Beiträge von Liv

    Den Post nicht gelesen, sondern gleich Unterstellungen wie zu faul zum Dreck wegmachen und Tollerei. Wenn das eure Vorstellung einer Unterhaltung ist bin ich froh keine Zeit auf eine Vorstellung verschwendet zu haben. Den mit solchen Leuten im Forum ist jedes vernünftige Gespräch von vorne herein zum scheitern verurteilt.

    Ein Troll wie er im Buche steht. :brüll: Mach's gut und viel Spaß mit deinem Klo!

    Der Unterschied ist das sie eben nicht nur den schmalen Rand hat. Und das Wasser muss ja kein Trinkwassersein.


    Und ja, natürlich habe ich es in mehreren Foren gepostet. Leider lesen 70% der Leute die Post erst gar nicht, sondern antworten gleich. Dazu kommen noch 25% für die alles was nicht ihren Vorstellungen entspricht trollerei ist. Leider gehen die 5% die echte Beiträge zum Threat sind deswegen meist unter. Was ich auch verstehen kann. Wer will sich schon durch zig Posts wie die von Liv durcharbeiten um sinnige wie die von Ginger zu finden. Eben die wenigsten und so wird es mit der Zeit leider immer mehr Offtopic.

    Dass dein Posting als Trollerei wahrgenommen wird (übrigens nicht nur von mir, wenn laut deiner Aussage ja nur 5% der Antworten deinen Vorstellungen entsprach) liegt nicht daran, dass das Thema unkonventionell ist, sondern hauptsächlich daran, dass es eben einigen typischen Trollmustern entspricht. Und wer sich z.B. nicht mal vorstellt, aber gleich mit solchen Sachen um die Ecke kommt, darf sich echt nicht wundern wenn er vielleicht zu Unrecht verkannt wird.

    Davon abgesehen bleibe ich bei meiner Meinung, auch wenn die für dich keinen Wert hat: Tierhaltung geht nun mal immer mit Dreck einher und wer das nicht erträgt, sollte einfach davon absehen.

    Das sieht mir hier schon wieder schwer nach Trollerei aus, denn das Thema wurde im gleichen Wortlaut auch in zwei anderen Foren erstellt.


    Mal davon abgesehen: Wenn man keine Lust hat auch mal Dreck zu schaufeln, sollte man lieber keine Tiere halten.

    Es würde mich nicht wundern, wenn so etwas in zahlreichen Tierheimen vorkommt. Ich frage mich schon lange, wie die die ganzen Kosten nur durch Spenden tragen können. Zumal ja viele Spenden wahrscheinlich nicht in regelmäßigen Abständen gezahlt werden, sondern eher Einmalspenden sind. Dadurch hat man dann selten irgendwelche Fixbeträge mit denen man jeden Monat rechnen kann. Und wenn man dann das Pech hat und gerade viele kranke Tiere rein kommen - ja was macht man dann?

    Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, aber sofern das Ganze aus "Not" heraus passiert ist, kann ich zumindest verstehen wie es dazu kommen kann. Tierheime sollten meiner Meinung nach viel mehr finanzielle Unterstützung von den Städten/Bundesländern bekommen.

    Okay, ich guck mal nach den Katzenflüsterern... (die man dann wohl leider sicher nicht wird bezahlen können... :()

    Naja, selbst wenn ihr dafür vielleicht 100 Euro hinblättern müsst, aber dafür habt ihr am Ende vielleicht endlich eine Lösung für euer Problem parat und könnt eure Katerchen irgendwann in Frieden genießen. Also mir wäre es das durchaus wert. Wir hier im Forum können ja dauernd nur ins Blaue hinein raten, das hilft in eurem Fall ja nicht so wirklich weiter.

    Und wenn Soo-Ri aber nur knurrt und faucht und nichts mit seinem Bruder zu tun haben will? Was kann da passieren? Meinst du Percy lässt dann einfach von ihm ab?

