Erfahrungen mit schlimmen Problemen durch Haarballen / Fellballen /Trichobezoare gesucht!!

  • Disclaimer vorab: Tierarztdiagnostik und -behandlung ist selbstverständlich im Gange... (Weitere Ergänzung: Blutbild ist gemacht, Röntgen und Ultraschall ebenfalls... Wir sind mitten in der Behandlung bzw. Diagnosefindung...)


    Auch Google hab ich mehrfach bemüht und durchforstet. Ich suche dennoch dringend parallel nach PERSÖNLICHEM Austausch und Erfahrungen erst einmal speziell zum Thema Haarballenprobleme!!


    Hallo,

    meiner kleinen Sunny (Hauskarze, Kurzhaar, 5 Jahre alt) geht es derzeit sehr schlecht und ich bin gerade auf der Suche nach Ursachen und Hilfe -

    hier deshalb explizit auf der Suche nach Leuten, die auch schon einmal mit extrem heftigen Problemen durch festsitzende Haarballen / Fellballen

    / Trichobezoare bei ihren Schätzchen zu kämpfen hatten.


    Es geht mir dabei ausdrücklich nicht um übliche Tipps wie Butter, Öl, Malzpaste, kämmen, Flohsamen, Ulmenrinde, etc.

    Wir haben soweit alles durch und in Anwendung. Dennoch löst sich das Problem einfach auch nach Wochen nicht wirklich.


    Weitere Abklärung beim Tierarzt ist bereits erfolgt und steht auch selbstverständlich weiterhin an (wir hoffen gerade, dass nicht

    doch noch ein Tumor die Probleme mit verursacht). Dennoch wäre ich sehr dankbar, wenn ich hier ein paar Geschichten lesen dürfte,

    falls euch mal ähnliches widerfahren sein sollte.


    Vielen lieben Dank im Voraus für den Austausch!!

  • Das tut mir leid das es Sunny nicht gut geht.

    Weißt du wo die Haare fest sitzen, Magen oder Darm?

    • Offizieller Beitrag

    Wenn es deiner Katze "sehr schlecht" geht (seit Wochen:oO:) und die (vermutete?) Ursache ein Bezoar ist der auf die "üblichen Tipps" nicht anspricht bleibt meines Wissens nur eine OP.
    Ein Darmverschluss ist nämlich nicht ausgeschlossen und das wäre vermutlich ihr Todesurteil.

    Ich weiß, dass hier im Forum Puschelchen 's Kasi einen Ileus hatte und da musste schnell reagiert werden.
    Wenn euer TA nicht weiterkommt bleibt nur eine Tierklinik.

    Alles Gute für Sunny:daumendrück:

    LIEBE GRÜSSE VON MARITA MIT ROCKY UND SIMBA


    FÜR EINE ZEITLANG HALTEN WIR DEINE KLEINEN PFÖTCHEN FEST, DEIN HERZ ABER EIN LEBEN LANG...

  • Ich würd mich dem anschließen und umgehend in einer TK vorstellig werden. Habe zum Glück keine Erfahrungen damit (bei unseren flutschen die Haarknäule wenn problemlos vorne oder hinten wieder raus)

    Aber auch ich meine Darmverschluss im Hinterkopf zu haben,wenn es um nicht abgehende Haarknäule geht,und die können im blödesten Fall lebensbedrohlich werden.


    Steht ausser der nicht geklärte Tumorverdacht noch etwas anderes in Verdacht den Zustand auszulösen ? Bzw was zeigt sie denn für Symptome ?

    Hatte sie schon immer Probleme mit Haarknäulen das die nicht abgingen(egal ob vorn oder hinten raus) oder sich auflösten ?


    Gute Besserung der armen Maus !

