Beiträge von Liv

    Ich überlege auch noch, weiß aber immer noch nicht welcher Tarif für mich lohnen würde, bzw. erschwinglich wäre. Vielleicht rufe ich morgen mal an und lass mich beraten.

    Camillo ist fast 50 € teurer obwohl ich 5% als Bestandskunde bei der Uelzener habe.

    50,- Euro teurer bedeuten denn wieviel insgesamt, wenn ich fragen darf? :)

    Und wenn die Tiere gesund bleiben, ist es unser Geld.

    Das ist halt auch so ein Punkt, warum ich das Geld lieber selber anspare.

    Ich habe aber auch bisher noch nie mehrere tausend Euro auf einmal zahlen müssen. Das Teuerste waren glaub ich Pebbles letzte Tage in der Klinik, das waren aber auch drei Tage und ich glaube insgesamt um die 750,- Euro. So wirklich teure Sachen kann man hier in der Gegend auch nicht machen lassen. Zahn-Op's sind da vermutlich wirklich das Schlimmste und Zähne hat Pam ja kaum noch.

    CT / MRT und sowas was wirklich ins Geld geht, ist nicht mal in der nächst gelegenen Tierklinik möglich. Für solche Sachen müsste ich bis nach Hofheim fahren. Das sind über 130 km und da bin ich ganz ehrlich, so eine lange Fahrt würde ich keiner kranken Katze zumuten.

    Daher hoffe ich einfach mal, dass die Ersparnisse im Fall der Fälle reichen. Und notfalls kann man auch auf Raten zahlen (zumindest hier in den Praxen).

    Wenn hier eine brauchbare Tierklinik in der Nähe wäre, und ich krankheitsanfällige Tiere hätte, würde ich aber wohl auch eher die Versicherung wählen.

    Ich hatte, als Pam bei mir einzog, auch drüber nachgedacht eine Versicherung abzuschließen ... vor allem weil ich Pebbles am Ende praktisch schon in Goldbarren aufwiegen konnte, was Tierarztkosten anging. :rolleyes:


    Am Ende hab ich aber auch nicht wirklich durchgeblickt, was die ganzen Tarife und Einschränkungen angeht. Nun hab ich ihr einen Umschlag gemacht, in den ich jeden Monat 30,- Euro stecke (oder auch mal mehr, wenn es Bargeld zu Geburtstag/Weihnachten gibt). Ist mir irgendwie angenehmer, weil ich selber den Überblick habe, wieviel denn nun tatsächlich zur Verfügung steht und ich hoffe einfach mal, dass das Gesparte reicht wenn es mal drauf ankommt. (notfalls hab ich ja auch noch was auf dem Bankkonto ...)

    oh ja ... stimmt. Danke für die Erinnerung! :knutsch:


    Ich würde im Januar gerne Eure Schlangen-Katzen sehen. :coolgrin: D.h. Katzen, die sich gaaaaaaaaaaanz lang machen! :blinzel:

    Uff, das wird hart. Pam hat, wenn sie sich lang macht, eher noch die Form einer Python nach dem Fressen - aber ich gebe mein Bestes. :guck:

    Ich finde die Knallerei von Jahr zu Jahr schwachsinniger ...

    Meine Hoffnung, dass die Leute heuer ein bisschen mehr sparen, wird sich wohl kaum erfüllen...

    Das ist halt auch so ein Ding, das ich nicht begreife. Einerseits jammern die Leute, sie haben kein Geld für Gas und Strom, aber Böller kaufen geht irgendwie immer.

    Mir geht das Geknalle auch auf den Keks. Feuerwerk sehe ich zwar echt gerne an, aber das könnte von mir aus auch verboten werden. Vom Lärm mal abgesehen ist es halt einfach eine Umweltsauerei, und davon haben wir doch wahrlich schon genug.

    Ich hab bisher eigentlich nie irgendwas Spezielles gemacht. Fee hatte auch immer totale Angst vor Silvester und auch Gewitter. Und für Pam wird es auch schlimm werden,die hat ja schon Angst wenn mal was im Hausflur poltert.

    In meiner alten Wohnung war drum herum nicht so viel Geknalle, weil da eher älter Leute in der Straße wohnten. Hier sind nun viele Familien mit Kindern, da wird schon ordentlich die Post abgehen. Mit Sicherheit auch direkt vor unserem Haus.