    Läuft denn wirklich jede Begegnung der beiden so ab? Oder ist es zwischendurch auch so, dass sie sich gegenseitig beschnüffeln, dass sie nebeneinander fressen oder auch einfach mal friedlich nebeneinander sitzen können, ohne dass gefaucht und geknurrt wird? Wenn es mehr friedliche Phasen als "Streit" gibt, würde ich so aus der Ferne auch eher meinen, dass Soo-Ri keine Lust auf die wilde Rauferei seines Bruders hat, bzw. er vielleicht wirklich Schmerzen dabei bekommt.

    Wenn aber wirklich jeder Kontakt auf Streit/Aggression hinausläuft, bzw, Percy seinen Bruder jedes Mal anspringt sobald der sich nur bewegt, ja dann stimmt da wirklich was nicht. Deshalb wäre es wirklich gut, wenn ein Verhaltensprofi sich das ganze Mal live anschauen kann, so wie Ginger und Goya vorgeschlagen haben. Falls du nicht weißt ob es so jemanden in euer Nähe gibt, einfach mal bei Tierärzten und Tierheimen anrufen, die sollten da Bescheid wissen.

    Ich glaube, es wäre ne gute Idee, wenn du dir einen Profi suchst. Jemand, der die Situation vor Ort anguckt und dann sagen kann, ob es überhaupt wirklich ein Problem zwischen den Katzen gibt und falls ja, wie man das angeht.

    Das würde ich auch empfehlen.

    Da würde ich unbedingt noch mal ne weitere Meinung einholen, am besten in einer guten TK.

    Wenn er Bewegung/Belastung vermeidet, die früher okay war, würde ich doch auch noch mal an Schmerzen denken. Selbst, wenn er zeitweise schmerzfrei war, kann sich das ja verändert haben.

    Ich hab hier auch schon gedacht, ob die Entzündung nicht eventuell chronisch geworden ist, wenn die damals so lange unbehandelt geblieben ist. Das könnte zumindest erklären, warum er eine Weile lang besser gelaufen ist und dann plötzlich wieder schlechter. :nachdenk:

    Nun weiß ich nicht, ob nun jetzt Percy seinerseits so drauf ist, weil er noch die Zeit im Gedächtnis hat, als sein Bruder ihn anknurrte, als er noch Schmerzen hatte... Es ist ein Teufelskreis.

    Das kam mir gerade auch in den Sinn, als ich nochmal alles durchgelesen habe. Ich denke auch es kann gut möglich sein, dass sich da nun mit der Zeit wirklich eine gegenseitige Abneigung aufgebaut hat. Was die Ursache am Ende war, lässt sich vermutlich nur noch schwer rausbekommen.

    Was mir auch noch einfiel: Es ist möglich, dass durch das dauernde Trennen der Kater Soo-Ri von Percy immer wieder aufs Neue als Eindringling in dessen Revier wahrgenommen wird. Mir ist natürlich klar, dass ihr die beiden trennt um Schlimmeres zu verhindern, aber vielleicht wäre das Ganze mit einer Gittertür wirklich besser, damit sich alle vorhandenen Tiere zumindest sehen und bei Bedarf gefahrenlos annähern können. So verschwindet der eine für einige Stunden und taucht dann plötzlich wieder auf - eventuell wirkt sich das eher negativ auf die Situation aus.

    Nur kurz als Rückmeldung: Ich habe alles gelesen und ich denke auch, dass all die Informationen wichtig und nützlich sind - aber leider habe ich keinen Rat, da ich noch keine Katzenzusammenführung gemacht habe. Ich hoffe aber, dass jemand anderes hier im Forum Ideen und Tipps für dich hat.

