Beiträge von Paulina

    Ach, das tut mir leid, und ich verstehe Deine Sorgen nur zu gut. Aber solange es eine Lösung gibt, das Grundstück zu sichern, seid ihr ja noch gut dran.


    Ich erinnere mich noch mit Grausen an meine 10 Jahre mit Freigängern, an die vielen schlaflosen Nächte und die ständigen Unglücksfälle, das braucht wirklich kein Mensch.


    Gut, dass Ihr schnell handeln könnt. Ich hoffe, dass Bettys Ausflüge dann Geschichte sind und bleiben.

    aber beim Rest des Themas bin ich raus... :kicher:

    Dass man etwas nicht kennt, ist kein Grund, sich darüber lustig zu machen.


    Niemand zwingt Dich, meine Erfahrung zu teilen, aber das Gekicher finde ich als etwas kränkend. Ich lache auch nicht über Deine Beiträge.

    Ne Freundin sagte gerade, es kann auch an Zahnfleischproblemen liegen, dass sie kein Nafu anrühren.


    Aber wie komme ich jetzt in die Schnuten zum nachschauen? Genau gar nicht. :jaja: :jaja:


    Aber würden sie bei Problemen dann auf rohem Fleisch rumnagen?

    Bei so jungen Katzen würde ich eher nicht auf Zahnfleischprobleme tippen, zumal sie ja anderes Futter zu fressen scheinen.


    Kyra frisst auch kein Nassfutter, allerdings auch keinerlei rohes Fleisch. Und bei Alina muss ich auch viel wegschmeißen, weil sie nur ein paar Bissen Nafu frisst. Sie hat so ihre Sorten, da ist der Napf leer, aber die Vorliebe hält meistens nur ein paar Tage lang an, dann braucht sie wieder etwas anderes. Es ist wirklich schwierig. Und Frischfleisch nimmt sie wie Kyra weder roh noch gekocht.


    Vielleicht hast Du noch nicht die richtige Sorte Nafu erwischt, auf die beide total abfahren. Der Markt ist ja unüberschaubar geworden...


    Mir wäre Barfen auf Dauer auch zu kompliziert und zu aufwändig, außerdem habe ich bei vielen Hunden schon oft die Erfahrung gemacht, dass sie Bauchspeicheldrüsenprobleme bekommen können, wenn sie ausschließlich mit rohem Fleisch ernährt werden. Es hängt ja wohl doch auch in erster Linie von der Qualität des Fleisches ab, und die ist leider nicht immer optimal.


    Einer Freundin hat ihre TÄ letzthin gesagt, es wäre nicht so dramatisch, wenn eine Katze nur Trofu fräße. Es solle halt kein minderwertiges Produkt sein.

    Ich selbst habe mir den Kauf von elektrischen Rasierern aber nie getraut, weil man schnell beim Gerät daneben greifen kann

    Ich war eben auch total verunsichert. Da gibt es so viele Unterschiede, und die meisten Scherer sind eben für Hunde, Pferde und Schafe gemacht. Aber ich vertraue jetzt mal der netten Dame am Telefon.

    Die Maschine soll ziemlich leise sein, und ich habe mehrfach gelesen, dass die Katzen das Brummen nicht stört. Ich werde aber nicht gleich losschneiden, sondern ihr das Ding erst mal immer wieder zeigen (aus- und angeschaltet) und Leckerchen dazu geben, damit sie es mit etwas Positivem verknüpft.


    Wird schon schiefgehen.

    Da ist das ganz schön erklärt:


    EM


    Ich verwende EM schon sehr lange, hauptsächlich zum Putzen (auch zum Reinigen der Katzenklos, die auch regelmäßig damit besprüht werden) und im Garten. Vor allem meine Rosen lieben EM und blühen im wahrsten Sinne des Wortes auf, wenn sie damit gegossen oder eingesprüht werden.


    Im Prinzip sind es einfach "gute" Bakterien, die für alles mögliche eingesetzt werden können.

    Da ich selbst absoluter Fan von EM (Effektive Mikroorganismen) bin und selbst sehr gerne Wasser trinke, das mit EM-Keramikpipes informiert ist (es macht mich fitter), habe ich nun meinen Miezen einen Trinknapf aus EM-Keramik gekauft.


    grinsekatzen.de/gallery/image/75117/


    Kyra nimmt ihn sehr gut an, von Alina kann ich wenig sagen, weil sie im Moment Halsschmerzen hat. Allgemein wird aber berichtet, dass Tiere das EM-Wasser lieber trinken als normales Leitungswasser.


    Ich hoffe, dass auch meine Katzen das informierte Wasser als stärkend und wohltuend empfinden.

