Beiträge von Grisella von Grins

    Pflanzen die man besser nicht zuhause oder im Garten haben sollte


    Teil II - Gartenpflanzen


    Zeichenerklärung
    + bedeutet - schwach giftig - eine sehr große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++ bedeutet - giftig - eine große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    +++ bedeutet - stark giftig - eine kleine Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++++ bedeutet - sehr stark giftig - eine minimale Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen.


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    Giftigkeit Name lat. Bezeichnung Symptome
    + Aralien





    +++ Brunfelsie
    Link zu Wikipedia
    mit Abbildung
    Brunfelsia sp Erregung
    +++ Buchsbaum




    Erbrechen, Durchfall,
    Übererregbarkeit, Krämpfe Lähmung,
    Tod durch Atemlähmung
    ++ Efeu

    ++++ Eibe
    Speichelfluss, Schaum vor dem Maul,
    starke Entzündung von Magen und Darm,
    Krämpfe, Durchfall oder auch Verstopfung,
    Blasenentzündung verbunden mit zuerst starkem,
    später vermindertem Harndrang,
    Taumeln, Herz- und Kreislaufkollaps und
    Atemlähmun
    ++++ Eisenhut





    Aconitum napellus

    starker Speichfluss, Pupillenvergrößerung,
    Erregungen, Unruhe, Durchfall, Krämpfe,
    erhöhte Körpertemperatur, Herzrhythmusstörungen
    aufsteigende Lähmung mit Lähmung der Gesichtsmuskeln
    und der Zunge

    ++++ Engelstrompete




    Erregung, Schluckbeschwerden,
    trockene Schleimhäute, Pupillenerweiterung und
    Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen
    ++++ Goldregen





    Laburnum anagyroides
    Cytisus laburnum
    Erregung, danach Dämpfung, Zittern
    Anstieg des Blutdrucks, Gleichgewichtsstörungen, Krämpfe, Muskelzucken
    und Magen- Darmbeschwerden.
    Tod durch Atemlähmung
    + Hortensie

    Hydrangea spec. Magen- und Darm- sowie
    Kreislaufstörungen.
    ++++

    Hundspetersilie



    Aethusa cynapium

    Magen- und Darmbeschwerden,
    erst verlangsamter, dann erhöhter Puls,
    aufsteigende Lähmung bis zum Erreichen der Atmung,
    schließlich Tod durch Atemlähmung

    ++ Lorbeerrose




    Erbrechen, Schwierigkeiten beim Atmen, Zittern,
    allgemeine Schwäche
    ++++ Maiglöckchen




    Magen- Darmbeschwerden mit Durchfall,
    Teilnahmslosigkeit, Krämpfe, Verlangsamung des Herzschlages
    +
    bis
    ++
    Mistel




    erschwertes Atmen, Speichelfluss
    Magen- und Darmbeschwerden
    +++ Nachtschatten
    schwarzer
    und
    bittersüßer











    Solanum nigrum
    Solanum dulcamara
    Erbrechen, Speichelfluss, Durchfall,
    Koliken, Schleimhautentzündungen, Depressionen
    Bei starker Vergiftung Tod durch Herzstillstand
    ++ Narzissen

    Narcissus
    pseudonarcissus
    Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit,
    Durchfall, Krämpfe, Zittern sowie Herzrhythmusstörungen
    +++
    bis
    ++++
    Nieswurz




    Erbrechen, Durchfall, Koliken,
    nervöse Erregung und Lähmung
    ++++ Oleander




    Pupillenerweiterung, Absinken der Körpertemperatur,
    Magen- Darmbeschwerden mit Durchfall,
    Tod durch Herzlähmung
    ++ Philodendron




    starker Speichelfluss, Erbrechen,
    Durchfall, Zittern, Unruhe,
    Schädigung der Nieren
    ++++ Rizinus
    Speichelfluss, Reizungen der Schleimhäute,
    Schwindel, Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen,
    Gelb- oder Weißfärbung der Schleimhäute
    Magen- und Darmentzündungen mit teils starkem Durchfall
    Anstieg der Körpertemperatur, Muskelzucken, Krämpfen
    Entzündung der Nieren mit starkem Drang zum Wasserlassen
    Zerfall der roten Blutkörperchen, Leberschädigung
    ++ Rainfarn
    Chrysanthemum vulgare
    Tanacetum vulgare
    Schleimhautreizungen Schädigungen von Leber
    und Niere Taumeln, Benommenheit und Erblindung
    +++ Rosskastanie
    Drusenkesten
    Gichtbaum

    Aesculus
    hippocastanum
    Pupillenerweiterung, starker Durst,
    Unruhe, Magen- und Darmkrämpfe
    Durchfall, Muskelzucken, Benommenheit
    +
    bis
    ++
    Schneeglöckchen

    +++ Stechpalme





    Ilex aquifolium Schläfrigkeit, Erbrechen, Magen-
    Darmbeschwerden, Durchfall
    ++ Wandelröschen
    Gelbfärbung der Schleimhäute, blutiger Durchfall oder
    Verstopfung, Bewegungsstörungen, Lichtempfindlichkeit
    ++++ Wasserschierling
    Speichelfluss, Anstieg der Körpertemperatur,
    Erregung, Zähneknirschen, Pupillen, Gleichgewichtsstörungen,
    starke Krämpfe, erhöhte Atmung, erhöhter Herzschlag
    ++

    Futter ohne die Verwendung von unverdaulichen „Fleischnebenerzeugnissen“
    (bei fehlenden Angaben dazu wurde keine Angabe zu Allein- oder Ergänzugsfutter gemacht)
    Nach Angaben von Frau Ribesmeier ( Sandras Tieroase )
    sind alle bei ihr verkäuflichen Sorten ohne Hufe, Klauen und Federn,
    d.h. ohne unverdauliche tierische Nebenerzeugnisse!




