Ungeduldiger Kater jault Tür an

  • Hallo liebe Gemeinschaft,


    ich bin neu hier und habe mich bereits im Willkommen Thread vorgestellt.


    Ich habe direkt eine Frage. Sie hätte wohl auch in das Thema Psychologie und Verhalten gepasst.


    Bevor ich zu meiner Frage komme, hier ein paar Informationen vorab:

    Meine Beiden Kater sind 2 Jahre alt und Brüder.

    Karl ist 3 Beiner und ruhig und glücklich zu Hause.

    Levi ist 4 Beiner, aufgeweckt und entdeckt gerade das Rausgehen für sich.


    Beide Kater sind in der Wohnung aufgewachsen.

    Als sich Bedarf und Interesse zeigte, habe ich Ihnen das rausgehen ermöglicht.

    Mit Geschirr und Leine zuerst nur im Treppenhaus.

    Inzwischen gehe ich mit Levi auch in den Hinterhof.

    Da haben wir einen schönen Garten und den erkundet er gerade gern.

    Dort gibt es auch andere Katzen.

    Ich begleite ihn nach wie vor mit Leine und Geschirr.

    Und wir halten uns ca. 1h unten auf.

    In der Stunde kann er alles erkunden und beschnuppern.


    Nun zu meiner Frage bzw. dem Problem.


    Levi und Karl sind lange nur im Treppenhaus unterwegs gewesen.

    Dort haben sie erkundet, geschnuppert, Fliegen gejagt und ausgeruht.

    Beide jeweils an Geschirr und Levi an der Leine.


    Karl zeigte kein tieferes Interesse am raus gehen.

    Er war zufrieden immer mal im Treppenhaus zu schnuppern.

    Ging aber auch gern wieder rein in die Wohnung.


    Levi zeigt Interesse am Ausgang.

    Er hat gelernt mit den Geräuschen der anderen Hausbewohner klar zu kommen.

    Und geht inzwischen sicher das Treppenhaus runter bis zur Hinterhof Tür.


    Levi ist gern und lang draußen.

    Ich begleite ihn also mit Geschirr und Leine und erkunde mit ihm.

    2 Mal am Tag machen wir das.

    Am Morgen und am Abend.

    Jeweils für ca. 1h.


    Allerdings zeigt er neuerdings unerwünschtes Verhalten an der Tür.

    Er sitzt davor und jault.


    Er zeigt klar und deutlich an, dass er raus möchte.

    Allerdings gehen wir schon seit einer ganzen Weile raus.

    Und er müsste langsam verstanden haben, dass wir das morgens und abends machen.


    Nur das wir in den Garten gehen ist neu.

    An der Routine hat sich nichts geändert.


    Die ersten Tage nach der Gartenerkundung (wie gesagt, vorher nur Treppenhaus),

    da gab es regelrechtes Theater vor der Tür.

    Da wurde gejault.

    An die Tür gesprungen.

    Und sogar die Türklinke bekommt er auf.


    Er ist ein kluger (Dick)Kopf.


    Wenn er vor der Tür sitzt und jault (es ist kein Mauzen mehr), dann sage ich ihm bestimmt "Nein" und schiebe ihn weg.

    Ich zeige ihm auch, dass er am Fenster sitzen kann, solange wir nicht raus gehen und belohne das.


    Aber er ist wie wild.

    Die ersten Tage saß er nur vor der Tür und hat gejault.


    Ich habe ein Beruhigungsspray und -Paste geholt.

    Die gebe ich ihm untertags und langsam zeigen die auch Wirkung.


    Morgens sitzt er sofort nach meinem Aufwachen vor der Tür und jault.

    Am Nachmittag kurz vor Ausgang auch.

    Er wird nervös und fängt an zu miauen.


    Es ist ein schrecklicher Ton.

    Kein zierliches Miau.

    Es ist schon eher sirenenartig.


    Ich blieb geduldig die letzten Tage.