    So. Jetzt habe ich nach längerer verwirrender Suche in einem Onlineshop angerufen, der viele Schermaschinen im Angebot hat. Etliche Maschinen sind zwar gut für Hunde, aber leider nicht für Langhaarkatzen geeignet, und ich wollte eine fachgerechte Beratung.


    Die habe ich dann auch tatsächlich bekommen. Ich war mit einer sehr netten Dame verbunden, die selbst Langhaarkatzen hat und mir zu einem Pfotentrimmer für Hunde geraten hat.


    Der ist es nun geworden (zwar teuer, aber ich möchte ja auch eine langfristige Lösung haben):


    Pfotentrimmer


    Ich bin nun sehr gespannt, ob das Teil hält, was es verspricht, und ob ich damit Alina von ihren Knoten erlösen kann, ohne dass sie beim TA in Narkose gelegt werden muss.


    Ich werde berichten.

    Kann mir jemand eine gute Katzenschermaschine empfehlen?


    Alina hat innerhalb kürzerster Zeit einige richtige dicke Filzknoten am Bauch und an der Brust entwickelt. Normalerweise habe ich kein Problem damit, die mit der Schere einfach abzuschneiden. Aber dieses Mal liegen die Knoten so dicht an der Haut und scheinen so zu ziepen, dass ich nicht mit der Schere ran darf, ohne dass sie mich ermorden will. Das Problem ist auch, dass ich die dicken Knoten mit der Schere nicht auf einen Ruck entfernen kann.


    Nun habe ich gelesen, dass das mit einem Tierhaarschneider wohl leichter geht.

    Hat hier jemand so etwas?


    Ich habe noch eine Uraltmaschine von meinem ersten Hund, aber die hängt umständlich am Kabel (nicht aufladbar) und ist sehr laut. Mit der versuche ich es erst gar nicht.


    Oder ginge das auch mit einem Bartschneider?

    Viel Erfolg! Ich müsste es auch mal wieder probieren... Alina macht eigentlich für zwei Minuten schön mit, aber die ist auch immer ganz wild auf irgendwelche Leckerchen.


    Aber Kyra... die braucht ja schon immer fünf Minuten, um sich zu überlegen, ob sie das Leckerchen jetzt fressen mag oder nicht. Das ist beim Klickern nicht wirklich förderlich... :mihihi:

    Cool Cat , ich hätte noch eine Frage zu der Holzstreu.


    Sie wird nach wie vor super angenommen, und ich bin happy, weil ich so gut wie nichts mehr in der Wohnung habe, und das Zeug fast gar nicht staubt und auch nicht unangenehm riecht. Und dazu noch billig ist.


    Aber ich finde keine Pipiklumpen mehr.... :nachdenk: und das, obwohl ich ja meine Katzen beim Pinkeln beobachte. Ist das bei Dir auch so? Das Pipi ist einfach verschwunden. Es riecht aber auch nicht nach Katzenurin.

    Ich würde sie dann zukünftig räumlich trennen bevor es für Alina in die Box geht.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das die Lösung für unser Problem wäre. Kyra hört das Gras wachsen, und sie würde es ja auf jeden Fall merken, dass Alina auf einmal nicht mehr da ist. Ob das dann nicht noch schlimmer wäre, als wenn sie sehen würde, dass ich sie mitnehme?


    Mein Mann und ich haben beschlossen, dass beim nächsten Mal auf jeden Fall beide zum TA gehen, egal, wer was hat. Dann ist keine getrennt von der anderen, und beide "stinken" gleichmäßig nach Praxis. Vielleicht schweißt sie das geteilte Leid ja auch noch mehr zusammen.


    Man muss es zumindest ausprobieren... hinterher ist man schlauer.

    Hat Kyra denn mitbekommen wie du Alina in die Box gepackt hast?

    Wenn ja,war das vielleicht der Auslöser und hat sie getriggert?

    Ja, sie war dabei. Und ja, es ist natürlich möglich, dass sie das getriggert hat. Sie stammt ja aus einem Vielkatzenhaushalt und hat es möglicherweise schon erlebt, dass eine Katze weg-, aber nicht mehr zurückgebracht wurde. Es ist natürlich auch möglich, dass sie sich daran erinnert hat, wie sie im Transportkorb ins Tierheim verfrachtet und von uns da wieder rausgeholt wurde.


    Was ich mir auch schon überlegt habe: Ihre Vorbesitzer, ein Ehepaar, hatten sich ja getrennt. Es wäre ja denkbar, dass das Frauchen mit einer (Lieblings-)Katze ausgezogen ist. Der Ehemann hat auf jeden Fall Kyra mit sechs weiteren Katzen im Tierheim abgegeben. Aber wir wissen ja nicht, was vorher passiert ist.


    Wenn es so war, wie ich mir das ausmale, nämlich dass das Frauchen mit einer Katze das Haus verlassen hat, dann muss Kyra furchtbare Ängste gehabt haben, dass sich die Situation von damals wiederholt, und sie am nächsten Tag wieder im Tierheim landet.