    Jackson Galaxy hat ja über 20 J. Erfahrung. Was er immer wieder predigt ist : play eat Rest repeat. Jedes Mal vor dem Fressen soll ich so mit ihr spielen, dass sie schon leicht hechelt also auspowern und dann soll sie fressen. Für mich klingt das logisch. In der Natur machen sie das auch so und sie sollen nicht einfach an einem Platz spielen sondern ich soll durch die ganze Wohnung rennen. Sie soll auch Springen und Laufen. Ich bin absolut dafür. Und wenn es eine erwachsene Katze ist dann hechelt sie halt früher. Haltet ihr das denn für falsch?

    Sorry, aber ja - das halte ich für totalen Schwachsinn. Man SOLL nicht mit einer Katze spielen, bis sie hechelt - man SOLL so lange mit einer Katze spielen, wie sie möchte. Auch draußen rennen Katze nicht ständig durch die Gegend, bis sie körperlich am Ende sind. Das macht kein Tier, weil es einfach unnötig Kraftreserven kostet, die es im Fall eines Kampfes oder einer Flucht dann nicht mehr hat.

    Deswegen nochmal mein Rat: Finger weg von irgendwelchen Youtubern mit ihren Pauschalaussagen und stattdessen lieber das Tier, das gerade vor dir sitzt, beobachten und kennen lernen.

    Übrigens: Nicht nur Unterforderung ist schlecht für die Gesundheit, sondern auch Überforderung.


    Ich merke aber, dass du irgendwie nicht von deinen Standpunkten abweichen willst, daher werde ich mich nun aus diesem Thread zurück ziehen. Ich wünsche dir aber trotzdem noch viel Erfolg und viele schöne Momente mit deiner Luna. :)

    Ich werde dann nicht müde vom spielen, wenn ich sehe dass sie ausgelastet ist. Ich habe keine Zeit für mich weil ich permanent versuche sie zu animieren und sie nicht mitmacht. Die Zeit in der sich schläft versuche ich alles zu machen damit ich wieder für sie ganz da bin.


    Ich habe nicht nur Frust sondern massiv Panik! ich kann es nicht eine weitere Stunde aushalten, wenn sie durch die Wohnung tigert, hin und her schaut, sich hinsetzt mich anschaut und nicht weiß wohin mit sich selber. Ich mache ja alles damit Sie glücklich wird aber beim Spielen macht sie nicht mit.

    Wenn du sie zum Spielen animierst und sie nicht drauf eingeht, dann hat sie eben keine Lust zum Spielen. Du sagst doch, dass sie schon sehr oft mit dir spielt, aber eine Katze spielt auch nicht in jeder ihrer wachen Minuten. Herum laufen und herum schauen ist total normal! Gerade, wenn das Tier noch nicht lange in seinem zu Hause ist.

    Als ich Pam vor etwa anderthalb Jahren zu mir geholt hat, saß sie auch nachts im Flur und hat mich beobachtet - nicht aus Langeweile, sondern einfach um des Beobachten willens. Ich bitte dich wirklich darum, dich mal ein bisschen mehr mit dem Wesen von Katzen zu beschäftigen. Katzen beobachten einfach auch aus Neugier und Interesse. Das heißt nicht, dass sie irgendetwas wollen. Du setzt ja mit deiner Panik nicht nur dich selber, sondern auch das Tier total unter Druck.


    Hier wurde dir ja nun mehrfach geraten, dich einfach mal zu entspannen und du hast ja sogar den gleichen Tipp von einem Profi bekommen:

    Bei Lina also der Katze meiner Schwester hatte ich auch das Gefühl irgendetwas fehlt ihr und sie ist unglücklich. Wir haben doch tatsächlich eine Tierpsychologin geholt die gemeint hat, nein sie ist nicht depressiv, nein sie ist nicht gelangweilt aber eine Gesellschaft wäre gut für sie, 120 €. Und ICH wäre zu engagiert, zu feurig.

    Ich frage mich wirklich, was passieren muss, damit du diese Tipps auch annimmst und nicht weiter auf deinem Standpunkt beharrst. :) Nicht böse gemeint, aber versuch es doch einfach mal.