    Weil ich hoffte, dass er merkt, dass wir bei unserer Routine bleiben.

    Und er auch weiterhin zu unseren Zeiten in den schönen Garten gehen kann.

    Ich versprach mir dadurch, dass das Jaulen aufhört.


    Aber er zeigt weiterhin dieses Verhalten.

    Es stresst mich sehr.

    Und manchmal zeigt er es auch, wenn sich andere im Treppenhaus vor unserer Tür unterhalten.


    Keine Frage: ich kann ihn verstehen.

    Der Garten ist wirklich schön.

    Aber ich möchte ihm vermitteln, dass er nicht jaulen braucht.

    Dass ich aufstehe und meine Morgengänge erledige und wir dann rausgehen.

    Abends ebenso.


    Habt Ihr da Tipps oder Erfahrungen?

    Ich würde mich sehr freuen.


    Entschuldigt bitte, wenn es etwas länger geworden ist.


    Liebe Grüße
    Anna

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Anna,


    warum darf er nicht alleine in den Garten?

    Ich denke er ist sehr freiheitsliebend und durch die Ausflüge sozusagen „auf den Geschmack“ gekommen.


    Er möchte eben nicht nur morgens und abends sondern immer dann wenn er Lust dazu hat draußen alles zu erkunden.


    Wird meines Erachtens schwierig ihm das wieder abzutrainieren aber möglicherweise hat jemand anders eine Idee.

  • Dein Kater hat die Freiheit "derschmeckt", wie wir in Bayern sagen, und möchte das jetzt natürlich genießen, wann immer er möchte. Was spricht dagegen, ihm das zu ermöglichen? Hast Du Angst, dass er zu weit fortgehen und sich in Gefahr begeben könnte?


    Ich hatte vor meinen beiden Wohnungskatzen zwei Freigänger, einen Kater und eine Kätzin. Dem Mädchen hätte ich es vielleicht zumuten können, dass sie nur zu bestimmten Zeiten Ausgang bekommt, dem Kater nie und nimmer. Wenn ich mal gemeint habe, dass er drin bleiben sollet (Unwetter etc.), dann hat er mir fast die Wohnung zerlegt. Oder mich massiv abgestraft, indem er beim nächsten Mal erst gar nicht mehr heimgekommen ist. Ohne Katzenklappe, die bei Tag und bei Nacht offenstand, wäre da gar nichts gegangen.


    Viele Kater haben einen ausgesprochenen Freiheitsdrang und werden unglücklich, wenn man sie den nicht ausleben lässt. Vielleicht ist Dein Katerchen so ein Kandidat. Ich fürchte - so liebevoll Du Dich um ihn kümmerst, und so gut Du es meinst mit Deinen Leinenspaziergängen - dass er damit nicht zufrieden sein wird. Er ist nun mal kein Hund, dem man bestimmte Gassizeiten antrainieren kann!


    Ist meine Meinung, aber vielleicht haben ja die anderen Foris andere Erfahrungen oder Tipps.

    Liebe Grüße von Monika, Kyra, Alina und den Sternchen Pauline und Robin



  • Aber ich möchte ihm vermitteln, dass er nicht jaulen braucht.

    Dass ich aufstehe und meine Morgengänge erledige und wir dann rausgehen.

    Abends ebenso.

    Doch, er muss jaulen. Denn er will nicht warten und er will auch nicht nur die zwei kleinen Spaziergänge am Tag.

    Es ist nicht so, dass er nicht versteht, was du willst, das ist ihm klar, aber es geht darum, dass du verstehst, was er will. Und da du ihn nicht rauslässt, wenn er das will, muss er das halt immer wieder deutlich zum Ausdruck bringen.


    Es gibt sicher Katzen, die sich auch auf Dauer mit solchen Leinenspaziergängen zufrieden geben, aber ich denke, die sind Ausnahmen.

    Katzen sind nun mal keine Hunde.