    Nachdem sie nun gemerkt hat, dass heute nichts dergleichen passiert, ist sie merklich ruhiger geworden und schläft tief und fest....

    Wenn früher Robin oder Pauline zum Tierarzt mussten, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, wie das wohl für die andere Katze ist, die zu Hause bleiben darf. Klar, die beiden waren Freigänger und es von daher gewöhnt, dass immer mal einer aushäusig ist. Und etwaige Tierarztgerüche sind an der frischen Luft ja auch immer schnell wieder verschwunden.


    Nun war ich gestern zum ersten Mal beim Tierarzt, seit Kyra und Alina bei mir sind. Dass das für die kranke Alina aufregend sein würde, war mir klar. Ich hatte auch erwartet, dass sich Kyra nicht unbedingt wohlfühlt damit, dass Ihre Schwester auf einmal in einen Korb gepackt und weggeschleppt wird.


    Dass sie dann allerdings eine derartig heftige Reaktion zeigen würde, darauf war ich nicht gefasst. Mein Mann, der mit Kyra zu Hause geblieben ist, hat mir im Nachhinein berichtet, dass Kyra nach meinem Weggehen völlig panisch und hysterisch schreiend von einem Fenster zum anderen gelaufen ist. Sie hat sich wohl erst einigermaßen beruhigen lassen, nachdem mein Mann ihr mehrfach versichert hat, dass sowohl die Mami als auch Alina bald wieder da sein würden.


    Als wir dann wieder zu Hause waren, zeigte sich Kyra allerdings wenig begeistert. Im Gegenteil, sie zeigte wieder Anzeichen von Panik. Alina wurde angestarrt, als sei sie ein Geist, dann extrem vorsichtig angeschnuppert. Dann hat sich Kyra hinterm Sofa versteckt. Den ganzen Abend über schien sie vollkommen verstört - wie unter Schock, wir sind gar nicht richtig an sie rangekommen. So kenne ich sie eigentlich nur an Sylvester.


    Während Alina offensichtlich heilfroh war, das Abenteuer überstanden zu haben, und sich putzmunter auf ihr Fressen stürzte, war Kyra kaum dazu zu bewegen, irgend etwas zu fressen. Meistens starrte sie in irgendwelche Ecken, wo nichts war. Wenn Alina sich ihr nähern wollte, fauchte sie. Zwar nur sehr zaghaft, aber doch deutlich.


    Nun habe ich hier im Forum ja schon gelesen, dass die Mitkatzen sensibel auf TA-Gerüche reagieren können. Ich glaube, Puschelchen hat da mal was berichtet. Aber so habe ich mir das doch nicht vorgestellt. Kyra ist heute immer noch durch den Wind, immerhin hat sie aber wieder etwas gefressen.


    Ich habe gestern beide Katzen mit EM abgerieben, damit der TA-Duft verschwindet. EM kennen beide und mögen sie sehr. Leider hat das auch nichts verändert. Beide Katzen haben Bachblüten bekommen gegen den Stress. Trotzdem ist auch heute noch irgendwie der Wurm drin.


    Wie ist das bei Euch? Kennt Ihr so etwas?


    Wenn wieder mal eine zum TA muss, werde ich die andere auf jeden Fall mitnehmen. Vielleicht hilft das.

    Der ist toll... aber das ist mir doch ein bisschen zu teuer.


    Außerdem habe ich draußen keinen Stromanschluss...


    Aber ich werde mir das Teil mal vormerken, die Katzen werden ja älter, und da ist so etwas vielleicht brauchbar.

    Ich danke Euch. Ich habe mich jetzt für etwas ganz ohne Strom entschieden und mich auf die guten Bewertungen und Tests verlassen:


    Heizdecke


    Mal schauen, wie die so ankommt. Ein bisschen wärmen wird sie schon.


    Kyra ist im Moment sehr wärmebedürftig (außer, wenn sie meint, draußen herumflacken zu müssen). Ich finde sie oft vor der Heizung, und heute Nachmittag hat sie sich zusammen mit meinem Mann auf ein elektrisches Heizkissen gelegt. Vielleicht findet sie ja Gefallen an der neuen Decke.

    Hat Hier jemand Erfahrung mit Heizdecken für Katzen (selbsterwärmend oder aufladbar)?


    Kann jemand etwas empfehlen?


    Kyra und Alina sitzen auch bei Kälte sehr gerne draußen. Aber sie sitzen dann eben nur und kucken und bewegen sich nicht. Das Ende vom Lied ist immer, dass sie entweder Blasenschmerzen oder Hals-/Ohrenweh haben. Deshalb würde ich ihnen gerne etwas Warmes in ihr Freigehege legen...