zukunft noch mehr auf den Markt drängt. Ich frage mich nur, was die Miezen dazu sagen?
Dass das Streu so staubfrei wie möglich sein sollte, ist ja klar, aber letztlich müssen sich die Katzen darin auch wohlfühlen. Ob man in Erbsenfasern auch so gut scharren kann? Hast Du es schon mal probiert, Sylvia?
Ich bin im Moment doch wieder reumütig zu Professional Classic von Zooplus zurückgekehrt, alles andere war schlechter.
Danke, jetzt kommt man da hin, wo es hin soll...
Das mit dem Link funktioniert nicht so ganz...
Bei mir wird jetzt auch gemäkelt, und zwar von Maya, die ja eigentlich recht gut frisst. Nichts passt. Vielleicht will sie eine Frühjahrsschlankheitskur machen. Schaden würde es dem kleinen Moppel nicht.
Die es nötig hätten, wie Nane z.b. die Mäkeln nicht.
Genau. Maya, die dazu neigt, ein kleines Moppelchen zu werden, frisst fast immer. Aber Kyra, die ein paar Gramm mehr auf den Rippen ohne weiteres vertragen könnte, ist futtermäßig die totale Diva. Vermutlich will sie ihre schlanke Linie um jeden Preis beibehalten.
Ich hab' bei meinen Katzen vor längerer Zeit mal Anifit probiert, mochte keine...
Man kann natürlich einiges probieren, um die Miezen umzustimmen, unters alte Futter mischen, anwärmen, Hefeflocken drüber etc. Aber zu viel Stress machen würde ich mir nicht. Es gibt auch andere gute Futtersorten.
Also Strayz gibt's beim Rossmann, beim Fressnapf, bei Edeka und natürlich online bei Zooplus oder bei Strayz selbst.
Defu ist ein Demeter-Bio-Futter, das haben manche Bioläden, aber nur ein paar Sorten. Ich hab's bei Defu selbst bestellt. Ist leider ziemlich teuer, aber die Qualität ist auch meiner Ansicht nach top.
Meine Gören sind jetzt halt verwöhnt. Ich habe echt auch Sorge, dass es "unser" Futter irgendwann nicht mehr gibt oder die Rezeptur so abgeändert wird, dass es nicht mehr schmeckt. Dann stehe ich auch ganz schön dumm da. Ich hab' ja bei beiden ganz viele Marken durchprobiert, Strayz und jetzt Defu ist ja das einzige, was sie fressen.
Katzen sind echt nicht einfach mit ihrem Gemäkel... Kein anständiger Hund würde sich so aufführen ... ![]()
Es ist ein kleines Wunder passiert... Unsere Kyra, die fünf Jahre lang nur Trofu gefuttert hat, konnte ja mit Strayz endlich an Nafu herangeführt werden. Seit fast einem Dreivierteljahr frisst sie das nun, meist ein und dieselbe Sorte. Es geht ihr total gut damit, alle ihre früheren Krankheitssymptome sind verschwunden.
So langsam hatte ich nun aber doch das Gefühl, dass mal ein bisschen Abwechslung nicht verkehrt wäre. Ich hatte allerdings nicht die geringste Hoffnung, dass ich Kyra für irgendein anderes Nafu begeistern könnte, schließlich habe ich ja jahrelang x verschiedene Sorten probiert.
Aber sie überrascht mich immer wieder. Seit ein paar Tagen frisst sie mit Heißhunger Defu... Ich hatte das eigentlich für Maya gekauft, weil die das ganz gerne mag. Aber die war gar nicht so begeistert. Dafür bekommt Kyra nicht genug davon. Ich habe heute nachbestellt....
Sind wir ehrlich, wohl jede/r Dosi hat die Vorstellung von Katzen die zusammen kuscheln, sich putzen und friedlich miteinander spielen. Aber das entspricht selten der Realität.
Das heißt nicht das sich die Katzen dann nicht leiden können.
Das wünschen sich Eltern von Kindern ja auch, und es ist ganz selten der Fall... Trotzdem hängen Menschengeschwister aneinander, auch wenn es überhaupt nicht so aussieht.
Bei Tieren ist das nicht anders. Oft merken wir Zweibeiner das erst, wenn ein Tier stirbt. Ich dachte bei unserer Kyra auch immer, dass sie eigentlich nicht viel Interesse an ihrer Mitkatze Alina hätte - bis Alina dann auf einmal nicht mehr da war. Die Trauer war riesengroß...
Deshalb würde ich an Eurer Stelle wirklich erst mal noch lange nicht daran denken, eine Katze wegzugeben.