Beiträge von Titus

    :kuckuck:


    Seit gestern hat Krümel kein Fieber mehr..


    Sie ist zwar noch ein wenig "maddelig", aber sie futtert inzwischen auch schon wieder. Sie hat keinen Durchfall mehr und die lütten Portionen die sie frisst, bleiben auch drin.. :kotzen:


    Ich hoffe, sie erholt sich nun schnell und ist bald wieder fit.
    Hier ein aktuelles Foto von einer kleinen schläfrigen Krümel.


    [gelöscht durch Administrator]

    :kuckuck:
    Bierhefetabletten sind anscheinend nicht nur gegen Zecken und Flöhe, ein guter Tipp, denn unsere Tierärztin hat sie mir letztens sogar als Vorbeugung gegen Pilz empfohlen. Cindy bekommt drei Tabletten morgens, und drei abends.


    Krümel bekommt eine Tablette morgens und eine abends. Beide Katzen fressen die Tabletten selbstständig und gern.
    Ich kaufe 400 Stück für 3.99 Euros.


    Liebe Grüße Ute


    Als ich diese tief ergreifende Geschichte eben las, saß mir ein dicker Kloss im Hals, der mir ein Unbehagen machte und als ich nachdachte warum, musste ich zugeben, ich hab mich geschämt..geschämt ein Mensch zu sein. Auch ich, werde immer weiter versuchen Ugly zu sein..


    Ganz liebe Grüße Ute


    Die mummeln sich ja schön zusammen :troest: Ich denke auch das sie das überstehen.Früher auf dem Bauernhof (stellenweise heute noch :schnute:) sitzen sie ja auch nur in der Scheune. Aber die armen Tiere die garnix haben :schnueff: siehe Rumänien und da unten :bibber: das sieht echt schlimm aus und diese Schneemassen noch dazu :schnute:


    Dem möchte ich mich anschliessen. Ich bin sehr froh darüber, dass die Hofkatzen die ich seit einiger Zeit versorge, bei diesem Wetter wenigstens die Stallungen und die Scheune auf dem Hof haben wohin sie sich zurückziehen können, wenns zu arg wird draussen. :frier:

    Ich musste Cindy bisher nur ein einziges Mal baden, als sie am Zaun der Nachbarn entlangelaufen war, die diesen mit so einem ölhaltigem Zeugs angestrichen hatten.


    Ich würde sie auch nur dann baden, wenn es unbedingt nötig ist, also wenn sowas nochmal wäre oder während einer Hautbehandlung oder so..

    Also die Klümpchen und "Würstel" werden mehrmals täglich bei Bedarf entfernt. Streu füllen wir nach Bedarf nach. Gänzlich leer mach ich die Klos nach jetzt wieder 10 Tagen, ( während der Zeit der Giardien war das ja täglich) dann werden sie heiss ausgewaschen und neu befüllt.

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    Ob Rassekatze oder nicht - ich lasse keinen von meinen raus und würde es auch nicht :schäm:
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    Ich finde das völlig okay, Du bist ihre Dosine und weisst was gut für sie ist. Niemand kann das für Dich entscheiden. Und wie gesagt, es gibt so viele Möglichkeiten es den Mietzies abwechslungsreich einzurichten und zu gestalten. :freu:


    Liebe Grüße Ute

    Hallo liebe Sylvia,
    ich hoffe, ich hab Dich mit Cindys Geschichte nicht traurig gemacht, ich kann mir denken, wie Du Dich gefühlt haben musst, wegen Mini..umso so schöner, ist es finde ich, dass Du ihr ein glückliches Leben ermöglicht hast, auch wenn Du selbst verzichteten musstest. Sowas nenne ich Tierliebe.


    Ich finde es toll dass deine Katzen so auf den Zuruf reagieren und dass sie nun Auslauf haben, dabei ist es doch garnicht wichtig ob nun mit oder ohne Grenze oder Begleitung, oder ob mit Freigehege oder Umzäunung.
    Ich finde, selbst ein Balkon, lässt sich prima katzenfreundlich gestalten und wenn eine Mietze, keinen Freilauf kannte, dann vermisst sie den meistens doch auch nicht. Ausnahmen, gibt es sicher wie in allen Bereichen des Lebens immer mal..genauso kann es ja sein, dass eine Freiläufermietze, wenn sie endlich im Haus ihr warmes Plätzchen gefunden hat garnicht mehr raus möchte, oder eine Katze, die immer Freigang hatte, wird in Wohnungshaltung vermittelt und kommt auch gut mit dem Balkon zurecht..