    Der Zahnbehandlungstermin steht ja nun bald an - schau doch mal, dass du bis dahin ein bisschen ruhiger wirst. Und wie Paulina auch schon schrieb: Vielleicht ändert sich danach etwas ganz von alleine, aber vielleicht ist Luna auch einfach wie sie ist und dann versuche sie doch so anzunehmen.

    Und wie gesagt, schau mal, dass du dich ein bisschen mehr über Katzen informierst. Das nimmt auch schon viele Ängste.

    Ich kann dir z.B. das Buch "Katzensprache - Mimik - Laute - Körpersprache" vom Kosmos Verlag empfehlen. Es gibt auch noch haufenweise andere Bücher. Oder einfach mal die Tipps beherzigen, die du von anderen Katzenhaltern bekommst - aber bitte versteife dich dabei nicht zu sehr auf irgendwelche Youtuber, dort bekommt man bestenfalls allgemeine Tipps, aber das heißt nicht, dass die in deiner Situation helfen. Ich habe im Moment eher das Gefühl, dass es diese Videos nur schlimmer machen.

    Frag eventuell auch nochmal in der Tierarztpraxis nach, ob nach deinen Schilderungen Luna noch irgendwas fehlen könnte.

    Und bitte vergleiche deine Katze nicht mit einem Kind - Luna ist mit zehn Jahren im Prinzip eine erwachsene Frau, die dir durchaus sagen und zeigen kann, was sie braucht - du musst da nichts raten oder interpretieren, sondern nur ihre Sprache lernen, dann klappt der Rest (meistens) ganz von alleine.


    Und trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los irgendetwas fehlt ihr. Kaum sind meine Eltern zurück vom Urlaub und es sind viele Leute da, ist sie aufgeblüht! meine Luna soll auch aufblühen! bin ja Single und es ist recht leise in der Wohnung. Vielleicht brauchen Katzen auch mehr Menschen? ich mache mir vielleicht zu viele Sorgen, ich bin aber auch jemand der das Katzenfutter erwärmt.

    Genau da würde ich an deiner Stelle mal ansetzen: Es ist erstmal nur ein Gefühl von dir. Offenbar gibt es keine wirklichen Anzeichen dafür, dass Luna unglücklich ist. Lies mal nach, wie sich Katzen verhalten die wirklich unglücklich sind. Die ziehen sich nicht selten komplett zurück, spielen wirklich GAR nicht mehr, fressen nicht mehr, werden unsauber oder sogar aggressiv. Das trifft doch auf deine Luna scheinbar gar nicht zu.

    Ich lebe auch alleine mit meiner Pam in einer Wohnung, hier ist es auch relativ still. Trotzdem geht es ihr gut! Du bist ja, wenn ich das richtig gelesen habe, auch den ganzen Tag zuhause? Dadurch hat Luna doch Gesellschaft und ist nicht alleine. Würdest du jetzt zehn Stunden am Tag arbeiten, wäre das nochmal eine andere Sache, aber selbst das könnte man dann eben mit einer Zweitkatze regeln. Wobei ich ganz ehrlich bin - wenn du bereits einen Kredit aufnehmen musst, um eine Katze zum Tierarzt zu bringen, würde ich persönlich keine zweite Katze dazu holen. Denn das sind auch nochmal Mehrkosten, was Futter und vor allen Dingen den Tierarzt betrifft. Und auch eine junge Katze kann krank, oder sogar chronisch krank werden. Auch das muss alles bedacht werden.


    Nochmal: Entspanne dich! Luna stirbt nicht an Vernachlässigung, denn sie wird nicht vernachlässigt - auch dann nicht, wenn sie mal nicht sofort Aufmerksamkeit bekommt. Sie ist erwachsen und kein kleines Kind, das permanente Zuwendung braucht.