    Pam wird sich vermutlich verstecken und ich lasse sie halt einfach machen. Das Einzige was ich in den letzten Jahren mit Pebbles und Fee gemacht hatte, war die Gardinen etwas zuziehen (Rollos hab ich leider keine), leise Musik im Wohnzimmer laufen lassen, und versuchen selber so entspannt wie möglich zu bleiben und das werde ich wieder so machen. Mehr geht halt nicht. Ich hoffe mal, dass spätestens nach einer Stunde zumindest das Gröbste rum ist. :rolleyes:

    Es war jedenfalls nicht meine Absicht, dich irgendwie anzugreifen oder so. Falls es so rüber gekommen ist, kann ich mich nur bei dir entschuldigen. Es tut mir leid!

    Nee, das kam überhaupt nicht so rüber, keine Sorge. :freunde: Ich hatte nur unter völlig falschen Vorstellungen geantwortet, und das passte dann natürlich gar nicht zur eigentlichen Lage. :guck:

    Ich ärgere mich halt nur nach all den Jahren immer noch über Leute, die so verantwortungslos sind und ihre Tiere müssen es ausbaden.


    Aber ich glaube, wenn es um das Einfangen von ausgebüxten Mietzen geht, ist es hier eh die falsche Kategorie.

    Absolut verständlich, das würde glaub ich allen hier so gehen.

    In der Situation kann man hier im Forum auch leider nicht wirklich helfen. Gerade wenn das Tier so scheu ist, dass eine Falle notwendig ist, braucht man letztendlich einfach eine ganz große Portion Glück. Das einzige was mir noch einfällt wäre das Einfangen eventuell mal ganz früh morgens, quasi vor der Dämmerung, zu versuchen, in der Hoffnung, dass sie letzte Fütterung dann schon lange genug zurück liegt und der Hunger über Nacht groß genug geworden ist. Ich drücke auf alle Fälle weiterhin die Daumen!

    ( Vielleicht könnt ihr ja auch der Dame anbieten ihr beim Anbringen des Katzennetzes zu helfen, damit Katze Nr. 2 nicht auch noch ausbüxen kann.)


    Meine Luise hat mir gestern erst 26 kleine Leckerchen aus meiner Hand genommen und dann hab ich ihr meine Hand hingehalten, worin zerbrochene Leckerchen waren.

    Ich habe mich nicht bewegt und mich kaum getraut zu atmen... Nach kurzem Beäugen hat sie mir die Krümel aus der Hand genommen und mir sogar ganz vorsichtig die Hand abgeschleckt 😊 Das war so traumhaft schön...

    Solche Momente sind immer die Schönsten, besonders bei so ängstlichen Tieren. :verliebt:

    Achsooo, ok, ich wusste nicht, dass du Mitglied im TSV bist - das hab ich wohl überlesen sorry. :)


    Ja, das ist dann natürlich eine denkbar schwierige Situation. Wenn der Kater nicht gechipt ist, habt ihr schonmal nichts zu befürchten, wenn ihr in einfangt - das ist gut! Und wenn er unkastriert ist, muss er definitiv von der Straße weg, da hast du Recht. Zumal ja jetzt auch der Winter vor der Tür steht.


    Vielleicht könnt ihr es ja weiter mit der Falle versuchen. Wenn er so auf Thunfisch steht, klappt es ja vielleicht damit, oder man schafft es sogar sich ihm soweit zu nähern, dass man ihn mit dem Cacher einfangen kann. Bis dahin hat man eventuell sogar schon eine Pflegestelle oder ein neues für-immer Zuhause gefunden.

    Ich drücke die Daumen, dass es doch noch irgendwie klappt!

    Aber ich denke auch, dass ich KEINE weitere Katze nehmen werde. Höchstens, wenn im Notfall mal eine für ein paar Tage unterkommen muss.


    Ich konzentriere mich einfach darauf, dass meine drei Mietzen es so schön wie irgend möglich haben.

    Ich finde du hast dich da genau richtig entschieden. :) :thumbup:

    Natürlich möchte immer gerne allen Katzen helfen, aber man muss auch immer die Qualität der Lebensumstände beachten. Zu viele Tiere auf zu engem Raum ist einfach nicht gut.