    Marke Bezeichnung Allein/Eränzung Größe Art Bemerkung
    Almo nature Cat Cuisine 70g/140g-Dosen Jelly
    Amora Fleisch pur Alleinfutter Amora Fleisch pur Katzenfutter ist eine hochwertige Vollnahrung,
    die ausschließlich aus Fleischstücken und Innereien hergestellt wird
    Animonda tierische Nebenerzeugnisse: Backenfleisch, Lunge, Magen, Leber + Herz und Schlund
    Applaws Ergänzungsfutter
    Auenland Alleinfutter
    Biopur Alleinfutter Garantiert nicht enthalten
    • Tiermehle
    • Nitritpökelsalz
    • Farb-, Geruchs- und Geschmacksstoffzuätze
    • künstliche Antioxidantien oder Konservierungsmittel
    • Nebenerzeugnisse
    • Lock- oder Aromastoffe
    • Gentechnik
    Boos
    Bozita Dosen
    Häppchen in Soße
    Paté
    Häppchen mit Gelee
    Alleinfutter
    Alleinfutter
    Alleinfutter
    Alleinfutter
    Brit Care Alleinfutter
    Cat&Clean Alleinfutter Cat & Clean Foodline wird ausschließlich aus frischen,
    gesetzlich für die Lebensmittelproduktion zugelassenen Schlachtprodukten hergestellt
    Catz Finefood Alleinfutter
    Christopherus Alleinfutter
    Cosma Original Alleinfutter 85g / 170g Dose Thunfisch
    Goldbrasse
    Hühnchen
    Lachs
    Cosma Thai Ergänzungsfutter 85g / 170g Dose Thunfisch mit Krebsfleisch
    Hühnchen mit Shrimps
    Hühnchen mit Thunfisch
    Hühnchen mit Leber
    Cosma Glory Ergänzungsfutter 85g / 170g Dose Hühnchen mit Wachtel
    Hühnchen mit Thunfischkavier
    Hühnchen mit Hummerstücken
    Defu Dosen/Tüten Alleinfutter
    Fridoline Alleinfutter Nebenerzeugnisse: Backenfleisch, Lunge, Magen, Leber + Herz und Schlund
    Granata Pet Alleinfutter
    Grau Alleinfutter
    Green Fish Alleinfutter
    High Life Alleinfutter
    Kattovit Alleinfutter
    Leonardo Alleinfutter 100g Dosen
    Lunderland
    Macs Alleinfutter alle außer Sorten mit Fisch und 100g-Dosen
    Miamor Milde Mahlzeit
    Für die sensible Katze mit
    ausschließlich hellen Fleischstücken vom Huhn
    100gr.-Schale Ausschließlich helle Fleischstücke vom Huhn -
    Ohne tierische Nebenerzeugnisse.
    ohne Leber und Innereien, ohne Knochenteile.
    Feine Filets
    Miamor Feine Filets Katzenfutter im praktischen Frischebeutel,
    ausschließlich helle Filetstückchen in delikater Jelly, verfeinert mit hochwertigen Zutaten.
    100g.-Beutel ausschließlich helle Filetstückchen vom Huhn und Thunfisch in delikater Jelly
    • verfeinert mit hochwertigen Zutaten
    • Filet-Spezialität für anspruchsvolle Katzen
    ohne Leber und Innereien, ohne tierische Nebenerzeugnisse
    Feine Filets
    Für die sensible Katze mit ausschließlich hellen Filetstücken vom Huhn
    100gr.-Dose • Helle Filetstückchen vom Tthunfisch in heller Jelly.
    Ohne Leber, ohne Knochenteile, ohne tierische Nebenerzeugnisse
    Moonlight Ergänzungsfutter
    Om Nom Nom Huhn + Innereien Alleinfutter 400g Dose :pfeilrechts: Zur Herstellerseite
    Petnatur Alleinfutter
    Porta Ergänzungsfutter
    Renske Alleinfutter
    SavannaPet Alleinfutter
    Schesir Ergänzungsfutter
    Terra Pura Alleinfutter
    Tiger Alleinfutter alles außer Sorten mit Fisch
    Ziwi Peak Alleinfutter

    [glow=blue,2,300]Wie kann ich sehen ob meine Katze zu dünn oder zu dick ist?[/glow]



    An Hand der Bilder kann man einen ersten Eindruck bekommen
    ob das Gewicht seiner Katze sich "innerhalb der Norm" befindet.