    Ganz ruhig - alles wird gut. :streichel:

    Also ich habe jetzt nicht alle Antworten auf dein Posting im Kopf, aber soweit ich mich erinnere hat dir niemand unterstellt, dass dir deine Katze egal ist. Es kam eher der Eindruck auf, dass du sie anders haben willst, als sie ist. Aber vielleicht wurde das auch missverständlich von dir kommuniziert.


    Ich bin gerade auch ein wenig irritiert, dass du nun schreibst, dass sie dir zu aktiv ist. Im ersten Beitrag klang das nach dem totalen Gegenteil. Da ist natürlich klar, dass du Antworten bekommst, die nicht zu deiner eigentlichen Situation passen.


    Des weiteren hat auch niemand davon abgeraten dir eine zweite Katze dazu holen, es wurde sich lediglich dagegen ausgesprochen zusätzlich noch zwei Kitten dazu zu nehmen.

    Du hast ja geschrieben, dass Luna bisher nur Einzelkatze war. Eine zehn Jahre alte Katze, die ihr leben lang ohne Artgenossen gelebt hat, nun mit einer gleichaltrigen Katze zu vergesellschaften würde vermutlich schon nicht einfach werden, aber ihr zwei Jungtiere in einer engen Wohnung zuzumuten - ich bezweifle schwer, dass sie damit wirklich glücklicher wäre.

    Normalerweise heißt es: 60qm für zwei Katzen. Dass man das nicht immer so genau nehmen kann, ist klar, aber du musst bedenken, dass Tiere eben auch Platz brauchen. Drei Katzen und ein Mensch auf 35qm wird einfach zu eng, so realistisch muss man schon sein.


    Es ist wirklich schön, dass du so viel mit deiner Luna spielst - aber du musst auch nicht jedes Mal, wenn sie will nach ihrer Pfeife tanzen. Das funktioniert so unter Katzen auch nicht. Nur weil die eine gerade spielen will, heißt das nicht, dass die andere zwingend mitmacht. Pam will auch manchmal direkt nach dem Aufstehen loslegen und spielen, aber manchmal gibt das mein Energielevel einfach nicht her und dann sage ich ihr auch ganz direkt: "Schatz, tut mir Leid, aber ich bin keine Maschine - ich brauche erstmal ein, zwei Stunden zum Wachwerden." Diesen Luxus darf man sich als Tierhalter ruhig gönnen.

    Gehe nochmal in Dich und versuche Luna mit anderen Augen zu sehen. Als eine Katze die nunmal schon das Alter hat um viel zu schlafen, dass Katzen eigenwillige Wesen sind die sich zu nichts zwingen lassen aber deswegen liebe ich wir sie ja auch. Sie ist ein Lebewesen dass Zuneigung braucht. Vielleicht merkt sie ja auch wie es Dir mit ihr geht. Katzen haben sehr feine Antennen.


    Liebes Lichtwesen, ich glaube, es ist wichtig, dass Du Deine Katze einfach so nimmst, wie sie ist (das muss man bei Kindern auch). Ich war bei meinen Ladys auch erst mal ein bisschen gefrustet. Ich hatte vorher einen Kampfschmuser, und nun hatte ich da auf einmal zwei sehr hübsche liebenswerte Damen sitzen, die aber ausgesprochen reserviert waren und von Kuscheln und Schmusen erst mal gar nichts gehalten haben. Das hat sich mit der Zeit gebessert - vielleicht musst Du Euch beiden auch einfach Zeit geben, damit Ihr Euch und Eure gegenseitigen Vorlieben kennen und schätzen lernen könnt.


    Wenn Du Luna ständig signalisierst, dass sie anders sein müsste als sie ist, kann sie sich nicht wohlfühlen. Oft ist es wirklich so, dass wir von unseren Tieren lernen müssen und nicht umgekehrt.

    Beides sehr wichtige Statements, die ich gerne mit unterstützen möchte! :super: