Beiträge von MrsKatz

    Nein da hast du nicht Recht Schnuggi. :schlau: Es werden kurze Hochspannungsimpulse gesendet.

    Bei dauerhafter Spannung könnte es bei Mensch und Tier zu gefährlichen Muskelkrämpfen kommen. Elektrozaun

    Ich erinnere mich auch sehr genau daran, weil an gleichem Zaun (an der Stelle mit Stacheldraht :oO: war auch nicht so pralle und vermutlich auch nicht erlaubt) mein Bruder beim drunterher klettern fest hing und zwei oder drei Mal ein paar geflust bekommen hat :brüll:

    mal an so einen Stromzaun an einer Rinderweise gefasst zu haben, und das hat ganz schön gebrizzelt.

    Gebrizzelt!?

    Ich erinnere mich an einen Weidezaun, da war immer ein Impuls drauf, es war also nicht durchgängig, sondern der Strom kam immer alle paar Sekunden. Da dachte ich, mir hätte jemand mit nem Knüppel vor den Oberschenkel geschlagen. :schock:

    Aber ich denke, bei den Katzenzäunen geht es mit weniger Stärke, ist ja auch weniger "Masse" als ein Rind oder ein Pferd....


    Also mit nem Halsband käme für mich auch nichts in Frage. Wenn Winkel wegen der fremden Katzen nicht gehen, bleibt nicht mehr allzu viel... oder eben oben am Zaun nen Stromdraht her führen... dann kommt nix rein und hoffentlich auch nix raus :weissnix:

    Iris, sei mir nicht böse, aber dieses häufge Großschreiben von ganzen Wörtern empfinde ich schon als unfreundlich :weissnix:

    Ich habe das Zitat aus Deinem Link aus dem Beitrag genommen, da es Ärger geben kann wegen des Urheberrechts. Es kann ja durch Klicken des Links gelesen werden :freunde:

    Scheint dir nicht wirklich Sorgen zu machen... wenn man sieht, das da Eckzahnlöcher sind dann muss das behandelt werden... egal wie groß du diese WUNDEN einschätzt, das sind dann tiefe Löcher, die Fangzähne sind nämlich lang.

    Also ich habe nichts von akut offenen Wunden oder gar Löchern gelesen, sie hat es beim Flöheauskämmen entdeckt und so wie ich es verstanden habe, waren die Stellen entsprechend schon wieder zu... :nachdenk:

    Und bitte halte dich aus dem Thema raus,

    Ich möchte Euch bitten, hier bitte sachlich zu bleiben und auf Eure Wortwahl zu achten :freunde:


    Ich denke, wir wollen hier alle das Beste für Legolas und Socke, und da bringen Vorwürfe und/oder Angriffe eher wenig :zwinker:

    Vielleicht wärt ihr mit einer Lieben Erwachsenen Katze besser dran gewesen ?(

    Aber genau das weiß man vorher nun mal eben auch nicht... Der Einzug von Katzen kann durchaus - frei nach Forrest Gump - eben auch wie eine Pralinenschachtel sein...

    Gerade, wenn man schon Katzen hat(te), geht man ja erstmal immer vom "bekannten" Fall aus und nicht grundsätzlich von Problemen. Ich hätte auch nie gedacht, dass z.B. unser Balkonrankgitter irgendwann zu ner blöden Situation führen könnte, weil Pete und Cleo sich null dafür interessiert haben... dann kam Luke, und der hat so manches auf den Kopf gestellt :gelache: :weissnix:

    Legolas ist noch nicht kastriert, oder? :nachdenk:


    Vielleicht entspannt sich die Situation, wenn Legolas auch kastriert ist... in der Rangordnung steht meines Wissens nach das kastrierte Tier unter dem potenten Tier, eventuell liegt da auch ein (zusätzliches) Problem :denk:

    Ich hatte es natürlich ein bisschen beschrien :facepalm: bzw. scheinbar ist die Paste das Geheimnis :weissnix:

    Hatte letzte Woche mal einen Tag geschludert und prompt gab es wieder Flitzkack. Also hat er vermutlich ne gestörte Darmflora... :nachdenk:


    Denn egal, ob Pferd oder Rind oder Huhn... ansonsten klappt es jetzt mittlerweile mit den Häufchen, sofern er jeden Tag seine Paste bekommt :weissnix:


    Jetzt war ich gestern im Fressnapf, um nochmal Nachschub für die Paste zu holen. Scheinbar hat Gimpet jetzt die "Rezeptur" geändert... oder nur das Design :schnute:
    Vorher hieß es "Gimcat Prebiotic" , jetzt heisst es "GimCat EXPERT LINE Gastro Intestinal Paste"....

    Inhaltsstoffe sind die Gleichen und etwas anderes bzw. ausführlicher aufgeschlüsselt, aber im Fressnapf ist die gleiche Packungsgröße erstmal 2 € teurer :oO: Klingt ja auch viel "edler" :gaga:


    Hab die letzten drei Packungen vor Ort direkt mitgenommen :gelache:

    Jeder Katzenbesitzer steht früher oder später vor dem Problem, seiner Katze Medikamente in Form von Tabletten verabreichen zu müssen. Sei es eine Wurmkur, Flohmittel oder lebenswichtige Tabletten beispielsweise für die Schilddrüse.


    Zunächst einmal solltet Ihr entspannt und gelassen bleiben. Wer sich schon vorher ins Hemd macht, überträgt seine Nervosität auf die Tiger und das Projekt „Tablettengabe“ ist bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt.

    Je nachdem, ob die Tabletten im Ganzen oder auch zerteilt oder gemörsert gegeben werden können, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Katze zu überlisten.


    Bitte sprecht es mit dem Tierarzt bereits bei der Verordnung ab, ob ein Teilen der Pillen problemlos möglich ist, oder fragt noch mal telefonisch nach, falls Ihr es im Rahmen des Tierarztbesuchs vergessen habt.

    Wir möchten Euch hier nun einige Möglichkeiten vorstellen.


    1. Tarnung / Verstecken der Tabletten

    Diese Methode funktioniert meist besonders gut bei verfressenen Katzen :kicher: bei Tabletten, die wenig bis gar keinen Eigengeschmack haben. Und am besten vor einer Hauptmahlzeit, also nicht im satten Zustand.


    Verfüttert beispielsweise zunächst ein paar unpräparierte Stückchen Leckerchenstange an den Patienten. Dazu solltet Ihr natürlich die Sorte nehmen, die Eurem Tiger gut schmeckt, achtet aber auch ein bisschen auf die Konsistenz der Stangen, sie sollten nicht zu hart sein.


    Gute Erfahrungen habe ich persönlich mit den Leckerchenstangen von Vitakraft oder auch von Aldi gemacht, diese sind schön weich, so dass man im zweiten Schritt problemlos kleinere Tabletten(teile) in die Stangenabschnitte drücken und ein bisschen drumherum zudrücken kann.

    Hat dieser Trick funktioniert, gebt direkt danach noch mal ein oder zwei Stückchen „pure“ Leckerlistange zur Belohnung.


    Solltet Ihr nicht die richtigen Leckerchenstangen finden, um die Tabletten darin komplett zu verstecken, gibt es auch noch "easypill" oder "Pill Pockets", dabei handelt sich um eine knetbare Masse, in der man eine oder mehrere Tabletten verstecken kann.


    Bei manchen Katzen funktioniert es auch, wenn man die Tabletten in Pasten (z.B. Malzpaste) versteckt oder ausnahmsweise mal so Dinge wie Leberwurst, Rinderhack, Schmierkäse, Butter… nutzt.


    2. Unters Futter mischen

    Bei einigen Medikamenten besteht auch die Möglichkeit, sie klein zu mörsern und beispielsweise unters Nassfutter zu mischen. Bitte klärt dazu mit dem Tierarzt ab, ob die benötigten Tabletten tatsächlich zerstossen werden dürfen, um die Wirksamkeit nicht zu beeinflussen.

    Bei sehr reinlichen Katzen könnte man die zermörserten Tabletten auch mit einer „klebrigen“ und gern gemochten Masse vermischen (Malzpaste oder Butter) und der Katze im entspannten Zustand auf die Pfote streichen. Wir übernehmen aber keine Garantie, dass die Masse tatsächlich in der Katze landet oder doch eher auf Eurer Wohnungseinrichtung 😉


    3. Direkte Tabletteneingabe

    Sollte sich Eure Katze nicht mit oben genannten Tricks überlisten lassen, bleibt nur der Weg der direkten Medikamenteneingabe. Auch hier gilt: Ruhig bleiben!

    Es gibt Tabletteneingeber, mit denen Ihr ganze oder auch aufgelöste Tabletten in die Katze bringen könnt.


    Oder Ihr versucht es mit der Eingabe der ganzen Tablette direkt "von Hand" ins Mäulchen.


    Bei Tabletten mit starkem Eigengeschmack können füllbare Gelatinekapseln eine Hilfe sein, um es für die Katze angenehmer zu machen.



    Eine tolle Anleitung zu beiden Methoden seht Ihr hier:


    Wir wünschen Euch viel Erfolg beim Verabreichen der Tabletten.

    Teilt uns Eure Erfahrungen oder weitere Tricks gern mit!