    Klar kannst du ihnen alles mögliche beibringen, die meisten Katzen sind sehr schlau, aber sie tun alles nur, wenn sie wollen und nicht, um dir zu gefallen.

    Ich habe ein Beruhigungsspray und -Paste geholt.

    Die gebe ich ihm untertags und langsam zeigen die auch Wirkung.

    Klar musst du das selbst wissen, aber ich finde das nicht gut. Er ist ja nicht in einem Aufregungszustand, der behandlungsbedürftig ist.

    Es ist ein bisschen so, als wenn du einem lebhaften Kleinkind mit großem Bewegungsdrang Baldriantee kochst, damit es ruhiger wird :weissnix:


    Ich denke, du hast folgende Möglichkeiten:

    1. Du hälst an den festen Spaziergängen fest, ignorierst sein Jaulen und hoffst darauf, dass er irgendwann aufgibt und sich in sein Schicksal fügt.

    Das könnte allerdings gewaltig nach hinten los gehen, denn er könnte anfangen, an Möbeln und Wänden zu kratzen oder - noch schlimmer - unsauber werden.

    2. Du ermöglichst ihm Freigang allein, wenn er raus möchte.

    The problem ist not that I see sexism everywhere, the problem ist that you don't

  • Mir ist nicht ganz klar, warum er nur an der Leine raus darf. Ander Katzen sind doch dort ebenfalls draußen - und das, wenn ich richtig verstanden habe, ohne Leine.


    Ok, ich weiß, man hat Angst, wenn sie so alleine draußen rum stromern. Aber das ist das Los der Freigängerdosis. Ich gebe zu, auch ich bin nicht ohne Ängste! Die Forenmitglieder können davon sicher ein Liedchen singen.


    Klar - wie Ginger schon schreibt: er will dir zu verstehen geben: Ich will raus Jetzt!!!


  • Hallo und danke für eure Rückmeldungen.


    Vielleicht hätte ich das dazu schreiben sollen.

    Dieser Zustand ist natürlich nur ein Übergang.

    Ich ziele darauf ab, ihn allein raus zu lassen.


    Allerdings wohne ich in einem Mehrfamilienhaus im 1. OG und ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Nachbarn und Vermieter so kulant sind und mir entgegen kommen mit allem.


    Das heißt, Levi hat ein paar Sachen zu lernen bis es soweit ist und er allein gehen kann.


    Und natürlich ist da auch meine Angst, ihn los zu lassen.

    Aber ich weiß schon, dass das nicht anders gehen wird.


    Ich möchte ihn (und mich) daran gewöhnen und ihm die Abläufe bei bringen, wie er raus und wieder rein gehen kann.


    Dass die Pasten und Sprays zur Beruhigung keine langfristige Lösung sind, ist mir dabei klar.


    Schade finde ich, das bisher doch noch niemand auf das eigentliche Problem eingegangen ist. Da hatte ich mir doch mehr Hilfe erhofft, wie es mit der Tür Situation gehen kann.


    Vielleicht kommen ja doch noch ein paar Tipps und Tricks?


    Liebe Grüße

  • Ich habe nicht alle Antworten durchgelesen, aber ich befürchte du wirst ganz tapfer sein müssen.

    Katzen (die meisten) sehen schimpfen als Aufmerksamkeit an. Es ist zwar negative Aufmerksamkeit, aber Aufmerksamkeit.

    Das heißt du hast den Kater mit dem Schimpfen noch belohnt.


    Ignoriere ihn, schenke ihm Aufmerksamkeit und Lob wenn er ruhig ist. Versuche ihn anderweitig müde zu bekommen, das er gar nicht erst groß raus möchte

  • Ignoriere ihn, schenke ihm Aufmerksamkeit und Lob wenn er ruhig ist. Versuche ihn anderweitig müde zu bekommen, das er gar nicht erst groß raus möchte

    Das wäre auch mein Vorschlag.