    Zusätzlich zum Körperbau ist natürlich das tatsächliche Gewicht ausschlaggebend.


    Hier kann einem der Tierarzt hilfreich zur Seite stehen.
    Auch sollte eine Diät - egal ob es um Gewichtszunahme oder das Abnehmen geht -
    mit dem TA abgesprochen werden.

    Die Katze in der Winterzeit


    Einige Tipps die der Katze gut über die kalte Jahreszeit helfen.


    grinsekatzen.de/gallery/image/15602/


    In der Winterzeit stellt sich das Immunsystem und der Stoffwechsel einer Katze um. Draußen wird es feuchter und kälter, im Haus ist es gemütlich und warm. Wie findet die Katze fit durch den Winter ? Der Organismus einer Katze ist eher auf die wärmere Jahreszeit eingestellt; der Katze nach könnten die kalten und nassen Jahreszeiten durchaus ausfallen. Die Katzen sind geborene Steppentiere. Sie sind über die kalte Jahreszeit weniger aktiv, schlafen mehr und geniessen vermehrt die Zeit in der warmen Stube. Sogar Freigänger bevorzugen im Herbst/Winter ihr warmes Zuhause , als bei Kälte auf Jagd zu gehen.




    Der Winterschlaf


    grinsekatzen.de/gallery/image/15610/


    Im Winter und der kälteren Jahreszeit verbrauchen Katzen mehr an Kalorien. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß sie versuchen ihr Körpergewicht weiterhin zu halten, es kommt zu einem größeren Energieverbrauch. Da Katzen aber in der kalten Jahreszeit weniger aktiv sind, mehr schlafen und allgemein einen Gang zurücksetzen, ist es nicht nötig ihnen mehr Futter anzubieten; was man meinen könnte. Die Katzen regulieren ihren Engergie- und Kalorienhaushalt auf natürliche Weise über ihr Verhalten.Die zusätzliche Gabe von natürlichen Antioxidanzien wie Vitamin C und E stärken über den Winter die eigene Abwehr der Katze. Auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung sollte ebenfalls geachtet werden.





    Darauf achten , daß die Katze nicht "rostet"


    grinsekatzen.de/gallery/image/15598/


    Gerade in der Winterzeit sollte vermehr darauf geachtet werden, daß die Katze aktiv bleibt. Dieses kann durch durch Spielzeiten gut geregelt werden. Eine Spielzeit von 2 x 30 Min am Tag hält ihre Katze fit und der Kreislauf, Bewegungsapparat und Stoffwechsel bleibt aktiv. Diverse Spielideen findet man im Tierfachhandel aber auch Selbstgebautes ist für die Katze sehr interessant und lässt sich gut Zuhause spielen.





    An warmen Plätzen ist es schön ...


    grinsekatzen.de/gallery/image/15608/


    Am liebsten mögen Katzen die wärmsten Orte im Haus. Oft sind es Orte an oder auf der Heizung, sie kuscheln sich auf warme Plätze, ins Katzenbettchen, das Sofa oder legen sie auf warme Bodenstellen. Auch vor dem Kamin wird es sich gerne mal gemütlich gemacht. Oftmals empfinden wir Menschen diese Stellen als viel zu warm. Wird es auch der Katze irgendwann zu warm, wechseln sie ihre Plätze. Optimal ist es den Katzen beides an Plätzen zu bieten, kalte und warme Stellen. Der Mensch kann gut erkennen ob der katze warm oder eher kalt ist: ist die Katze kuschelig eingerollt, versucht sie ihre Wärme in sich zu halten. Fängt die Katze an sich zu strecken und sie hält alle Viere weit von sich, ist ihr warm und sie versucht die vermehrte Körperwärme von sich freizugeben.





    Hilfe beim Fellwechsel


    grinsekatzen.de/gallery/image/15380/


    Im Winter neigen die Katzen zu einem vermehren Fellwechsel. Zurückzuführen ist es auf die größeren Temparaturunterschiede. Das dünnere Sommerfell wird gegen das wärmende Winterfell gewechselt. In dieser Zeit sollte die Katze mehr gebürstet werden um dieser zu helfen den Fellwechsel einfacher zu überstehen, weniger Haare werden bei der Fellpflege geschluckt und es wird der Ballenbildung im Magen vorgebeugt. Das Bürsten hat gleichzeitig die Funktion die Durchblutung der Haut/Muskulatur/Stoffwechsel anzuregen. Das Abführen verschluckter Haare kann durch die Gabe von Malzpaste oder entsprechendem Trockenfutter (Anti Hairball) unterstützt werden.





    Parasitenschutz auch im Winter


    grinsekatzen.de/gallery/image/15600/
    Quelle


    Laut Studien kommt es in der Winterzeit vermehrt zum Flohbefall. Jetzt lauern diese Parasiten vermehrt in den warmen Wohnräumen. Waren in der Vergangenheit mal Flöhe anzufinden, so können bis zu tausende Eier in den Wohnräumen gelegt worden sein. Diese verpuppen sich in den kleinsten Ritzen wie Fußleisten, Parkettböden, Teppichen etc. und können so über Monate überleben. In der warmen Winterzeit entwickeln sich diese dann zu Flöhen. Wichtig ist es im Winter die Räumlichkeiten noch mehr sauberzuhalten und zu behandeln. Die Katzen sollten mit entsprechenden Mitteln behandelt werden. Diese können bei Tierätzten oder in Apotheken erworben werden.





    Möglichkeiten zum Aufwärmen für die Freigänger


    grinsekatzen.de/gallery/image/15606/


    Für Freigänger sollten in der Winterzeit jederzeit wärmende Orte zur Verfügung stehen. Dieses kann zB durch eine Katzenklappe erfolgen durch welche sie jederzeit nach ihren Ausflügen wieder ins Warme schlüpfen kann. Kann die Katze nicht jederzeit das Haus betreten , kann man den Freigängern draußen auch geschützte Rückzugsmöglichkeiten wie zB Holzhütten, eine warme Ecke im Gartenhaus o.ä. bieten. Ist eine Katze bei kalten Temperaturen zu lange draußen, kann es ansonsten zu Erkrankungen wie zB einer Blasenentzündung oder auch Infektionen kommen . Auch sollten Wasser und Futter den Freigängern im Winter stets zur Verfügung stehen.





    Die Gemütlichkeit geniessen


    grinsekatzen.de/gallery/image/15604/


    Zusammengefasst : Man sollte mit den Katzen zusammen die gemütliche Winterzeit geniessen und sich gemeinsam mit ihnen einkuscheln ; es wird allen gut tun ! Wenn man vorstehende Sachen beachtet und einhält, macht man der Katze die kalte unangenehme Winterzeit zu einem gemütlichen schnurrenden Vergnügen !

    Pflanzen die man besser nicht zuhause oder im Garten haben sollte


    Teil I - Zimmerpflanzen


    Zeichenerklärung
    + bedeutet - schwach giftig - eine sehr große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++ bedeutet - giftig - eine große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    +++ bedeutet - stark giftig - eine kleine Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++++ bedeutet - sehr stark giftig - eine minimale Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen


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    Giftigkeit Name lat. Bezeichnung Symptome
    ++ Alpenveilchen
    Schleimhautreizung,Hämolyse
    Gastroenteritis, Lähmung,
    Krämpfe, Tod
    ++ Aloe

    ++ Avocado
    Persea americana
    Persea gratissima
    Persea nubigena
    Atemnot, Husten, erhöhte
    Pulsfrequenz,
    Wassereinlagerung an der
    Unterhaut, besonders am Hals und
    Unterbauch,
    Bauchwassersucht und Zeichen
    der Herzvergrößerung
    +++ Amaryllis
    erhöhter Speichelfluss,
    Benommenheit und Durchfall
    ++
    bis
    +++
    Azalee
    Alpenrose
    Rhododendron

    Azalea sp
    Rhododendron sp
    Erbrechen, Speichelfluss,
    Durchfall,
    Zittern, Krämpfen, schwachem
    Puls
    langsamem und angestrengtem
    Atmen.
    Die Tiere leiden auch unter
    Depressionen.
    ++ Aronkelch
    Zimmerkalla

    Zantedeschia aethiopica
    Calla aethiopica
    starker Speichelfluss,
    Schleimhautreizungen,
    Erbrechen und Durchfall sowie
    Schluckbeschwerden.
    + Anthurie
    Starker Speichelfluss, Erbrechen,
    Durchfall
    Schluckbeschwerden.
    ++ Birkenfeige

    ++ Buntwurz
    starker Speichelfluss, Erbrechen, Durchfall
    und Schluckbeschwerden.
    ++ Christusdorn




    Reizung der Magenschleimhaut,
    Magenbeschwerden und Koliken.
    Kommen die Augen der Tiere mit
    dem Milchsaft in Berührung,
    kann es zu zeitweiser Blindheit
    kommen.
    ++ Drachenbaum