    :geist:Liebe Grüße :geist:

    ~~~~~~ Jessica ~~~~~~
    Sternchen Sam (28.04.2001-05.12.2012) Jule (05.05.2002-26.04.2014) Ian (15.06.2012-09.10.2018) Momo (14.04.2007-19.11.2021)

  • Meine Lea hatte einen Darmverschluß ,ist leider daran verstorben.

    Wir hatten tagelang versucht durch Einläufe,und der Ta. selbst hatte eine Darmspülung vorgenommen.Leider ohne durchschlagenden Erfolg.

    Für eine OP war sie zu sehr geschwächt,das ging so schnell bergab bei ihr.

    Allerdings war sie schon knapp 14 Jahre.

    Ich würde auch eine Zweitmeinung in einer TK einholen.

    Alles Gute.:daumendrück::daumendrück::daumendrück:

    Engel werden nicht immer mit Flügeln geschickt.

    Liebe Grüße von Jutta, Camillo und Sunny mit Lea im <3.

  • Tierärztlich wird alles, wie gesagt, weiter abgeklärt. Hab morgen ein Telefonat zum weiteren Vorgehen.

    Und es ging ihr nicht durchgehend „gleich schlecht“. Zwischendurch gab es nach 2 Einläufen eine Besserung. Aber nach einigen Tagen ging die Verstopfung wieder los.

    Daher würde ich mich jetzt einfach freuen, Leute zu finden, die mal ähnliches durchhatten, was dann letztlich auf Fellballen zurückzuführen war (sie hat immer sehr viel Fell in dem Kot, den sie absetzt, teils sogar nur Fell mit etwas Kotüberzug. :( ). Ob ein Tumor o. Ä. schuld ist, wird selbstverständlich tierärztlich noch geklärt... Bin grad nur einfach extrem durch den Wind und suche kreuz und quer nach INfos und Erfahrungen, auch für das Gespräch mit der Tierärztin.

  • Das tut mir leid das es Sunny nicht gut geht.

    Weißt du wo die Haare fest sitzen, Magen oder Darm?

    Das weiß ich eben gerade noch nicht genau... Es kommen immer wieder Fellknäuel mit dem Kot, wenn denn mal was kommt. So richtig heftig. Und heute hat sie wieder einen Knäuel erbrochen. Meine Vermutung ist jetzt einfach, dass da irgendwo richtig viel festsitzt, was weder vorne noch hinten so im Ganzen endlich mal raus will...?

  • Also meine Lea war ja eine Langhaar Katze die ihre Haare immer so ca.alle 14Tage erbrochen hat (Fellwurst).

    Sie hatte ihr Fell nicht über dem Darm ausgeschieden.

    Die letzten Wochen vor dem Darmverschluß würgte sie öfter,

    ohne das etwas herauskam. Das war wohl der Anfang der Probleme.:(

    Ob es jetzt nur Haarballen oder auch ein Tumor war,kann ich nicht sagen.

    Unsere jetzigen Langhaarigen erbrechen keine Haarwurst,sie scheiden über den Darm aus. Ich unterstütze mit Malzpaste .

    Drück euch die Daumen,dass nichts ernsthaftes dahinter steckt und ihr es in den Griff bekommt.:daumendrück:

    Engel werden nicht immer mit Flügeln geschickt.

    Liebe Grüße von Jutta, Camillo und Sunny mit Lea im <3.

  • Das weiß ich eben gerade noch nicht genau... Es kommen immer wieder Fellknäuel mit dem Kot, wenn denn mal was kommt. So richtig heftig. Und heute hat sie wieder einen Knäuel erbrochen. Meine Vermutung ist jetzt einfach, dass da irgendwo richtig viel festsitzt, was weder vorne noch hinten so im Ganzen endlich mal raus will...?

    Da könnte Ultraschall oder Röntgen mit Kontrastmittel helfen das Problem zu finden. Das wird man nur in der Klinik machen können.

    Ich würde damit auch nicht lange warten. Auch bei eigentlich harmlosen Problemen wie Verstopfung, können sich richtig große Probleme daraus bilden.

