Beiträge von Paulina

    Wasser, welches für teilweise recht viel Geld in Flaschen verkauft wird, ist nicht grundsätzlich besser als das aus der Leitung.

    Da gebe ich Dir völlig recht. Aber da unser Leitungswasser jetzt schon zweimal versifft war (einmal Clostridien, einmal E. Coli), traue ich ihm nicht mehr. Früher war das Wasser wunderbar, aber jetzt haben sie auch noch Chlor zugesetzt und es schmeckt einfach bescheiden. Leider auch mit Brita-Filter, man kann es nicht trinken. Und die Katzen haben mir sofort die rote Karte gezeigt, als ich ihnen Brita-Wasser vorgesetzt habe.


    Mir ist wichtig, dass sie trinken. Und da ich das Wasser selbst auf Schadstoffe und Erreger testen kann, und das jetzige Mina sehr gut testet, bleibe ich dabei.

    Hast Du da eine bestimmte Sorte Wasser, die Du immer gibst oder variierst Du?

    Ich habe etliche Tests gelesen und mich für Rhönsprudel naturell entschieden. Ist zwar nicht billig, aber in Glasflaschen und hat nicht so wahnsinnig viele Mineralstoffe drin (zu viel ist ja auch wieder nicht gut).

    Klar gebe ich das weiter. Es ist wirklich so auffällig. Es ist ja jetzt schon wieder seit Wochen kalt, und Kyra hätte längst wieder Probleme mit der Blase haben können, ich habe schon fast darauf gewartet. Aber sie hat nichts.


    Und sie trinken das Mineralwasser richtig gerne.


    Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob es auch einen Zusammenhang zwischen der Qualität des Trinkwassers und CNI gibt. Natürlich gibt es auch schadstoffhaltige Mineralwässer, wirklich sicher kann man wohl nirgends sein, ob nicht etwas drin ist, was die Nieren belasten kann. Aber das kann man beim Futter leider auch nicht...

    Da unser Trinkwasser ja jetzt längere Zeit mit Colibakterien verseucht war (ich hab's an anderer Stelle erzählt), bin ich dazu übergegangen, Kyra und Alina stilles Mineralwasser zum Trinken zu geben. Das nehmen sie sehr gerne.


    Nun ist mir etwas sehr Erfreuliches aufgefallen: Kyra hatte ganz oft Blasenentzündungen/-reizungen. Ich hatte das immer darauf zurückgeführt, dass sie so viel in der Kälte draußen hockt. Auch Robin hatte es ganz oft auf der Blase, ich habe nie herausgefunden, warum..


    Seit wir nun das Mineralwasser eingeführt haben, war bei Kyra nichts mehr! Entweder liegt es daran, dass unser Wasser schon seit ewigen Zeiten Colibakterien enthalten hat, oder es hat etwas mit der Wasserhärte zu tun. Wir haben sehr kalkhaltiges Wasser.


    In einem Buch, das ich gerade lese, beschreibt eine Tierhalter ein ähnliches Phänomen bei einem Meerschweinchen. Immer Probleme mit der Blase, bis es stilles Mineralwasser anstelle des normalen Leitungswassers bekam.


    Ich dachte, ich gebe das mal weiter, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

    Candida macht so einiges - aber blutigen Durchfall? Das wäre dann ein sehr sehr schwerer Befall, und das kann ich mir - schon von den Übertragungswegen her - gar nicht vorstellen. Candida spielt bei Tieren als Durchfallursache ohnehin eine untergeordnete Rolle.


    Blutiger Durchfall weist in den allermeisten Fällen darauf hin, dass die Darmschleimhaut in irgend einer Weise stark entzündet oder verletzt ist.


    Hier ist ein ganz schöner Artikel zu dem Thema:


    Blut im Kot

    Cryptosporidien (Parasiten) können auch blutigen Durchfall machen, denkbar sind auch Giardien oder Kokzidien. Ich denke, das kann bei einer Kotuntersuchung festgestellt und dann entsprechend behandelt werden.


    Kann es sein, dass er viel Gras gefressen hat? Meine Alina hat auf das übliche Zyperngras auch schon blutig gekackt. Seitdem gebe ich es nicht mehr.


    Alles Gute für den kranken Kerl!

    Eine meiner Physiotherapeutinnen hat mir geantwortet: Sie hat schon öfter mit Katzen mit Patellaluxation gearbeitet. Sie meinte, dass da oft auch das Becken schief stünde, und dass man das physiotherapeutisch verbessern könne (sofern die Katze zulässt, dass man sie anfässt).


    Ansonsten hat sie eine Mischung von Hyaloronsäure, Chondroitin und Glucosamin empfohlen, z.B. dieses Mittel: Hyaluronsäure oder dieses: Gelenkbeschwerden.


    Da gibt es aber sicher auch noch andere ähnliche Mittel, vielleicht hat Dein TA ja so etwas.

    Das mit "ca. 3 Monate aus Italien mitgebracht" liest sich jetzt für mich nicht so, als wäre das ganz korrekt gelaufen, da die vorgeschriebenen Impfungen (gerade Tollwut) einen gewissen Abstand zur Reise haben müssen um voll wirksam zu sein.