    ++++ Dieffenbachie
    starke Reizung des Mauls,
    Reizung von Magen, Darm und Hals.
    Schluckbeschwerden, Atemnot,
    Verlust der Stimme;
    auch kommt schon mal blutiger
    Durchfall vor.
    ++ Einblatt
    Spathiphyllum
    floribundum
    starker Speichelfluss, Erbrechen,
    Durchfall, und Schluckbeschwerden.
    ++ Fensterblatt
    starker Speichefluss, Erbrechen,
    Durchfall, und Schluckbeschwerden.
    ++ Kaladie
    starker Speichelfluss, Erbrechen,
    Durchfall, und Schluckbeschwerden
    ungiftig
    bis
    ++
    Flammendes Kätchen
    erschwertes Atmen,
    Schüttelkrämpfe sowie Lähmungen
    ++ Korallenbäumchen
    Solanum
    pseudocapsicum
    Erbrechen, Durchfall
    Magen- und Darmbeschwerden
    ++ Kroton
    Link zu Wikipedia
    Codiaeum variegatum Speichelfluss, Reizungen der
    Schleimhäute im Maul ,
    Erbrechen und Durchfall, der auch
    blutig sein kann
    ++ Palmfarn
    Erbrechen und Durchfall (auch blutig),
    Magen- und Darmbeschwerden,
    Krämpfe, Schwächeanfälle
    +++ Prachtlilie
    Link zur Abbildung
    auf botanikus.de
    Gloriosa superba Verweigerung der Nahrung,
    Magen- Darmbeschwerden,
    Erbrechen, Speichelfluss, Schweißausbrüche, Koliken,
    blutiger Durchfall, Kreislaufstörungen, Lähmungen
    Tod bei starker Vergiftung nach 1 -3 Tagen durch Atemlähmung
    ++ Purpurtute
    Link zur Abbildung
    auf botanikus.de
    Syngonium
    podophyllum
    Speichelfluss,
    Schluckbeschwerden, Erbrechen und Durchfall,
    Blutungen von Zahnfleisch, Magen,
    Darm und Uterus
    ++ Philodendron
    starker Speichelfluss, Erbrechen,
    Durchfall, Zittern, Unruhe,
    Schädigung der Nieren
    ++ Riemenblatt

    ++ Tulpe
    Speichelfluss, Erbrechen,
    Magen- Darmbeschwerden, Durchfall
    +
    bis
    +++
    Weihnachtsstern
    starke Schleimhautreizungen, Magen- Darmbeschwerden
    mit Krämpfen und oft blutigem Durchfall,
    Absinken der Körpertemperatur,
    Lähmungen, blutiger Harn und Kot, Taumeln,
    Leberschädigung und Herzrhythmusstörungen

    Spielen mit der Katze


    Katzen sind Raubtiere – auch unsere Stubentiger sind Jäger
    denen das Jagen nach Beute in die Wiege gelegt ist.
    Freigänger leben ihren Jagdtrieb aus und erlegen ihre Beute (Mäuse, Vögle und viele andere Beutetiere).
    Das jagen und erlegen der Beute ist ein Grundinstinkt
    um das eigene und das Überleben der Art zu sichern.
    Wer kennt nicht die Geschenke die sein Freigänger seinem Dosi bringt
    weil dieser einfach zu doof ist selber zu jagen. :weissnix:


    Katzen die als Wohnungskatzen gehalten werden haben dazu keine Möglichkeit.

    Das Spielen ist eine „Ersatzhandlung“ für die fehlende Möglichkeit zu jagen.


    Dabei ist nicht das Spielen mit Artgenossen gemeint,
    denn diese passen nicht in das Beuteschema der Katze.
    Für die Katze ist das Spielen eine Möglichkeit ihre Sinne zu trainieren.
    Der Tastsinn, Hör-, Geruchs- und der Sehsinn werden dabei eingesetzt.


    Auch ist das Spielen mit der Katze eine Möglichkeit
    die Beziehung zwischen Halter und Katze zu festigen.
    Man sollte sich regelmäßig einige Minuten Zeit dafür nehmen.
    Es muss kein stundenlanges Jagen durch die Wohnung sein
    – einige Minuten intensiven Spielens reichen dafür aus.


    Die Spielmöglichkeiten sind fast unendlich.
    Von gekauftem Spielzeug über selbst gebasteltes bis zu einem Ball aus Papier eignet sich alles für Jagd- und Suchspiele.
    Auch die Intelligenz der Katze kann im Spiel gefordert und gefördert werden.
    Bälle welche die Katze die jagen kann,
    Kartons in denen sie sicher versteckt,
    Luftschlangen mit denen sie tobt,
    eine Schale mit Kastanien und Leckerlies dazwischen,
    Spielangeln und und und
    - der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.


    Allerdings sollte man von Spielsachen mit „Echtfell“ Abstand nehmen. :möp:


    Spaß für beide – Halter und Katze sind Fummelbretter.
    Der Halter hat seine Freude beim Herstellen und beobachten der Katze
    – die Katze beim „herausfummeln“ der Leckerchen.


    Für die Katze ist es auch sehr gut wenn das Spiel auf unterschiedlichem Untergrund statt findet.
    Sie muss sich dann immer wieder auf neue Gegebenheiten einstellten und das Spiel wird für sie abwechslungsreicher.


    Auch kann das gezielte Spielen mit kranken Katzen (z.B. Bewegungsapparat)
    zum Aufbau und zur Stärkung der Muskulatur beitragen.
    Dies sollte man allerdings vorher mit seinem Tierarzt abstimmen um die Katze nicht zu überfordern.


    In einer Katzengruppe kann das gemeinsame Spiel den Zusammenhalt fördern und „Aussenseiter“ in die Gruppe zu integrieren.



    Zu guter Letzt noch


    Spielen macht Spaß :hüpf: :hüpf: :hüpf:

    Rückzugsmöglichkeiten für die Katze


    Langeweile und Stress sind häufige Ursachen für auffälliges Verhalten unserer Katzen.