    Wir haben zwei Langhaarkatzen, die erbrechen hin und wieder mal Haare und selbst im Kot kann ich keine Haarballen erkennen. Das es bei Sunny so schlimm ist lässt bei mir dementsprechend die Alarmglocken läuten.

    Zusätzlich würde ich ein Blutbild mit Bauchspeicheldrüse machen lassen. Ggf. steckt eine ganz andere Erkrankung dahinter, weshalb Sunny empfindlicher auf Haarballen reagiert.

  • Mein Kater hatte keine Probleme mit Fell, er hatte einen Darmverschluss weil sich sein Darm ineinander geschoben hat, einfach so. Daher kann ich zum Thema Fell nicht viel sagen.

    Falls aber noch nicht geschehen, würde ich auch dringend zu einem Ultraschall raten um mal zu sehen, wie es im inneren aussieht.


    Hat sie die Probleme denn schön länger oder sogar immer gehabt oder ist das jetzt zum ersten Mal so schlimm?

    Liebe Grüße von Pia mit Kasimir, Hazel und Jiji - Kasper ❤️🌈

  • Da könnte Ultraschall oder Röntgen mit Kontrastmittel helfen das Problem zu finden. Das wird man nur in der Klinik machen können.

    Ich würde damit auch nicht lange warten. Auch bei eigentlich harmlosen Problemen wie Verstopfung, können sich richtig große Probleme daraus bilden.

    Wir haben zwei Langhaarkatzen, die erbrechen hin und wieder mal Haare und selbst im Kot kann ich keine Haarballen erkennen. Das es bei Sunny so schlimm ist lässt bei mir dementsprechend die Alarmglocken läuten.

    Zusätzlich würde ich ein Blutbild mit Bauchspeicheldrüse machen lassen. Ggf. steckt eine ganz andere Erkrankung dahinter, weshalb Sunny empfindlicher auf Haarballen reagiert.

    Blutbild ist alles gemacht und soweit im grünen Bereich... Lediglich kleine Abweichungen ganz am Rande waren zu sehen, die auf eine leichte Entzündung hindeuten. Daher meine spezielle Suche hier nach Haarballen-Erfahrenen vorerst.

  • Mein Kater hatte keine Probleme mit Fell, er hatte einen Darmverschluss weil sich sein Darm ineinander geschoben hat, einfach so. Daher kann ich zum Thema Fell nicht viel sagen.

    Falls aber noch nicht geschehen, würde ich auch dringend zu einem Ultraschall raten um mal zu sehen, wie es im inneren aussieht.


    Hat sie die Probleme denn schön länger oder sogar immer gehabt oder ist das jetzt zum ersten Mal so schlimm?

    Blutbild ist gemacht, Ultraschall ist gemacht... Geröntgt wurde sie ebenfalls (ohne Kontrastmittel allerdings). Es war nur auffällig, dass die BSP und der Magen gereizt bzw. leicht entzündet waren vor 3 Wochen, was aber behandelt wurde. Das Ganze kam aber vermutlich schon durch das viele Erbrechen bis dahin. Hab nun aber eben auch schon gelesen, dass man diese Haarballen, wenn sie irgendwo festsitzen, gar nicht immer im Ultraschall oder Röntgen erkennen kann... Daher meine explizite Suche nach Erfahrungen diesbezüglich.


    Solche heftigen Probleme mit Haarballen hatte sie noch nie. Immer mal wieder einen erbrochen, aber die letzten Jahre eher selten mal. Verstopft war sie deshalb noch nie. :(

  • Jetzt können wir uns ein etwas besseres Bild machen. Im Eingangspost hatte ich keine Informationen dazu gesehen.

    Wie ist denn die Verdauung sonst? Wurde mal eine Stuhlprobe eingereicht um zu schauen wie gut das Futter verdaut wird? Oder wurde eine Ausschlussdiät versucht? Ich würde nämlich eher ein allgemeines Problem vermuten.