    Ich denke, wir alle, sind halt unterschiedlich, nehme dabei unsere Mietzen nicht aus und meine, wenn der Mensch sich kümmert, sich bemüht, dann ist sicher vieles möglich was wir garnicht vermuten würden.


    Würde ich nicht so wohnen wie ich hier nun nach vielen Jahren endlich wohnen darf, ich hätte die Cindy sicher auch aufgenommen und dann hätte sie eben einen eingezäunten Bereich für sich bekommen..auch das wäre möglich gewesen.



    Liebe Grüße Ute

    Danke ihr Lieben nochmal für die vielen Daumen und guten Wünsche :freunde:


    Krümel ist nun wieder Zuhause, sie schläft jetzt erstmal..sie hat trotz dem Fieber, was noch nicht ganz runter ist, ein ganz klein wenig Nassfiutter gegessen und sie hat sogar schon wieder versucht, die Cindy zu ärgern, also so ganz schlecht scheint sie sich nicht mehr zu fühlen.


    Bis Monstg ist sie nun tierärztlich versorgt und bekommt nur Recon-Valessaft, zur Stärkung und zur Appetitanregung. Sie hat aber von allein getrunken, was mich sehr beruhigt hat.


    Ich hoffe der Zwerg erholt sich nun schnell und ist bald mal so richtig fit, wie es sich für so einen Katzenzwerg gehört..immer so "mickrig" bleiben, ist ja auch nicht im Sinne des "Katzenerfinders".
    Ach was, ich denke nun positv, das wird nun schon werden..


    LIebe Grüße Ute

    :winke:
    Meine Cindy geht ja wie oben erwähnt nach draussen..
    Ich möchte hier einmal aufschreiben, was mich dazu führte, eine 9 jährige langhaarige Wohnungskatze die das Draussen ja nicht kannte und somit wohl auch nicht vermisst haben kann, dennoch rauszulassen. Ich hoffe, das wird nicht zu lang.


    Cindy, lebte bis vor 3 Jahren, mit ihren zwei Töchtern, bei einem älteren Herrn, der eine kleine Wohnung in der Innenstadt von Hamburg bewohnte, also da konnte sie beim besten Willen auch wirklich nicht raus. Sie zog nach der Wohnungsräumung ihres Exdosis zu meinen Kindern in deren Familie, mit 2 weiteren Mietzen und einem großen Hund. Hier war sie nie richtig glücklich, der Hund war ihr immer ein " Grauen" und sie zog sich sehr in sich zurück. Ich hab sie bei meinen regelmässigen Besuchen dort, nie richtig wahrnehmen können, sie war fast immer "unsichtbar.."
    Meine Schwiegertochter und auch mein Enkel erzählten zwar öfters von ihr, auch dass sie nicht stubenrein sei, aber das führten alle auf ihr Trauma der Vernachlässigung über Jahre, in ihrer letzten Unterkunft zurück und so folgten Versuche die Katze stubenrein zu bekommen, mit Bachblüten und als das nichts half, mit Beruhigungsmitteln vom Tierarzt. Eine Katzenpsychologin wurde zur Rate gezogen, die riet, das Haus so zu gestalten dass Cindy zwar immer dabei sein kann, aber sich immer auf erhöhten Plätzen in Sicherheit fühlen könne. Durchgänge die mit Möbeln verstellt waren wurden geräumt, meine Kinder haben meiner Meinung nach, alles getan was ihnen möglich war, um der Katze gerecht zu werden..selbstverständlich ist der Hund katzenverträglich und schon aufgrund seiner Größe den flinken Pfoten der Mietzies garnicht gewachsen, aber ich schweife ab.. :nachdenk:


    Am 16 März letzten Jahres, verstarb meine über alles geliebte Melody, das letzte Kind der Cindy, welches leider schon an HCM erkrankt, nach der oben besagten Räumung, zu meinem Mann und mir zog. Ich war so untröstlich und konnte es trotz der langen Behandlung die die Melody immer so tapfer über sich ergehen lassen hatte, nicht glauben.. war so geschockt, als es dann plötzlich so schnell mit ihr zuende ging, dass ich dachte ich will nie mehr einem Tier ein Zuhause geben..