    Stress kann für eine Katze das Fehlen von Rückzugsmöglichkeiten sein.
    Eine Katze braucht Plätze innerhalb ihres „Revieres“
    – meist also innerhalb der eigenen Wohnung an die sie sich ungestört
    und sicher zurückziehen kann ohne von den Dosis oder anderen Mitbewohner/Besuch gestört zu werden.
    Jeder muss diese „Ruheoasen“ respektieren – insbesondere Kinder die im gleichen Haushalt leben
    und auch der „gelegentliche Besuch“.
    Für die Katze ist ein Ort an dem sie entweder alleine
    oder mit ihren Artgenossen zusammen vor jedem Kontakt (auch Sichtkontakt)
    mit Menschen „sicher“ ist eine Oase der Ruhe und Entspannung.
    Bevorzugt werden dafür oft dunkle Orte wie:


    • Höhlen
    • Unter der Bettdecke


    oder auch

    • Im Schrank


    Je mehr Katzen in einer Wohnung leben desto mehr solcher Verstecke brauchen sie.


    Es muss für jede Katze einen Ort geben an dem sie sich
    - auch getrennt von den Artgenossen – zurückziehen kann.


    Hauskatzen sind – im Gegensatz zu Hunden – keine Rudeltiere die die ständige Gesellschaft der Anderen brauchen.

    Haarballen - woher kommen sie
    und wie kann ich meiner Katze helfen



    Sehr viel Zeit verbringen unsere Katzen täglich mit der Fellpflege.
    Die Katzen lecken sich mit ihrer rauhen Zunge am ganzen Körper.
    Dabei entfernen sie auch die losen und lockeren Haare und verschlucken diese.


    Die Oberseite der Katzenzunge ist mir Hornpapillen besetzt.
    Diese sind dafür „verantwortlich“ dass die Oberfläche der Katzenzunge so rauh ist.
    Beim Putzen bleiben die losen Katzenhaare an diesen Hornpapillen hängen.
    Da die Haare nicht ausgespuckt werden können werden diese Verschluckt.
    Der Magen kann diese Haare jedoch nicht verdauen.
    Deshalb muss die Katze diese Haare auf eine andere Art loswerden.


    Die meisten Katzenhalter kennen das Auswürgen von „Haarwürsten“ durch die Katze.
    Dies geschieht dann, wenn die Haare nicht über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden können.
    Wenn die Katze jedoch häufig erbricht sollte auf jeden Fall der Tierarzt aufgesucht werden.


    Haarballen werden auch als Bezoar bezeichnet.


    Nicht jede Katze ist jedoch in der Lage die Haarballen zu erbrechen oder über den Darm auszuscheiden.
    Dies kann dazu führen dass die Haarballen im Magen verhärten und letztendlich sogar zum Darmverschluss führen.
    Ein Darmverschluss ist nur operativ zu behandeln.


    Langhaarkatzen sind häufiger als Kurzhaarkatzen von der Problematik der Haarballen betroffen..
    Ebenso treten diese zu Zeiten des Fellwechsels und bei großer Hitze öfter auf.


    Welche Möglichkeiten hat der Katzenhalter seine Katze zu Unterstützen
    dass es nicht zu Bezoaren kommt bzw. damit diese leichter ausgeschieden werden können?



    • Regelmäßiges Kämmen hilft dass die Katze weniger oder keine Haare beim Putzen verschluckt.
    • Am besten ist es die Katze schon von klein auf an das Kämmen zu gewöhnen.
    • dann wird sie auch später daran Gefallen finden und es gerne „über sich ergehen lassen“.
    • Katzengras bzw. „normales“ Gras unterstützt die Katze beim Erbrechen der Haarballen.
    • Malzpaste hilft der Katze die verschluckten Haare auf natürlichem Wege über den Darm auszuscheiden.
    • Auch bietet die Industrie inzwischen viele Futtersorten an die Gleitstoffe enthalten
      und es so ermöglichen dass die Haarballen über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden können.

    Können Katzen schwitzen?


    Der Mensch hat Schweißdrüsen über die der Körper seine Temperatur regelt.
    Ist uns heiß beginnen die Drüsen Schweiß abzusondern um damit den Körper abzukühlen.


    Anders ist das bei unseren Stubentigern.


    Zwar haben auch Katzen Drüsen über die sie bestimmte Duftstoffe absondern können
    aber dadurch wird nicht die Körpertemeratur geregelt.


    Diese Drüsen sitzen hauptsächlich zwischen den Zehen- und Sohlenballen, im Rückenbereich,
    im Bereich der Zitzen, am äußeren Gehöhrgang sowie im Bereich der Lippen.


    grinsekatzen.de/gallery/image/46985/


    Diese Schweißdrüsen werden zum Markieren eingesetzt:
    Wenn die Katze ihre Ballen über einen Gegenstand oder ein Möbelstück reibt,
    sondert sie einen Duftstoff ab mit dem sie dort eine Markierung hinterlässt.

    Katzen schwitzen also nicht, um dadurch die Körpertemparatur zu regulieren sondern um eine Duftmarke zu setzten.