    Eventuell hätte eine Tierheilpraktikerin noch eine Idee, zusätzlich zum Tierarzt.

  • Einer meiner Kater hatte so starke Probleme mit den Haarballen. Einmal standen wir kurz vor einer OP. Ganz viel Lactulose, Infusion für die Flüssigkeit, Oel, und später noch zwei Einläufe brachten dann den Durchbruch. Er hat damals noch ein Medikament bekommen, das helfen sollte die Haare zu "zerstören". Frag mich nicht wie das hies. Tatsächlich ist meine Erfahrung das konsequentes Bürsten, gabe von Malzpaste, Oel zum Futter das einzige ist um es vorzubeugen, das sich erneut ein Klumpen bildet. Mein jetziger Kater hat auch einen Hang dazu. Lt.Tierarzt soll ich dann Filetfutter füttern, das zieht durch seine faserige Struktur die Haare mit in den Darm. Das tue ich auch und ich muss sagen, es hilft. Nach 1-2Tagen hört er auf zu brechen. Ansonsten kann ich dir vorbeugend nichts sagen. Mehr kenne ich nicht. Alles Gute euch!

    Liebe Grüße Melanie mit Niko und Nane.

    <3 Jaana und Timmie im Herzen!<3

  • Solche heftigen Probleme mit Haarballen hatte sie noch nie. Immer mal wieder einen erbrochen, aber die letzten Jahre eher selten mal. Verstopft war sie deshalb noch nie. :(

    Vielleicht liegt der Grund dann auch wirklich woanders, also das eine Engstelle im Darm ist, wo die Haare sich dann stauen. Aber das hätte man beim Ultraschall dann eigentlich sehen müssen. Bei meinem Kater konnte selbst ich als Laie die Engstelle im Darm sehen.


    Vielleicht wäre eine Zweitmeinung was? Also das ein weiterer Tierarzt oder vielleicht eine Klinik drauf guckt? Kann immer mal sein das einer etwas übersieht.

    Liebe Grüße von Pia mit Kasimir, Hazel und Jiji - Kasper ❤️🌈

  • Sieht man denn Tumore via Ultraschall oder Röntgen? Werd ich heut auch alles meine Ärztin fragen, selbstverständlich. Aber ich bin grad echt nur noch durch den Wind. :( Möcht der Maus einfach nur helfen. Zwischendurch springt sie auch mal eine Weile rum, spielt mit uns, ich versuch sie zu bewegen, indem ich ihr Mäuschen hinter mir herziehe, damit der Darm in Gang kommt. Aber dann wieder hockt sie kauernd da mit sichtlich Beschwerden. :/

  • Jetzt können wir uns ein etwas besseres Bild machen. Im Eingangspost hatte ich keine Informationen dazu gesehen.

    Wie ist denn die Verdauung sonst? Wurde mal eine Stuhlprobe eingereicht um zu schauen wie gut das Futter verdaut wird? Oder wurde eine Ausschlussdiät versucht? Ich würde nämlich eher ein allgemeines Problem vermuten.

    Eventuell hätte eine Tierheilpraktikerin noch eine Idee, zusätzlich zum Tierarzt.

    Sei mir bitte nicht böse, aber ich versuch ja grad erst einmal speziell Menschen zu finden, die extreme Haarballen-Probleme kennen, deshalb nur meine Frage danach im Eingangspost... Dass sonst alles abgeklärt wird, ist selbstverständlich. (Meine Tierärztinnen arbeiten naturheilkundlich UND schulmedizinisch Hand in Hand.) Und wenn es da ein deutliches Ergebnis gegeben hätte, würde ich hier nicht speziell nach Fellballenproblemen fragen. Möchte grad nur nicht noch 10 Nebenbaustellen aufmachen, auch nicht böse gemeint. Sie hat definitiv zuviele Haare im Magen-/Darmtrakt, was ich immer wieder in ihrem Kot sehe und gestern leider auch mal wieder beim Erbrechen. Warum wissen wir noch nicht und auch nicht, ob da noch irgendwo was "Großes" an Fell festsitzen könnte. Deshalb meine Suche... UNd bitte nix böse nehmen. Ich weiß wie schnell das in Foren geht, aber meine Nerven gehn grad aufm Zahnfleisch mittlerweile. :(

