Beiträge von Paulina

    Ich habe mir jetzt ein großes Schalenklo bei Zooplus bestellt. Das alte Schalenklo ist einfach zu klein, sie haben mir immer öfter auf den Rand gekackt. Aber sie scheinen zusätzlich zu dem Haubenklo offensichtlich auch ein offenes zu brauchen, denn sie wechseln ständig.


    Jetzt ist mein Badezimmer zugepflastert mit Katzenklos, und ich kann mich kaum noch auf mein eigenes Klo setzen... Bin sehr gespannt, wie ihnen das neue Teil gefällt. Zwei Pipibatzen und einmal großes Geschäft waren schon drin.

    Mit Rassekatzen und speziellen Farbgebungen kenne ich mich nicht aus, meine Tiere stammten und stammen mit Ausnahme von Alina alle aus dem Tierschutz.


    Aber mir kam so der Gedanke, dass zwei kleine Kätzchen jetzt nicht gerade ein Ruhepol sein werden - vielleicht in ein paar Jahren.... und wenn Du - wenn ich das richtig verstanden habe - Babys (Zwillinge?) erwartest, könnte es vielleicht mit dem Katzenzuwachs etwas stressig werden?


    Ging mir nur so durch den Kopf....

    Hm. Borreliose ist bei Katzen sehr selten... Sie können sich zwar mit Borrelien infizieren, erkranken aber meistens nicht. Und Toxoplasma gondii sind keine Bakterien, sondern Parasiten. Werden aber trotzdem oft mit AB behandelt, meines Wissens nach braucht es da aber ein spezielles - wie auch gegen die Mycoplasmen, die oft auf Standard-AB nicht anprechen. Aber vielleicht bekommt Dein Kater ja das richtige Medikament. Es scheint ihm ja auch zu helfen.


    Ich wünsche weiter gute Besserung!

    Nachdem sich ja jetzt alle hier für einen Chip ausgesprochen haben, möchte ich wenigstens darauf hinweisen, dass ein Chip wirklich nur dann nützlich ist, wenn sich der Finder einer entlaufenen Katze die Mühe macht, das Tier zum TA zu bringen. Leider schützt er nicht vor Diebstahl und auch nicht vor dummen Menschen, die ein Kätzchen finden und es behalten, weil es ja offensichtlich ausgesetzt wurde. Ich habe da schon einiges erlebt... eine Kundin von mir hat mal eine Katze aus der Nachbarschaft "adoptiert", weil sie sich einbildete, die sei herrenlos und wolle unbedingt zu ihr....


    Und viele Leute kümmern sich auch gar nicht, wenn sie eine Katze draußen herumlaufen sehen, weil sie denken, das sei ein Freigänger.


    Trotzdem gibt ein Chip natürlich wenigstens die Chance, dass man sein Tier wiederfinden kann.

    Wie hast du es feststellen können? Die Glyphosatvergiftung?

    Wie gesagt, ich arbeite mit Bioresonanz. Damit kann man Schadstoffbelastungen austesten wie alles andere auch.


    Meine ehemalige TÄ, die leider schon in Rente ist, hat sich auf das Thema Glyphosat bei Tieren konzentriert und versucht, die Tierhalter daraufhin zu sensibilisieren. Gerade im ländlichen Raum (wo ich auch lebe), ist das häufig ein Problem. Auch Hunde, die viel über Felder laufen, sind mehr und mehr belastet. Allerdings ist Glyphosat auch schon in der Nahrungskette angelangt und vielfach bereits im Tierfutter zu finden.

    Für eine Infektion spricht die Besserung auf das AB hin. Denkbar wäre aber auch, dass dein Kater mit einem Giftstoff in Berührung gekommen ist. Das muss sich nicht sofort in den Nieren- und Leberwerten zeigen.