    Die Körpertemperatur regelt die Katze durch hecheln.
    Durch die schnelle Atembewegung verdunstet Speichel im Rachenraum und verschafft der Katze Kühlung.
    Außerdem suchen sie schattige Plätze auf.
    Auch leckt die Katze oft ihr Fell. Allerdings nicht um sich zu putzen
    sondern um das Fell mit Speichel nass zu machen und über die Verdunstug des Speichels
    die Körpertemperatur zu senken.

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut
    Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur


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    Pressestimmen
    Viel schwarzer Humor und direkte Anspielungen, Selbstironier und böse Vergleiche ... (Südwestdeutscher Rundfunk)


    Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger. (Rheinische Post)
    Da lacht das Publikum im innigen Einverständnis. (Deutschlandfunk)


    Kurzbeschreibung
    Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, seine Frau, sanduhrgleich und mit teutonischen Konfrontationsreflexen erblich vorbelastet, will im Bett noch nicht abgedimmt werden. Der Tochter gelingt in der Küche die Erstbesteigung der Abzugshaube, am 14. Geburtstag seines Sohnes wiederum muss er sich fragen, ob er ihn zu gut erzogen hat. Der Gartennachbar schließlich stirbt ungerührt in der Preishammer-Pergola und des Autors verdammte Ossi-Katze hat immer was zu jammern. Kurzgeschichten aus dem Alltagskosmos. Urkomisch und stilistisch die reinste Freude.

    Kleine Anleitung zum Einstellen der Bücher:



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      [li]Den Titel des Buches bitte als Betreff nehmen, bei Mehrteilern dementsprechend benennen, dass klar wird, dass es sich um mehrere Teile handelt (Bsp. "Katzenbuch 1-5" oder "Katzenbuch Trilogie" etc.) [/li]
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    Falls noch Fragen sein sollten, immer her damit. Wenn es z.B. Unklarheiten darüber gibt, in welche Kategorie ein Buch passt...

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    Genetik für Pointkatzenzüchter
    Siam, Ragdoll, Colourpoint & Co


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    Mit einem leichten Schlucken über den Preis habe ich dieses Buch aus Interesse an der Genetik der Pointkatzen bestellt. Es ist jeden Cent wert!! Verständlich geschrieben für Laien wie Genetik-Fortgeschrittene gleichermaßen. Kapitel 1-4 beantworten (fast) alle Fragen, über die man als Katzenzüchter automatisch irgendwann einmal stolpert. Antworten zu finden war bisher bei einigen Themen schwierig und zeitaufwendig. Dank dieses Buches nicht mehr.
    Kapitel 5 nimmt einem die Arbeit der (komplizierten Farb-/Zeichnungs-)Wahrscheinlichkeitsrechnung bei vorgesehenen Verpaarungen ab. Danke dafür! Ein rundum gelungenes Buch, das zum Standartwerk für jeden Züchter einer Pointkatzenrasse werden sollte!!


    Ich habe mir das Buch aus Neugierde bestellt, da es für Katzenzüchter nur sehr wenige Bücher zur Katzenzucht gibt.
    Auch als "Nichtpointzüchter" ist dieses Buch sehr empfehlenswert, da es in einer sehr guten, verständlichen Sprache, der Genetik von Anfang an widmet. Die Farbbeispiele (der Points) werden gut und abwechslungsreich mit diversen Bildern unterstützt.
    Mein Fazit: ein gelungenes Buch

    Ganz nah dran
    Katzenkinder


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    Pressestimmen
    „Die klaren Sätze vermitteln wirklich nur Essentielles und sind auch aufgrund der Schriftgröße ideal für Erstleser geeignet. »Ganz nah dran« ist in Kindergarten und Grundschule bestens aufgehoben.“ (Eselsohr )



    Kurzbeschreibung
    Die hinreißende Foto-Sachbuchreihe für alle Tierfreunde ab 5


    Tiere faszinieren. Sie sind der Dauerbrenner bei Kindern, das große Thema, das alle begeistert. In beeindruckenden Farbfotos aus nächster Nähe und lustigen, emotionalen Schnappschüssen bringt »Ganz nah dran« die Wunderwelt der Tiere in jedes Kinderzimmer und stellt sie in charmanten kleinen Sachtexten vor. Atemberaubende Fotos und erstes Sachwissen: Band für Band eine tierisch starke Bibliothek für jeden kleinen Tierfreund!


    Maunzen, Schnurren, Kuscheln – Katzenkinder erobern Kinderherzen im Sturm! Lustige Schnappschüsse begleiten die heißgeliebten Haustiere auf ihrem Weg vom wuscheligen Wollknäuel zum kleinen Rabauken: Ob beim Spielen, Schlafen, Schmusen oder die Welt erkunden – wunderschöne Fotos zeigen die Kätzchen bei ihren Lieblingsbeschäftigungen. Und aus kurzen Begleittexten erfährt der kleine Tierfan alles Wissenswerte über das Heranwachsen der süßen Racker.