    Welches allgemeine Problem würdest du vermuten? Kennst du das im Zusammenhang mit festsitzendem Fell bzw. als Grund dafür?
    Was ist das für eine Stuhluntersuchung bzw. was könnte die ausssagen? LG

  • Sieht man denn Tumore via Ultraschall oder Röntgen?

    Genau weiß ich es nicht, aber ich meine schon dass man Tumore sehen kann.


    Bekommt sie denn was gegen Schmerzen?

    Und wie ist ihr Kloverhalten? Geht sie einigermaßen normal? Wann war der letzte Kotabsatz?

    Liebe Grüße von Pia mit Kasimir, Hazel und Jiji - Kasper ❤️🌈

  • Einer meiner Kater hatte so starke Probleme mit den Haarballen. Einmal standen wir kurz vor einer OP. Ganz viel Lactulose, Infusion für die Flüssigkeit, Oel, und später noch zwei Einläufe brachten dann den Durchbruch. Er hat damals noch ein Medikament bekommen, das helfen sollte die Haare zu "zerstören". Frag mich nicht wie das hies. Tatsächlich ist meine Erfahrung das konsequentes Bürsten, gabe von Malzpaste, Oel zum Futter das einzige ist um es vorzubeugen, das sich erneut ein Klumpen bildet. Mein jetziger Kater hat auch einen Hang dazu. Lt.Tierarzt soll ich dann Filetfutter füttern, das zieht durch seine faserige Struktur die Haare mit in den Darm. Das tue ich auch und ich muss sagen, es hilft. Nach 1-2Tagen hört er auf zu brechen. Ansonsten kann ich dir vorbeugend nichts sagen. Mehr kenne ich nicht. Alles Gute euch!

    Lactulose geben wir auch derzeit. Weißt du evtl. noch, welche Dosierung ihr verwendet habt? Ich soll derzeit tgl. 2 x 2ml geben, aber so total "durchschlagen" tut das nicht wirklich bislang... Infusionen bekam sie auch schon, jeweils zu den Einläufen. Ein Medikament dass hilft die Haare zu zerstören wäre schonmal ein Schritt. Aber auch da bekam ich keinen Tipp außer Malzpaste von der Ärztin bislang. Obwohl ich ihr immer die heftigen Fotos schickte mit teils wirklich fast nur Fell im Kot. :(

  • Tumore siehst du im Ultraschall und Röntgen. Zumindest dann wenn sie ausserhalb vom Anfangsstadium sind. Ganz am Anfang sieht man oft noch nichts,sondern evtl. Entzündungsherde die dadurch verursacht werden. Gleiches gilt für MRT.


    Bei einer Kotuntersuchung könnte auf die Enzyme geschaut werden,ebenso div. Bakterien etc. Wenn da ein Ungleichgewicht besteht,klappt´s auch manchmal nicht so richtig mit der Verdauung.

    Ich persönlich würde eine zweite Meinung holen bzw. Tierklinik. Die haben oft andere Möglichkeiten und/oder Ansätze,das dem armen Tier möglichst schnell effektiv geholfen wird. Das ist ja kein Zustand wenn sie sich damit jetzt schon länger rumquälen muss.

    :geist:Liebe Grüße :geist:

    ~~~~~~ Jessica ~~~~~~
    Sternchen Sam (28.04.2001-05.12.2012) Jule (05.05.2002-26.04.2014) Ian (15.06.2012-09.10.2018) Momo (14.04.2007-19.11.2021)