Inzwischen hat Rasmus an manchen Ecken nicht nur die Tapete, sondern auch den darunterliegenden Putz abgekratzt
- echt, ich werd hier irre.
Wenn wir richtig renovieren/neu tapezieren, werden wir bestimmt sowas wie Elefantenhaut oder den Baumwollputz o.ä. machen, vielen Dank für eure Tipps ![]()
Aber bis dahin probieren wir es noch mal mit weiteren Eck-Kratzbrettern, ich habe gerade 6 Stück bestellt. Drückt mir mal die Daumen, dass das funktioniert!
Beiträge von Ginger
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Das ist ja klasse

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Und Teddy hat das Sitzbrett erobert, während Lea mit dem Hockbrett vorlieb nehmen muss

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Dass du Angst hast, ist ganz normal, das geht wohl jedem Freigängerhalter so zu Anfang

Wichtig ist ja, dass er sein Revier gut kennenlernt, sich da sicher zurechtfindet und den Weg Nachhause immer findet.
Wie schreckhaft ist er denn draußen? Ich denke, eine der größten Gefahren für Freigänger ist, dass sie sich wegen irgendetwas sehr erschrecken, in Panik geraten und einfach kopflos losrasen. Und dann ggf. den Heimweg nicht mehr finden.
Ich habe unsere Freigänger so erlebt, dass sie sich am Anfang nur wenig vom Haus entfernt haben und bei möglicher Gefahr schnell reingekommen sind. Allerdings waren Fina und Rasmus schon erwachsen und vorher einige Jahre reine Wohnungskatzen, daher vielleicht eh vorsichtiger und häuslicher, als es dein Jungspund ist
Bei Scotty und Roland hab ich mir dann gar keine großen Gedanken mehr gemacht und war, als sie nach der Kastra endlich raus durften, eigentlich nur froh, dass wir die Katzenklappe endlich wieder ganz auflassen konnten
Allerdings haben Rasmus und Fina sich damals noch um die "Lütten" gekümmert und ich hatte das sichere Gefühl, dass sie ihnen die Welt da draußen zeigen und ihnen beibringen, wie man sich da zu verhalten hat
Im Endeffekt musst du das nach deinem Bauchgefühl entscheiden. Da du dich grundsätzlich dazu entschieden hast, Charlie als Freigänger zu halten, musst du dich mit den möglichen Gefahren, die draußen lauern können, abfinden.
Ich ganz persönlich bin der Meinung dass meine Katzen, wenn es irgend möglich ist, Freigang genießen sollen und dass das Mehr an Lebensqualität für sie die größeren Risiken gegenüber reiner Wohungshaltung mehr als ausgleicht.
Aber damit nehme ich eben auch in kauf, dass eine Katze sich evtl. verläuft, sich verletzt oder im schlimmsten Falle von einem Auto überfahren wird.
Daher mag ich dir auch keinen Tipp geben nach dem Motto "Ja klar, lass ihn laufen" oder so. Zumal ich deinen Kater nicht kenne, Katzen sind ja sehr unterschiedlich, was bei der einen genau das richtige ist, kann bei der anderen absolut falsch sein.
Und wie Charlie sich verhalten wird, wenn du ihn "einfach laufen lässt", kann auch niemand vorhersagen.
Ich hab hier vier sehr häusliche Katzen, die zu 99% auf Lockruf nach Hause kommen - andere Katzen (wie z.B. Tapsi) stromern extrem gern und lang. Das weiss man eben vorher nicht
Daher: Hör auf deinen Bauch
edit: Nun hab ich so lange getippselt, dass es einen ganz neuen Zwischenstand gibt
Das klingt doch toll! Er ist von allein nach Hause gekommen, er ist auf Locken gekommen, klasse 
Und 100%ig wird er nie kommen, ist ja schließlich ein Kater und kein Hund
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Wieso ist der Schnee ein Problem? Wie ich irgendwo anders schon schrieb, würde ich das eher positiv sehen, so bleibt er wahrscheinlich nicht so lange draußen, als wenn es schon Frühling wäre.
Dass er nach 10 - 15 Minuten noch nicht wieder reinwill, finde ich nicht allzu ungewöhnlich - das ist doch viel zu kurz
Ne halbe Stunde solltest du ihm schon zugestehen und ihn dann eben nach und nach einfach machen lassen.
Dass er nicht auf seinen Namen, Locken etc. reagiert, ist allerdings sehr doof. Ist er hungrig, wenn er rausgeht? Dann müsste er doch auf einen Futter-Lockruf reagieren
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Naja, vier Wohungskatzen, da macht so ein Baum ja auch ganz schön was mit.
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Wie lange hat der alte denn gehalten?
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Das ist das Hockbrett
das Sitzbrett ist ne Etage tiefer 
Hauptsache, sie weiß das auch 
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Klasse
Sag mal, wenn sie sich da auf der obersten Plattform richtig aufrecht hinsetzt/-stellt, stößt sie aber mit dem Kopf an die Decke, oder?
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Hier sind die Daumen ganz fest gedrückt