    • Bildgewaltig, farbenprächtig, emotional


    • Mit brillanten Fotografien


    • Erstes fundiertes Sachwissen in kleinen, leicht verständlichen Texten

    Von Katzen und Menschen:
    Sozialgeschichte auf leisen Sohlen


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    Kurzbeschreibung
    Katzen wurden vergöttlicht und dämonisiert, geliebt und gehasst, gejagt und getötet und in manchen Epochen und Kulturen sogar gegessen. Gleichzeitig wurden in unserer Geschichte immer wieder Menschen, die in enger Verbindung mit Katzen lebten, als besondere Wesen betrachtet. Heute, im 21. Jahrhundert, sind sie unser liebstes Haustier, nehmen oft die Rolle eines Familienmitglieds ein, werden gar therapeutisch vereinnahmt oder dienen als Werbeträger. Katzen sind in besonderer Weise dafür geeignet, den kulturellen Weg und die kulturelle Vielfalt in der Art der Beziehung zwischen Tieren und Menschen zu beschreiben. Katzen werden heute zu dem »natürlichen« Modell einer unabhängigen, in sich ruhenden Individualität erklärt, und ihnen werden vielfältige heilende Wirkungen für die Probleme des modernen Menschen zugeschrieben. In der Folge bleibt dem tierischen Familienmitglied Katze von der medizinischen Betreuung über die gesunde Ernährung bis hin zu den Formen und Praktiken gesellschaftlich legitimer Trauerarbeit kein menschlicher Bereich mehr verschlossen. Die Nachzeichnung des Ortes der Katze in der Sozialgeschichte von frühen Zeiten bis in unsere Gegenwart, ihre Rolle in Literatur, Kunst und Werbung bildet den roten Faden dieses Buches.


    Über den Autor
    Clemens Wischermann ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Konstanz.

    Katze und Mensch
    Die Geschichte einer Beziehung


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    Kurzbeschreibung
    Kein anderes Tier hat eine so enge Beziehung zum Menschen entwickelt und sich gleichzeitig so viel Unabhängigkeit bewahrt wie die Katze. Den Hund hat sie bereits in der Gunst der Menschen überflügelt und ist zum beliebtesten Haustier geworden. Zum Verständnis der Katze gehört auch das Wissen um die Geschichte ihrer wechselvollen Beziehung zum Menschen, die in diesem Buch dargestellt und mit den Ergebnissen der modernen Verhaltensforschung verbunden wird.
    Im alten Ägypten war die Katze nicht nur ein nützliche Mäusefänger sondern wurde vielmehr als Gottheit verehrt. Auch die Griechen und Römer anerkannten schon ihre Nützlichkeit. Im Nahen und im Fernen Osten, in der islamischen Welt und in China, waren Katzen äußerst beliebt. Im christlichen Abendland dagegen wurde sie als Begleiterin von Hexen und Gefährtin des Teufels verleumdet und Jahrhunderte lang geschunden, gekreuzigt, bei lebendigem Leib verbrannt oder totgeschlagen. Erst in der Neuzeit setzte der sagenhafter Aufstieg der Katzen ein. In Kirchen- und Klöstern, wie in den Postämtern und Bibliotheken wurden sie gegen die Mäuseplage eingesetzt. Seefahrernationen, wie die Italiener und Engländer, erkannten ihre unersetzliche Bedeutung gegen die Rattenplage auf den Schiffen. Im 19. Jahrhundert wurde sie schließlich zum privilegierten Liebling der Staatsmänner, Dichter und Salondamen.


    Über den Autor
    Erhard Oeser, geb. 1938, Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Wien. Bereits erschienen: »Hund und Mensch« (2004), »Geschichte der Hirnforschung« (2002).

    Katzen:
    Die neue Enzyklopädie


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    Kurzbeschreibung
    Für die Neuausgabe der großen DK-Enzyklopädie der Katzen wurde nicht nur der Abbildungsteil um viele fotografisch beeindruckende Katzenporträts erweitert, auch die Kapitel Verhalten und Katzenhaltung wurden nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert und erstmals ein Anhang mit ausgewählten Internetadressen angefügt. Ob nur zum Nachschlagen oder Schmökern: auch in der Neuausgabe bleibt diese umfassende Dokumentation ein fachlich fundiertes und zugleich unterhaltsam zu lesendes Kompendium über eines der beliebtesten Haustiere der Welt.


    Über den Autor
    Bruce Fogle ist Doktor der Veterinärsmedizin und ein international anerkannter Experte für Verhaltensforschung bei Tieren. Er moderiert eine Fernsehsendung über Haustiere im britischen Fernsehen und ist Autor zahlreicher Bücher, die weltweit Beachtung fanden.

    101 Katzenkinder


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    Kurzbeschreibung
    Für Katzenkinder ist das Leben ein einziges Abenteuer. Neugierig erkunden sie die Welt und erobern ganz nebenbei unser Herz. Rachael Hales Bilder fangen den Charme der kleinen Miezen ein und wecken in uns den Wunsch, auch einmal Katzenkind sein zu dürfen - und gefüttert, gestreichelt und heiß geliebt zu werden.


    Über den Autor
    Rachael Hale, Fotografin, hat sich auf Tierfotografie spezialisiert. Seit 1995 zieren ihre Bilder Kalender und Poster auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Neufundländer Henry und ihren drei Katzen in Auckland, Neuseeland.