    Da wäre also auch wichtig rechtzeitig vor der Reise die Papiere, Impfungen und den Chip zu haben.

    Das weiß ich alles nicht, ich denke, das ist nicht korrekt gelaufen, da wurde einfach ein Straßenkätzchen eingepackt und mitgenommen. Und wie das in der Zukunft laufen soll, wenn sie wieder in Deutschland sind, weiß ich auch nicht - ich kenne die Frau überhaupt nicht. Sie hatte meine Nummer von irgend einer Kundin und wollte einfach einen Rat wegen der Reise. Ich hab' ihr alles weitergegeben, was Ihr gesagt habt. Jetzt soll sie damit anfangen, was sie mag... ich habe sowieso keinen Einfluss darauf. Aber mich hat das Thema selbst interessiert und war gespannt darauf, was Ihr dazu meint.


    Auf jeden Fall vielen Dank Euch allen!

    Frag' doch mal den Tierarzt nach Nahrungsergänzungsmitteln. Da bei einer Patellaluxation halt doch die Gefahr besteht, dass sich irgendwann eine Arthrose entwickelt, kann man vielleicht vorbeugen, wenn man frühzeitig Mittel für die Gelenke (z.B. Grünlippmuschel und co.) gibt.

    Ja, das habe ich der Frau auch empfohlen. Rescue ist immer gut. Und da sind ja auch Blüten gegen Angst mit drin. Ob es wirklich ausreicht, wenn er total in Panik kommt, weiß ich natürlich auch nicht.


    Feliway etc. als Spray wäre natürlich auch eine Option. Werde ich ihr noch sagen.


    Mir tut das Katerchen schon ein bisschen Leid. Jetzt hat er gerade angefangen, sich hier ein bisschen einzuleben, da kommt schon wieder eine große Umstellung, die auch noch mit viel Stress verbunden ist.

    Der Kater kam im Auto nach Deutschland. Erst hatten sie ihn wohl in einem Katzenkorb, da hat er Theater gemacht, und dann haben sie ihn auf dem Schoß der Kinder sitzen lassen, da war er dann wohl brav.


    Das Womo müsste gemietet werden und ist einfach eine Option. Ich vermute mal, ohne Kater gäbe es diese Option gar nicht, da würden alle fliegen.

    Vielen Dank! Ich hatte das schon fast befürchtet und jetzt auch noch mal nachgelesen, dass Katzen während der Fahrt nicht frei im Womo herumlaufen dürfen. Dann ist eine mehrtägige Reise natürlich wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Ein Flug ist sicher auch sehr unangenehm, aber die Zeit ist wenigstens überschaubar. Und der Kater könnte bei Frauchen sitzen, wenn auch in der Box.


    Hat jemand Erfahrung mit pflanzlichen bzw. homöopathischen Beruhigungsmitteln auf einer Reise? Ich war einmal mit meinen Freigängerkatzen im Urlaub, vier Stunden Autofahrt - mit Zylkene. Hat so gut wie nichts genützt. Ich hatte ihnen das schon drei Tage vorher gegeben (nach Anweisung des TA), da haben sie auch immer ganz toll darauf geschlafen. Im Auto - niente. Nur gejammert und getobt. Würde ich nie wieder machen. Die Ferienwohnung war speziell für Katzenhalter eingerichtet, vernetzter Balkon, mehrere Kratzbäume, Spielzeug in Massen, Körbchen und ganz tolle riesige Katzenklos. Paulinchen fand das super, Robin weniger. Aber es war einigermaßen okay. Aber die Autofahrt - nie wieder.

    Gerade hat mich eine Frau angerufen und mich mit folgendem Problem konfrontiert:


    Sie und ihre Familie (mit Kindern) haben vor ein paar Wochen einen ca. drei Monate alten Kater aus einem Italienurlaub mit nach Hause gebracht. Nun bleiben sie aber nicht in Deutschland, sondern wollen in Kürze für mehrere Monate nach Gomera. Und der kleine Kater soll mit.


    Sie wollte nun von mir wissen, was günstiger wäre: eine mehrtägige Fahrt mit dem Wohnmobil oder ein Flug. Bei dem Flug dürfte der Kater als Handgepäck mit, reine Flugzeit ca. vier Stunden. Da kommt dann aber noch die übliche Wartezeit vor dem Flug und danach sicher noch eine Autofahrt und eventuell (sie erwähnte so etwas) Fähre dazu.


    Der Kater ist, seitdem er in Deutschland ist, nur in der Wohnung gehalten worden und macht auch keine Anstalten, dass er nach draußen will. Auf Gomera soll er allerdings Freigang bekommen.


    Ich habe nun keine Ahnung, was da zu empfehlen wäre (ich finde beide Möglichkeiten nicht toll) und bitte um Eure Schwarmintelligenz.

    Das ist ja toll, dass Kayla das neue Futter so gut verträgt. Vielleicht gewöhnt sich ja Blue noch daran.


    Wenn Kayla zu turbomäßig wird, schick' sie doch mal zu uns, damit sie meine beiden ein bisschen aufwecken kann. Die sind in den Winterschlaf gefallen und kaum noch zum Spielen zu motivieren.