    Zumal mir die ganze Sache mit dem Kater, wie auch Ginger schon erwähnte, ein wenig seltsam vorkommt. Bevor ich nicht selbst mit der Besitzerin in Kontakt getreten wäre, hätte ich das Tier gar nicht übernommen. Wer weiß, ob das alles so stimmt mit den Umständen dort. Nur aufgrund von Hören-Sagen eine Katze einfangen ist vermutlich alles andere als legal. Bei einem Verdacht auf Vernachlässigung sollte man eigentlich erstmal das Veterinäramt oder ähnliche offizielle Stellen den Fall prüfen lassen, bevor man da einfach eigenhändig irgendwelche Tiere einsammelt. Nicht, dass du am Ende noch Probleme bekommen hättest. Stell dir vor der Kater wäre gechipt und du gehst mit ihm zum Tierarzt, die lesen den Chip ein und er ist dann als gestohlen gemeldet ... dann hast du den Ärger am Hals.

    Auf dem Bild sieht er doch eigentlich gut genährt und gepflegt aus. Man kann das Ganze ja beobachten, und wenn das Tier anfängt schlechter auszusehen, kann man immer offiziell den Tierschutz informieren. Wo das Tier am Ende untergebracht wird lässt sich im Fall der Fälle dann sicherlich auch klären.

    Also ich kann dir mal meine Meinung dazu schreiben, als jemand der quasi unterhalb der Armutsgrenze lebt. Ich bekomme ja Erwerbsunfähigkeitsrente und zusammen mit Wohngeld sind das im Monat knapp 860,- Euro.

    Tierhaltung betreiben mit wenig finanziellen Ressourcen ist immer ein Risiko und ich mache das im Prinzip auch nur, weil ich im Notfall noch Freunde/Familie hätte, die mir bei z.B. hohen Tierarztkosten aushelfen würden. Alleine mit dem bisschen Geld würde ich mir das gar nicht zutrauen.

    Das war auch der Grund, warum ich mich nur noch für EINE Katze entschieden habe. Jedes weitere Tier kann gerade im Krankheitsfall eine enorme Belastung darstellen, nicht nur finanziell, sondern auch mental.

    Drei Katzen sind schon nicht wenig, und wenn eine, oder sogar mehrere davon krank werden - im schlimmsten Fall sogar chronisch, dann kann das echt sehr, sehr anstrengend werden. Und vor allem teuer. Ich habe ja mit Pebbles gesehen, wie schnell das gehen kann. Ohne Unterstützung hätte ich das niemals geschafft.


    Dann hast du auch erwähnt, dass du in einer 2 1/2 Zimmer Wohnung lebt ... käme natürlich noch auf die Quadratmeter an, aber ich denke es ist schon wichtig, dass sich die Tiere innerhalb der Wohnung aus dem Weg gehen können. Bei wenig Platz mit vielen Katzen wird das schwierig. Und auch hier ist man gerade im Krankheitsfall wieder sehr eingeschränkt. Wenn eine mal operiert und danach separiert werden muss, quetschen sich die übrigen in ein, zwei Zimmern zusammen. Ich weiß ja nicht ...


    Ich denke auch, dein Gefühl sagt dir das Richtige. Auch ich finde es toll, dass du den Kleinen gerne zu dir nehmen würdest. Ernsthaft, wenn ich könnte würde ich auch liebend gerne zwanzig Katzen beherbergen! Aber man muss auch immer daran denken, was mal ist, wenn die Zeiten schlecht werden - sprich im Krankheitsfall. Erst gestern habe ich wieder gelesen, dass die Tierarztkosten sich ab diesen Monat verdreifachen(!) sollen. Da können schon Kleinigkeiten ein riesiges Loch im Geldbeutel hinterlassen.


    Ich bin ja sonst wirklich niemand, der andere gerne entmutigt, aber wie gesagt : Ich weiß wie das ist, von sehr wenig Geld leben zu müssen und wie schnell das ganze ausarten kann.

    Ich an deiner Stelle würde es bei den dreien belassen, die jetzt da sind, und die dafür so gut wie möglich finanziell absichern.


    Edit: Ach ja, was das Spielen wegen Monty betrifft: Ich denke mal Katzen können sich ganz gut mit der vorhandenen Situation arrangieren. Du schreibst ja auch, er macht keinen unglücklichen Eindruck. Wenn ich mal keine Zeit, oder Lust habe mit Pam zu spielen, dann saust sie eben alleine ihre Runden durch die Wohnung, oder verhaut ihren Fisch, oder ihre Maus. Ich glaube, wenn genug Beschäftigungsmöglichkeiten da sind, kommt eine Katze auch gut ohne Spielkameraden aus.