  • Ich habe nicht alle Antworten durchgelesen, aber ich befürchte du wirst ganz tapfer sein müssen.

    Katzen (die meisten) sehen schimpfen als Aufmerksamkeit an. Es ist zwar negative Aufmerksamkeit, aber Aufmerksamkeit.

    Das heißt du hast den Kater mit dem Schimpfen noch belohnt.


    Ignoriere ihn, schenke ihm Aufmerksamkeit und Lob wenn er ruhig ist. Versuche ihn anderweitig müde zu bekommen, das er gar nicht erst groß raus möchte

    Danke Goya, das hilft schon weiter und leuchtet mir ein.

    • Offizieller Beitrag

    Meine Beiden Kater sind 2 Jahre alt

    Da wären sie eindeutig alt genug für den Freigang und an der Leine hast du ja schon eine Weile trainiert damit sie ihr Revier kennenlernen.

    Das heißt, Levi hat ein paar Sachen zu lernen bis es soweit ist und er allein gehen kann.

    Was soll er denn noch lernen?

    Ich möchte ihn (und mich) daran gewöhnen und ihm die Abläufe bei bringen, wie er raus und wieder rein gehen kann.

    Hm - hattest du davor schon mal Katzen? Ich hatte noch keine die sich an bestimmte Zeiten für Ausgang gehalten hat.

    Oder missverstehe ich deinen Satz?


    Was die Situation mit der Tür betrifft schrieb ich ja bereits, dass ich es für sehr schwierig halte ihm den Drang nach draußen zu gehen bzw. wie er diesen äußert wieder abzugewöhnen.

  • Was soll er denn noch lernen?

    Es gibt ein Fenster im Hinterhof, durch dass er wieder rein kommt, wenn ich nicht da bin. Bzw wenn ich ihn raus gelassen habe. Da muss er durch und durch den Keller und sowas..


    Halt ein paar Wege, die ich ihm zeigen muss, weil ich keinen Balkon habe und auch keine Tür für eine Katzenklappe.

  • Schade finde ich, das bisher doch noch niemand auf das eigentliche Problem eingegangen ist. Da hatte ich mir doch mehr Hilfe erhofft, wie es mit der Tür Situation gehen kann.

    Meinst Du jetzt damit das Problem, dass Du im ersten Stock wohnst? Wie wäre es mit einer Katzentreppe vom Fenster aus?


    Oder das Problem, dass er vor der Türe jault? Das wirst Du in der Tat - wenn überhaupt - nur lösen können, wenn Du sein Verhalten so lange ignorierst, bis er resigniert. Da kann es dann aber wirklich passieren, dass er vor lauter Frust unsauber wird oder Möbel beschädigt.


    Aber Du hast ja geschrieben, dass das nur eine Übergangslösung sein soll. Ich würde auch wirklich nicht zu lange warten.


    Ich hatte meinen Kater vom Tierheim, und mir wurde dringend angeraten, ihn erst mal mindestens vier Wochen lang drinnen zu lassen. Nach zwei Wochen war es nicht mehr auszhalten, ständiges Geschrei und Gekratze an allen Türen. Da habe ich ihn dann frei gelassen. Natürlich habe ich gezittert - im Gegensatz zu Deinem Kater kannte er ja die Umgebung gar nicht. Aber es war überhaupt kein Problem. Er hat sich ein paar Stunden lang draußen umgeschaut, und dann war er wieder da und hat sich den Wanst vollgeschlagen.

    Liebe Grüße von Monika, Kyra, Alina und den Sternchen Pauline und Robin



  • Ich hatte meinen Kater vom Tierheim, und mir wurde dringend angeraten, ihn erst mal mindestens vier Wochen lang drinnen zu lassen. Nach zwei Wochen war es nicht mehr auszhalten, ständiges Geschrei und Gekratze an allen Türen. Da habe ich ihn dann frei gelassen. Natürlich habe ich gezittert - im Gegensatz zu Deinem Kater kannte er ja die Umgebung gar nicht. Aber es war überhaupt kein Problem. Er hat sich ein paar Stunden lang draußen umgeschaut, und dann war er wieder da und hat sich den Wanst vollgeschlagen.

    genau so bin ich mit Piri auch umgegangen.