    Da kam dann mein Sohn und fragte, ob wir nicht die Cindy aufnehmen könnten, sie würden nicht mehr wissen, wie sie ihr helfen könnten..nur auf Probe, sollte der Versuch bei uns gestartet werden, um zu sehen, wie sie sich hier verhalten würde.
    Ich war sehr skeptisch, Cindy glich der Melody fast aufs Haar, nur in der Größe war sie ihr überlegen und ich war noch immer so traurig..Dennoch, oder gerade deshalb, wie man will, zog sie also zu uns, die Cindy, die ich zuerst nicht ohne Tränen in den Augen betrachten konnte, die ich die erste Zeit hier immer Melody, äh...Cindy nannte.. die mir trotzdem so fremd war und die vom ersten Tag an, hier wie endlich angekommen wirkte..
    Sie stieg aus ihrer Schlafhöhle, guckte sich sofort alles an und bestimmte sie wohnt ab jetzt hier.
    Sie war nicht stubenrein, das stimmte, zumindest zuerst, benutzte sie die Badewanne als großes Klo und auchmal den Badewannenvorleger, aber seit sie dann irgendwann im Frühling einmal hinter mir her gelaufen kam, weil ich in den Garten ging und nicht aufpasste, war sie stubenrein. Sie liebte es vom ersten Tag an, als ich mich noch so erschrak, weil sie plötzlich hinter mir stand ,in IHREM Garten zu sein. Sie blühte förmlich auf wie eine kleine Rose, die immer zu wenig Licht bekommen hatte und so hab ich sie dann nach und nach auch ohne meine Begleitung in den Garten gelassen..


    Inzwischen unterscheidet eigentlich nur das lange Fell sie von anderen Freigängern, denn sie geht selbstverständlich auch auf Mäusejagd und das mit recht ordentlichem Erfolg. Sie hat sich ihr Revier hier wie alle Freigänger "erkämpft", was ich niemals von ihr erwartet hätte und ist nun hier stolze "Inhaberin" eines großen Gartens und dem Rest des Grundstücks mit angeschlossenem winzigem Waldstück.
    Seit sie nach draussen geht, ist sie eine muskulöse Katze geworden, sie unheimlich gut springen und klettern kann, sie konnte zuerst nichtmal auf einen Baum klettern, hat das aber ganz allein selbstständig erlernt. Sie ist unheimlich schnell geworden was das Laufen betrifft . Sie frisst seit dem gut, hat endlich richtig Appetit.. und sie mäkelt auch nicht mehr herum am Essen wie früher, als meine Schwiegertochter dauernd bemüht war ihr ein Futter vorzusetzen was ihr schmeckt.


    Alles in Allem , würde ich sie heute nicht kennen, ich hätte nicht gedacht, dass es sich bei ihr um die selbe Cindy handelt, die einmal zu meinen Kindern kam.. abgemagert, krank, ängstlich und unsagbar verfilzt..und selbstverständlich, ist aus dem "Probemietvertrag" den wir ja zuerst mit ihr machten, ein Mietvertrag auf Lebenszeit geworden..


    Hier seht ihr sie, in " Aktion" im Herbst, nachdem einige alte Bäume abgesägt worden waren.










    [gelöscht durch Administrator]

    Guten Morgen ihr Lieben :kaffee:


    Ich bin so froh, das dürft ihr mir wirklich glauben! Ich weiss garnicht was ich gemacht hätte, wenn mein Krümel so krank gewesen wäre..möglich wärs ja gewesen, Cindy geht raus, die hätte was einschleppen können, auch wenn sie geimpft ist, zumindest wurde mir gesagt, dass die Seucheviren sehr widerstandsfähig sind und hier laufen wirklich viele "freie" Katzen herum, die sicher bisher niemals in ihrem Leben beimTierarzt vorgestellt wurden, geschweige mal geimpft..


    Jetzt fahre ich gleich nach dem Frühstück erstmal los um die Lütte zu holen, dann sehen wir weiter..


    Ich hoffe ganz doll, dass Emily sich schnell erholt, damit sie bald endlich geimpft werden kann, denn es dauert ja n icht mehr lange und der Frühling kommt und dann ist schon kastrieren dran.
    Die Zeit vergeht so schnell, eben war so ein bezaubernder Fratz noch so winzig dass er auf einer Handfläche Platz hatte und einen Augenblick weiter , denkt er schon daran sich zu "verheiraten".