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Ach Awi, wird auch wirklich Zeit, dass du das doofe Teil los wirst 
Mons, wie sieht es denn aus?
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Würdet ihr auch noch ein paar Wochen warten bis zum ersten Freigang oder seht ihr da keinen Grund zu? Ich dachte halt dass diese Temperaturen bzw. das Wetter allgemein (um die 0°C, nasskalt, Schneematsch überall) für's erste Mal vielleicht nicht ganz so gut sind, außerdem wurde er ja grade erst vor einer Woche kastriert... Ich weiß, dass Kater sich da schnell erholen und dass die "Wunde" auch schnell verheilt, aber naja, man macht sich halt Sorgen... wie seht ihr das?
Ich würde jetzt mit ihm gemeinsam rausgehen.
Erstmal nur kurz - gerade, dass das Wetter noch kalt und nass ist, ist die beste Voraussetzung dafür, dass er nicht gleich stiften geht
- ihn dann zu mir rufen (ich geh mal davon aus, dass du einen Lockruf hast, also ein bestimmtes Geräusch/Pfiff etc.), sofort belohnen, wenn er kommt und das dann eben immer mehr ausweiten.
So dass du dann im Frühjahr guten Gewissens weisst, dass er sich draußen ein bisschen auskennt, den Heimweg kennt und vor allem auf deinen Lockruf reagiert. -
Meine Katzen hören auf`s Wort... eure nicht?
Ne, leider nicht

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Ach ja, das sollte ich meinen Katzen dann mal erzählen, sie scheinen das nicht zu wissen .. das mit
dem Klettern


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Kletterbäume sind ja zum Klettern da und nicht zum Runterspringen
Ah ja - und das sagst du deinen Katzen so und dann springen die da auch nicht runter?

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Wie schon geschrieben, ich würde ihm den Weg zeigen indem ich ihn da langlocke, immer wieder. Ob er dass dann im Endeffekt annimmt und auch ohne Locken macht, ist natürlich ungewiss, aber versuchen würde ich es.
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Ich finde, das Bild mit Lucky und Balu sieht so aus, als könnten die beiden gut miteinander auskommen, wenn sie sich erstmal kennengelernt haben.
Und wie du richtig sagst, Eingreifen nur im äußersten Notfall. Gerade draußen, wo es ja meist genug Fluchtmöglichkeiten gibt, sollte man sich da komplett raushalten.
Es hört sich zwar manchmal extrem gefährlich an und sieht teilweise auch so aus, aber dass Katzen sich wirklich gegenseitig (schwer) verletzen ist bei Freigängern eher selten und meist sind das dann unkastrierte Kater, die aufeinander losgehen.
knapp 2 Meter auf Steinplatten.
Naja, aber wenn er meint, das ist gut so
Klar kannst du versuchen, ihm den Weg, den du dir denkst, schmackhaft zu machen - da lang locken mit Spielzeugangel oder Leckerlies, einen Versuch ist es sicherlich wert. -
Wow, tolle Bilder!

Sehr schön, dass er den Freigang genießt und auch den Rückweg kennt
Was stört dich daran, dass er vom Gartenhaus direkt runterspringt? 
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Oh, da bin ich schon gespannt

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Ach Schiete, ich war fest davon ausgegangen, dass er die Tüte heute los wird
Aber nun, die Woche schafft ihr auch noch!