    Katzen sind sehr intelligente Wesen und wir dürfen sie nicht unterschätzen!

  • vielen dank euch allen


    es soll auch nicht mehr all zu lang so gehen


    das witzige ist, dass Levi von selbst mit dieser Routine angefangen hat


    morgens und abends raus zu gehen


    als wir das erste mal draußen waren da hat er auch erst Theater gemacht


    ca 2-3 tage lang


    und danach wollte er aufeinmal nicht mehr raus


    da war dann für Wochen nur noch das Treppenhaus interessant


    wenn überhaupt


    jetzt aufeinmal ging er wieder durchs Treppenhaus bis in den garten


    und dann fing das Theater wieder an


    und heute - also vorhin - ich stand schon Spalier - hab mich extra beeilt - nun will er nicht mehr


    nicht mehr interessant


    ich verstehe es nicht


    aber wie auch immer


    eine Katzentreppe geht leider nicht weil ich zur Hauptstraße hin wohne


    also nicht nach hinten raus in den Hinterhof


    aber es wird schon alles klappen


    wenn er erst einmal den weg gelernt hat und die Nachbarn auch immer mal die Hoftüre aufmachen


    wird er schon den weg heim finden


    nur eine Katzenklappe kann ich leider nicht einbauen


    aber gut


    auch dafür wird es eine Lösung geben


    jedenfalls vielen dank euch allen

  • und heute - also vorhin - ich stand schon Spalier - hab mich extra beeilt - nun will er nicht mehr


    nicht mehr interessant


    ich verstehe es nicht

    Aber gerade das ist doch typisch Katze:kicher:

    Wer kennt es nicht:coolgrin:

    Mieze will raus,Tür auf,och neee!

    2 Minuten später das selbe in grün.

    Das ist doch normales Verhalten.

    Deshalb ist das Ausführen mit Leine eigentlich nur zu befürworten wenn Miez zum Freigänger werden soll (soll sie ja bei dir).

    Am besten so schnell wie möglich.

    Das jetzige Verhalten wirst du schwer abstellen können,

    da wird Miez zum Dickkopf mit Durchhaltevermögen.:zwinker:

    Engel werden nicht immer mit Flügeln geschickt.

    Liebe Grüße von Jutta, Camillo und Sunny mit Lea im <3.

  • Schade finde ich, das bisher doch noch niemand auf das eigentliche Problem eingegangen ist. Da hatte ich mir doch mehr Hilfe erhofft, wie es mit der Tür Situation gehen kann.
    Vielleicht kommen ja doch noch ein paar Tipps und Tricks?

    ?

    Es sind doch alle auf das Problem eingegangen, nämlich das Jaulen des Katers an der Tür, weil er raus will.

    Oder ist das nicht das eigentliche Problem? Dann wäre es sinnvoll, das eigentliche Problem noch mal genauer zu beschreiben.

    The problem ist not that I see sexism everywhere, the problem ist that you don't

  • ?

    Es sind doch alle auf das Problem eingegangen, nämlich das Jaulen des Katers an der Tür, weil er raus will.

    Oder ist das nicht das eigentliche Problem? Dann wäre es sinnvoll, das eigentliche Problem noch mal genauer zu beschreiben.

    nicht ganz.


    ich fragte nach Hilfe, was das jaulen betrifft.


    viele sind auf das Freigänger Thema eingegangen. das ist ja ein ganz anderes Thema.


    aber Goya hat mir schon geholfen und das zeigt auch erfolg.


    das ich Levi perspektivisch raus lasse, hatte ich nicht im Beitrag erwähnt. ich vermute, daher kamen dazu so viele Anregungen.