    Mein verstorbener Kater (auch Freigänger) hat sich über Mäuse oft mit Pestiziden "verseucht". Ich habe das daran gemerkt, dass er immer sehr lethargisch wurde und sich zurückzog. Da ich mit Bioresonanz arbeite, kann ich Ursachen austesten, und ich habe fast immer Schädlingsbekämpfungsmittel gefunden. Nach der Ausleitung ging es ihm dann immer wieder gut.


    Die Symptome deines Katers könnten auch zu Glyphosat passen. Glyphosatvergiftungen greifen leider immer mehr um sich.

    Von meinen Sternchen hat Robin immer bei mir im Bett gelegen, wenn er nicht unterwegs war. Meistens lag er über meinen Beinen (was oft sehr unbequem war) oder in meinen Kniekehlen, wenn ich auf der Seite geschlafen habe. Paulinchen hat sich da nicht dazu getraut (mein Bett war Robins Revier) und hat im Zimmer von meinem Mann geschlafen.


    Alina schläft bei mir im Zimmer, meistens auf einer Decke vor dem Bett. Ins Bett geht sie bis jetzt noch nicht.


    Ja, und Kyra.... Wie Ihr ja wisst, hat sie am Anfang wochenlang wie selbstverständlich in meinem Bett geschlafen, eng neben mir, aber nie auf mir. Und dann so gut wie nie mehr. Ihr Schlafplatz ist jetzt meistens der Schreibtischstuhl meines Mannes oder das Sofa im Wohnzimmer.


    Ich hätte gerne wieder eine Katze im Bett.

    Es gibt ja nicht nur das teure Modkat, die Art Katzenklo gibt es inzwischen von verschiedenen Anbietern. Ich finde die Idee nicht schlecht, dass da nichts mehr rausgescharrt werden kann. Allerdings denke ich, dass mein Alinchen da es noch besser fertigbringen würde, Kacke an den Pfoten oder am Schwanz zu haben... Sie wird zwar immer besser, aber es passiert halt immer wieder, dass sie reinsteigt oder den Schwanz durchzieht. Wenn dann der Output ein bisschen weich ist....

    Ich weiß jetzt nicht, ob hier schon irgendetwas zu den Katzenklos geschrieben wurde, in die man von oben einsteigt. Ich überlege mir, ob das etwas für meine Ladies wäre, weil die mich mit ihrem Gescharre und dem Verteilen der Katzenstreu an den Rand des Wahnsinns treiben (fünfmal am Tag saugen....).


    Bisher habe ich ein Schalenklo und ein Haubenklo mit offener Türe - beide werden heiß geliebt. Das Haubenklo ist okay, da bringen sie nicht so viel mit, aber das Schalenklo (das genauso gern genutzt wird) ist eine Katastrophe.


    Hat jemand Erfahrung mit den "Hop-In"-Katzenklos?

    Kann man das Traumeel für Menschen auch nehmen?

    Die Zusammensetzung ist fast identisch mit dem Traumeel ad. us. vet.


    Mit CBD-Öl wäre ich vorsichtig. Ich hatte schon zwei Hunde, die mit Herzproblemen darauf reagiert haben. Ich wollte es daraufhin wissen und habe es selbst probiert. Ich bekam ebenfalls Herzrhythmusstörungen.


    Ich weiß, dass es vielen hilft, aber meiner Meinung nach ist das im Moment so ein Hype, und es wird zu oft und zu unkontrolliert gegeben. So ganz ohne ist das Mittel nicht.

    Anne, das tut mir so Leid. Es ging ihr doch eine ganze Weile gut. Ich kann das so gut nachfühlen.


    Vielleicht kannst Du Deine HP mal nach der Mikroimmuntherapie "Labo' Life" fragen. Da gibt es ein Mitteln (2L EAI), das Immunhyperreaktivität dämpft und bei Eosinophilem Granulom empfohlen wird.


    Wenn Sie es nicht kennt - man kann bei Labo' Life anrufen und sich beraten lassen. Ich habe mit diesen Mitteln bisher nur gute Erfahrungen gemacht.