    Bis nachher wieder, ich wünsche Euch einen schönen sonnigen, wenn auch kalten Wintertag .
    Liebe Grüße Ute




    :schneemann:

    Hallo,


    vielen Dank für die vielen Daumen, die haben tatsächlich genützt!
    Ich hab eben mit der Tierärztin gesprochen, Emily hat keine Katzenseuche, es gab keinen rasanten Leukozytensturz. Die Leukos sind aber stark erhöht. Ich hab noch keine Befunde, die sollen nun per Fax zu unserem Tierarzt/Tierärztin gehen.


    Krümel hat noch Fieber, aber ich darf sie morgen früh abholen, weil sie sehr ängstlich ist, in ihrer kleinen Box in der Klinik und trotz Fieber sehr gestresst wirkt. Sie soll nicht länger als nötig in der TK. bleiben müssen.
    Sie gehen nun davon aus, dass Krümelchen einen "normalen" Infekt hat, aber durch das Fieber eben so durchhängt. Die Blutwerte waren ausser eben dem weissen Blutbild, was nicht okay war, ganz befriedigend hat die Tierärztin gesagt. Krümel hat ein wenig gefuttert und bekommt heute noch einmal einen Tropf. Das Fieber ist runter bis auf 40,3. Morgen bekomme ich dann "Astronautennahrung" ( Recon-Vales) und Medis mit.


    Ich hatte ja noch den Coronavirus Titer bestimmen lassen, der lag bei 1:200 was die Tierärztin als nicht beunruhigend befand. Leberwerte, Nierenwerte, Gesamtproteine alles soweit okay. Keine auffälligen Verschiebungen soweit ich sie verstanden hab, aber alles an Ergebnissen war auch noch nicht da.
    FELV und FIV waren negativ.


    Puhhh...ich bin echt ganz fertig, ich hoffe, mein Krümel erholt sich ganz schnell wieder.
    Was ist das bloss was rumgeht, es sollen mehrere Katzen und auch Hunde, von solchen Rachenentzündungen krank sein, oder gewesen sein..mal soll der Halsbereich, Bronchien und Lunge mehr betroffen sein, mal der Magendarmbereich.


    Jedenfalls hole ich den Krümel morgen wieder nach Hause und dann pflege ich sie gesund. Sollte etwas sein, kann ich jederzeit in der Tierklinik anrufen oder eben auch am Sonntag mit ihr kommen, wenns garnicht geht. So wurde mir das gesagt.
    Aber, ich bin nun ganz zuversichtlich..


    Liebe Grüße Ute




    [gelöscht durch Administrator]

    :kuckuck:


    Meine Cindy, kam schon gleich nachdem sie zu uns zog mit zu Bett. Das hat sich auch nicht geändert, als Emily nun dazukam, im Gegenteil, nun pennen beide bei uns.


    Ich glaub, ich würde vermissen, wenn sies nicht täten.


    Seit über dreissig Jahren, haben wir ein Sück unseres Lebens mit diesen wunderbaren Tieren, den Katzen, zusammengelebt. Sie durften immer bei uns im/ auf dem Bett liegen.. Selbst wenn sie am Ende ihres Lebens, alt oder krank oder beides waren und manchmal sogar unter sich machten, haben wir sie nicht aus dem Bett "vertrieben". Irgendwie gab es ihnen Sicherheit, auch nachts so ganz dicht bei uns sein zu dürfen und wir, hatten immer dieses feine Schnurren, als Einschlafmelodie.


    Selbst meine Kinder konnten, als sie klein waren besser einschlafen, wenn eine unserer Mietzen in ihrem Bett lag und das Nachtlied schnurrte..und obwohl meine Katzen immer Freigänger waren, sind wir all die Jahre, niemals wegen einer von ihnen krank geworden. Im Gegenteil, meine Katzen sind bei Erkrankung meiner Kinder oder auch bei mir selbst, immer die besten Wärmflaschen und "Oberschwestern/ Pfleger" gewesen. Ihre pure Anwesenheit beruhigte zum Beispiel das fiebernde Kind. Das ist heute, bei meinen Enkelkindern nicht anders.


    LG. Ute